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Volksdeutsche unterstützen Merkels Ambitionen

Veröffentlicht in : Nachrichten, Politik




Polen Wahlen 2011 Merkels Volksdeutsche stänkern

WARSCHAU - Am kommenden Sonntag dem 9. Oktober wird in Polen gewählt. 460 Abgeordnete des Sejm sowie 100 Senatoren träumen oder wissen schon von ihrer Wiederwahl. Die Männer und Frauen der regierende Bürgerplattform PO (Platforma Obywatelska), mit Donald Tusk an der Spitze, müssen sich keine Sorgen um den Sieg ihrer Partei und einer zweiten Amtszeit ihres Chefs machen. Die polnischen Medien haben nämlich bereits auf die Gewinner eingestimmt und mangels echter Konkurrenz für die Schlaueren unter den Dummen der Bürgerplattform, kann es auch nichts anderes als eine neue Amtsperiode der bereits seit 2007 agierenden Regierungskoalition geben. Trotz der miserablen Lage der Opposition im polnischen Parlament, musste jetzt aber noch schnell vor dem Urnengang "Vorzeigefigur" Jaroslaw Kaczynski, von der zweitstärkesten Partei im Lande Recht und Gerechtigkeit (PiS), geschickt die "antideutsche Karte" aus dem Ärmel ziehen, wozu ihn das Nachrichtenmagazin "Newsweek" (Ausgabe Polen) herzlichst eingeladen hatte. Und der Bruder des im vergangenen Jahres spurlos verschwundenen polnischen Präsidenten Lech Kaczynski, holte während des Interviews mit dem Magazin so richtig aus. Er unterstellte der deutschen Kanzlerin Angela Merkel gar großdeutsche Ambitionen, dessen Opfer vor allen Dingen Polen sein soll und brachte Helmut Kohls "Mädchen" auch gleich nochmal mit der Stasi in Verbindung (IM Erika und ihre Förderer), um ihr einen durchtriebenen Charakter zu bescheinigen. Das ganze Thema ist natürlich schon so ausgelutscht, dass auch ein Kaczynski eigentlich wissen sollte, dass er sich hiermit eher lächerlich denn wichtig macht. Aber durch die Blume sagt der Mann in der Tat die Wahrheit und sein aktueller Vortrag zum Thema zeigt denn auch einmal mehr, warum seine frühere Karriere als Schauspieler nur einen Sommer dauerte.

Die nicht nur wahrscheinliche Wiederwahl Donald Tusks, nach dem nächsten Sieg seiner Partei, wird auch nach mehreren weltbewegenden und traditionell ungeklärten Flugzeugabstürzen, hausgemachten Hochwassern und falschen Wirtschaftswundern, die hierzu erwarteten politischen Schlagzeilen mit Hurra-Rufen begleiten. Dabei weiß doch schon fast jeder erwachsene Pole, dass man von heimischen Medien und Politikern aller Parteien in der Regel nur belogen, betrogen und ausgebeutet wird. Die Wahlbeteiligung am kommenden Sonntag dürfte so nach Lage der Dinge bei eigentlich nicht einmal 5 Prozent liegen, wobei es dann Aufgabe der Umfrageinstitute und Statistiker sein wird, hieraus "eine runde Zahl von um die 50 Prozent" zu basteln.

Die PIS-Partei des "Kaczynski Clans" liegt nach neuesten Umfragen in etwa mit der Bürgerplattform Tusks gleichauf. Woher man solche Weisheiten hat (Ort-Beteiligte-Datum) teilt man dem "dummen" Volke heutzutage schon garnicht mehr, oder nur noch verschleiert mit. Das Schicksal der Opposition im polnischen Parlament ist bis zum Jahre 2015 längst beschlossen. Dennoch musste der, wie Tusk etwas naive Parteichef Jaroslaw Kaczynski, seine gezinkte antideutsche Karte auch jetzt noch aus der Tasche ziehen, um sich dann auch noch zu verplappern. "Sie wollen "die imperiale Macht Deutschlands wiederherstellen" - wetterte der Mann im Interview mit Newsweek und meinte hiermit natürlich Angela Merkel & Co.

