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Kaczynski: Nur halbe Tupolew abgestürzt

Veröffentlicht in : Nachrichten, Politik




Warschau - Der polnische Ex - Premier Jaroslaw Kaczynski, startet offenbar, nach zuletzt heftiger Kritik aus den Reihen seiner eigenen Partei wegen seines Schweigens zu dem mysteriösen Flugzeugabsturz am 10. April bei Smolensk, ein Warm-Up zu einer neuen Emotions- Kampagne zu dem "Vorfall" in Russland, bei dem angeblich auch sein Bruder und Präsident Polens Lech Kaczynski ums Leben gekommen war. Vorab hatte der Vorsitzende der oppositionellen Partei Recht und Gerechtigkeit (PIS) nochmals die hauptsächlich von deutschen Medien produzierten Schlagzeilen über sein angebliches Rücktrittsvorhaben als "groben Unfug" bezeichnet. Jetzt beklagt er in einem Interview nicht nur die Unterwürfigkeit polnischer Behörden gegenüber Russland, sondern reicht Moskau direkt und konkret den "Schwarzen Peter" als Hauptverantwortlichen für den Tod von 96, meist ihm sehr nahestehenden Menschen, in einer russischen Tupolew auf russischem Boden.

Der PIS Vorsitzende glaubt, dass selbst die "optimistischste Version" einer Absturzsache der Tupolew-154 im April nur das Ergebnis von russischem Chaos sein könne. Gleichzeitig bringt er aber auch eine nicht unwahrscheinliche Attentats- Version ins Spiel: "Die ganzen Umstände dieser Katastrophe erscheinen mir sehr realitätsfremd. Hat man die Piloten bewusst getäuscht ? Vielleicht sollte ja nicht jeder sterben. Bei einer normalen Landung im Wald, auf dem Schlamm der als Untergrund diente, hätte nach Ansicht von Experten mindestens die Hälfte der Insassen überleben müssen. Sehr auffällig ist natürlich auch der Umstand, dass mehr als 50% der abgestürzten Maschine gar nicht vorhanden zu sein scheint. Bei den Untersuchungen gab es zahlreiche Unregelmäßigkeiten und es fehlen auch nicht nur die meisten Wrackteile. Die Tu-154 ist eigentlich eine umgebaute Bomber, mit sehr starkem Design. Der obere Teil einer 40-Zentimeter Birke konnte unmöglich in irgendeiner Weise zu solch einem Absturz beitragen."

Kaczynski wies auch darauf hin, dass die Untersuchung von Dokumenten und Nachweisen des Smolensker Towers nicht mehr relevant seien um festzustellen ob die Piloten in die Irre geführt wurden und fügte hinzu, dass das einzige Geheimnis noch sei, ob dies aus Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Handeln geschah. Der PIS Chef beschuldigte gleichzeitig in diesem Zusammenhang die Regierung von Donald Tusk der Manipulation der öffentlichen Meinung und der Einführung der Ö
ffentlichkeit Verwirrung. " Die Behörden haben Angst vor der Wahrheit über den Absturz, da sie die Regierung hiermit diskreditieren würden. Jedem muss doch klar sein, dass hier etwas falsch lief, denn wie kann es sein, dass ein Flugzeug dass in einem Winkel von 40 Grad aus 80 Metern Höhe abstürzt, ihre Reste auf fast einem halben Kilometer verstreut ?" - schlussfolgerte Jaroslaw Kaczynski und kündigte für die nächsten Wochen der Sejm Kommission zur Untersuchung der Ursachen der Smolensk Katastrophe erste Schlussfolgerungen und Stellungnahmen eines von ihm mit inszenierten überparteilichen Untersuchungsausschusses an.

Der aus Polen stammende Präsident des Europäischen Parlaments Jerzy Buzek traf am Wochenende mit dem russischen Präsidenten Dimitri Medwedew zusammen. Sein Büro brachte danach eine Mitteilung Buzeks in die Medien, wonach der Pole den Russen gedrängt haben soll, sich um die Aufklärung des Massakers von Beslan zu bemühen. Zu der mysteriösen Aufklärung des Flugzeugabsturzes von Smolensk, die ihm eigentlich näher sein sollte, sagte er demnach allerdings nichts. "Polskaweb" hat im Zusammenhang mit dem 10. April umfangreich recherchiert und inzwischen seine eigenen Schlüsse aus dem Ergebnis gezogen. Klar ist demnach, "dass es eine kryptojüdische Verschwörung von äusserster Präzision war an der mindestens ein halbes Dutzend Geheimdienste teilnahmen. Die Tupolew-154 mit dem polnischen Präsidenten ist nicht abgestürzt. Sämtliche Insassen leben noch, wenn sie nicht vor Aufregung gestorben waren". Wo diese Menschen sich zur Zeit befinden versuchen wir natürlich herauszubekommen. Die Macher dieser Aktion haben allerdings eine Menge falscher Spuren gelegt.

Polen hatte zwei identische Tupolew 154M mit den Bezeichnungen 101 und 102. Während die 101 schon im Dezember 2009 generalüberholt worden war, stand die 102 seitdem zur Erneuerung der Triebwerke, dem Austausch von Möbeln und einer Generalüberholung beim Hersteller Aviakor im russischen Samara. Es gibt Indizien, wie z.B. der verwitterte Zustand von in Smolensk geborgenen Wrackteilen, die darauf hinweisen könnten, dass die Arbeiten an der anderen Tupolew in Samara garnicht vorgesehen waren, sondern das Flugzeug hier irgendwo im Freien herumstand und von vorneherein zur Verwertung bei der Verschwörung eingeplant war. Wir vermuten also, dass die 101 am 10. April nach Samara und nicht nach Smolensk flog. Ob sich Kaczynski und Co. überhaupt in diesem Flugzeug befanden wissen wir (noch) nicht.

Fakt ist, dass gerade Samara schon früher eine geheimnisvolle, geschlossene Stadt war. Hier versteckte man u.a. "Opfer und Täter" des zweiten Weltkrieges. Besitzer von Aviakor ist übrigens kein anderer als Milliardär und Putin Intimus Oleg Deripaska, die Untersuchungen der Smolensk "Tragödie" leitet Putin- Freundin und ebenso Milliardärin Tatjana Anodina. Sie gehören neben Putin, Abramowic usw. zu den russischen Juden die nach der Auflösung der Sowjetunion über den "Raub" von Volksvermögen steinreich geworden sind. Solche Menschen gibt es in Polen und anderswo genauso. Die Forbes- Listen geben hierüber Auskunft.  

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www.zamach.eu (ATtENTAT)

Geschrieben von: jurand () am 08-11-2010 09:53

www.zamach.eu (ATtENTAT)

Geschrieben von: jurand am 08-11-2010 09:53

alles klar www.zamach.eu ATTENTAT!

 

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Absturz TU-154

Geschrieben von: Gudrun () am 08-09-2010 10:23

Absturz TU-154

Geschrieben von: Gudrun am 08-09-2010 10:23

Ich grüße Polskaweb. 
 
Am Dienstag mußte eine TU-154 in der nordrussischen Teilrepublik Komi notlanden. Die TU-154 schnitt dabei die Baumwipfel "wie ein Rasenmäher" ab. Die Maschine kam aus er Teilrepublik Jakutien und war auf dem Weg nach Moskau. Passagiere haben alle überlebt. 
Bitte weiterlesen bei Ria Novosti, 8.9.2010. 
 
Viele Grüße Gudrun.

 

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Khasaren UDSSR

Geschrieben von: Fröhlich () am 06-09-2010 17:42

Khasaren UDSSR

Geschrieben von: Fröhlich am 06-09-2010 17:42

Lenin, Stalin, Chruschtschow, Gorbatschow, Jelzin und auch der "rechtsradikale" Schirinowski waren bzw. sind khasarische Juden.

 

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Montag, 6. September 2010
 

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