Jaroslaw Kaczynski hatte sich bereits zu diesem Thema ähnlich in "seinem" erst kürzlich erschienenem Buch "Das Polen unserer Träume“ geäussert, also "großdeutsche Ambitionen" und ein Streben des Nachbarn nach einer Wiedereingliederung der nach dem Zweiten Weltkrieg an Polen verlorenen Gebiete suggeriert. Doch er sagte etwas Bedeutendes in dem Newsweek- Interview, was so klar in dem og. Buch eigentlich nicht steht und jeden klaren Kopf doch jetzt zum Nachdenken anregen sollte. Von einer Wiederherstellung der "imperialen Macht" Deutschlands sprach er und schrammte hiermit nur ganz knapp an der Wahrheit vorbei, die er als Kryptoadliger doch eigentlich nicht verraten sollte.

Schon nach dem falschen Flugzeugabsturz vom 10. April 2010 bei Smolensk, hatte sich der verfehlte Schauspieler Jaroslaw Kaczynski mehrmals verplappert, was uns dann auch wertvolle Hinweise zu dieser internationalen Verschwörung an sich einbrachte. Der Ex- Premier hat allerdings auch in "seinem" Buch und dem Interview einige seiner Aussagen durcheinander gebracht, woraus sich aber gerade deshalb auch weitere "echte" Wahrheiten rausfiltern lassen. So schrieb er zum Beispiel: "Ich glaube nicht, dass die Kanzlerschaft von Angela Merkel ein reiner Zufall war" oder "Unser Land soll unterworfen werden, auf die eine oder andere Weise".

Die "imperiale Macht" die Kaczynski erwähnte muss natürlich nicht wiederhergestellt werden, denn diese existiert nach wie vor in ganz Europa und der Welt. Man nenne so auch nur einen einzigen europäischen Staats- bzw. Regierungschef der keine deutschen- bzw. Habsburger Wurzeln hat. Und da Angela Merkel aus einer Erbfolge heraus schon zu DDR- Zeiten eine sehr wichtige Stellung im Netz des deutschen Hochadels einnahm, war ihre spätere Herrschaft schon vor dem Fall der Mauer beschlossene Sache. Und die Unterwerfung Polens soll auch nicht noch geschehen, sondern ist bereits vollzogen, davon zeugen nicht nur die 460 "Volksdeutschen" im polnischen Parlament, sondern auch schon ein verstorbener polnischer Papst, der auch nicht nur zufällig mit einem "Kaczynski" oder einer "Merkel" gleichzeitig verwandt war.

Und wenn wir nach Moskau schauen, ist auch hier der deutsche Adel aus Holstein nach wie vor in Herrschaft. Und schauen Sie sich doch nur einmal die Gesichter eines Medwedew oder Putins an, dann werden Sie wenn Sie nicht allzuschlecht sehen, auch schnell deren echte Ahnen finden. Derjenige welcher so heute noch behauptet, dass die "Deutschen" die Weltkriege verloren haben, sollte sich wirklich unbedingt schlauer machen, es sei denn er meinte hiermit nur das deutsche Volk. "Polskaweb News" kennt die wahre Geschichte der "Deutschen und Polen", ihre echten Opfer und Täter. Die Wahrheit über die wichtigsten Ereignisse der Vergangenheit, Gegenwart und sogar die Prognosen für die Zukunft sind zutiefst schockierend.

Zar Dmitri Medwedew

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Bitte nicht die Wildsäue verwechseln!

Geschrieben von: Waidmannsheil () am 17-10-2011 03:35

Bitte nicht die Wildsäue verwechseln!

Geschrieben von: Waidmannsheil am 17-10-2011 03:35

Auch Bosbach geht auf Distanz zur FDP, aber wir wissen doch, daß die FDP ums Überleben kämpft, und da muß man schon auf das Trittbrett des CCC aufspringen.  
Jedem sollte die Formulierung von den "verbindlichen Regelungen" und der "Rechtssicherheit" auffallen. Sollte es vielleicht nur so sein, daß der jetzige unregulierte Status quo in einen "regulierten" überführt werden soll und die "Sicherheitsorgane" weiterhin machen dürfen, was sie wollen? Wir brauchen doch schließlich die Nachladefunktion, um jede vermeintliche "Wildsau" liquidieren zu können, notfalls mit untergeschobenen "Beweisen". Heute untergeschoben, und morgen kommt das Hausdurchsuchungskommando, und der Betroffene fällt aus allen Wolken. 
 
Staatstrojaner: Bundesjustizministerin würdigt den CCC  
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) würdigte die Arbeit des Chaos Computer Club (CCC) bei der Analyse des Staatstrojaners. Die Hacker leisteten als Experten wichtige Arbeit, sagte die Ministerin gegenüber dem Nachrichten-Magazin "Focus". In der Frage möglicher Trojaner-Einsätze forderte sie verbindliche Regelungen und mehr Rechtssicherheit. 
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hatte den CCC kürzlich scharf kritisiert und ihm vorgeworfen, chaotisch zu sein und durch seine Äußerungen für Missverständnisse zu sorgen. Dem widersprach Leutheusser-Schnarrenberger, indem sie sagte, die Hacker seien "keine Chaoten, sondern Experten". Sie betonte den wertvollen Beitrag des Vereins zur derzeitigen politischen Diskussion. "Selten waren die Einschätzungen der Techniker so wichtig für den Gesetzgeber," erklärte die Ministerin.

 

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@ uefuef Quatsch !

Geschrieben von: Marcin () am 06-10-2011 21:04

@ uefuef Quatsch !

Geschrieben von: Marcin am 06-10-2011 21:04

Die Strippenzieher in Moskau ? Diese Fabel ist doch längst gegessen. Die "Deutschen" Die "Deutschen" haben "ihre" eigenen Brüder und Schwestern im Osten als Billiglöhner eingesetzt und fast ein halbes Jahrhundert davon gelebt.

 

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Bezahlt & verkauft !

Geschrieben von: uefuef () am 06-10-2011 10:01

Bezahlt & verkauft !

Geschrieben von: uefuef am 06-10-2011 10:01

Ja so ist das mit den Zahlen. Natürlich sah es in Mitteldeutschland im "Vergleich" zum "goldenen TV-Westen" ziemlich heruntergekommen aus!! War ja schließlich kein Wunder - die Sowjets haben es behandelt wie eine Kolonie - ausgeplündert bis zum letzten! Die Osteuropäischen RGW-Staaten waren alle Kolonien der Sowjets. Sie sicherten den Bolschewisten im Schweiße ihres Angesichts die Macht in Rußland - sonst wäre das System der Sowjets wohl spätestens nach Nikita Chruschtschow zusammengebrochen! 
 
Die dem Nachbarland Polen „zur Verwaltung“ zugeschanzten Gebiete Ostdeutschlands, waren auch nur ein Versuch, Sie für die Okkupation ganz Ostpolens milde zu stimmen und Sie mit dem Slawenmärchen zu „Russen“ zu erklären. Natürlich war das „Geschenk“ nicht Gratis und brachte die Polen bis heute in diese andiskutierte Misere!  
 
Es ist aber auch ein tolles Schauspiel! Beide haben vergessen, wenn Sie zusammenarbeiten würden, spielte Rußland in Europa keine Rolle mehr - die Westausdehnung Rußlands könnte beendet werden. Daran hat Rußland natürlich kein Interesse und hat mit der „Gebietsverschiebung“ 1945 einen tollen „Hebel“ installiert. Dieser wird stets gegen beide eingesetzt, wie man es gerade braucht - keiner von beiden will wahr haben, daß die Strippenzieher weder in Berlin noch in Warschau sitzen, sondern in Moskau!!!

 

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DDR u POL verkauft für ein Linsengericht

Geschrieben von: Rübezahl () am 05-10-2011 21:24

DDR u POL verkauft für ein Linsengericht

Geschrieben von: Rübezahl am 05-10-2011 21:24

DIE "SBZ" 
 
1.Die UDSSR war von 1945 an darum bemüht, die SBZ möglichst total auszuplündern. Für den kostenlosen Warenfluß aus Mitteldeutschland Richtung Moskau waren vor allem die in der SBZ stationierten Sowjetgeneräle der Roten Armee verantwortlich. 
 
2.Ganz im Gegensatz zur äußerst bescheidenen wirtschaftlichen Realität, sorgte die Propagandaabteilung in Berlin-Ost mit geschönten Phantomzahlen dafür, daß die DDR weltweit immer zu den zehn stärksten Volkswirtschaften gerechnet werden mußte. 
 
3.Als aus der DDR nichts Wesentliches mehr zu holen war, boten die Sowjets ihre SBZ den Amerikanern für 600 Milliarden DM zum Kauf an. Die Amis lehnten den Kauf dankend ab, übertrugen aber der Regierung Kohl die Aufgabe, den Pleiteladen westlich der Oder-Neisse für 600 Milliarden DM zu übernehmen. Die Finanzierung erfolgte dann über den später eingeführten Solidaritätszuschlag. 
 
4.Die Unterhändler aus Bonn wußten sehr wohl um die wirtschaftliche Realität von Berlin-Ost, und erklärten der DDR-Verhandlungsdelegation ganz unverblümt: "Ihr seid doch völlig pleite und wer pleite ist, der hat nichts mehr zum verhandeln!" So berichtete dereinst das Westfernsehen. Das durfte der BRD-Bürger natürlich nicht verinnerlichen, und so galt es, ihm zu verheimlichen, daß er jetzt auch noch gezwungen wurde, den Pleiteladen DDR völlig überteuert zu kaufen! 
 
5.Um die wahre Realität total zu verschleiern, wurden die mitwissenden ehemals in der DDR stationierten Sowjetgeneräle, die an der Ausplünderung Mitteldeutschlands beiteiligt waren, allesamt liquidiert, nachdem sie von der DDR in die UDSSR übergesiedelt waren! 
 
"POLEN" 
 
Die Frage, wieviel die Russen von den Amis für Polen bekommen haben, wird leider nirgendwo diskutiert. Ich denke, daß man sich in Moskau mit 300 Milliarden zufrieden gab. Und diesen Betrag muß der polnische Bürger nun per Steuern abstottern. Polen, und Mitteldeutschland wurden beide an dieselbe Firma verscherbelt. Insofern stimmt es, wenn man in Warschau behauptet, daß Polen wieder von derselben Gruppe ausgebeutet wird, welche auch die BRDDR ausbeutet. Allerdings haben weder das deutsche noch das polnische Volk, sondern nur deutsche und polnische Kollaborateure etwas damit zu tun.  
 
"DER ADEL" 
 
Mitwede oder Medwedew sind uralte Familiennamen im westlichen Ostseeraum. Daß der Adel heute noch Macht ausübt, das halte ich für ausgeschlossen. Allenfalls läßt er sich für fremde Interessen ge-, äh mißbrauchen. Es sind doch eher die geschlossenen Familienclans mitsamt ihren Claqueuren der US-Ostküste, welche unser europäisches Schicksal bestimmen. Und adelig sind die nicht! 
 
Anm. der Redaktion: Zwei Dinge sehen Sie falsch, einmal die Rolle des Adels und das mit der DDR Volkswirtschaft die tatsächlich zu den stärksten der Welt gehörte, gemessen an den minimalen Produktionskosten und der Masse des Exports. Die Ostdeutschen wurden 50 Jahre lang vom "Westen" als Sklaven gehalten.

 

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Mittwoch, 5. Oktober 2011
 

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