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Kaczynski in Brüssel wegen Smolensk Katastrophe

Veröffentlicht in : Nachrichten, Schlagzeilen




Kaczynski BrüsselBrüssel - Zur Stunde findet im Europäischen Parlament in der belgischen Hauptstadt eine öffentliche Anhörung zu der mysteriösen Durchführung von Untersuchungen durch polnische- und russische Ermittler an der Absturzstelle der angeblich hier am 10. April diesen Jahres verunglückten Tupolew-154m in der 96 Menschen, hierunter das polnische Präsidentenpaar, ums Leben gekommen sein sollen. Zur Vernehmung geladen wurde u.a. auch Ex- Premier und Bruder von Lech Kaczynski sowie die einzige Tochter des Paares Marta Kaczynska. Durchgesetzt hatten diese EU- Initiative mehrere Abgeordnete der oppositionellen Partei Recht und Gerechtigkeit (PIS) im Sejm und die Vereinigungen der Smolensk u. Katyn- Opferfamilien. Antragsteller und Angehörige sind mit Recht davon überzeugt, dass in der ganzen Katastrophengeschichte so einiges nicht stimmt und stimmen kann. Sie beklagen vor allen Dingen die Zerstörung und Unterschlagung von Beweismitteln durch die Behörden in Russland und erhoffen sich nun, dass die Europäische Union Hilfe in Form der Bestimmung einer internationalen Untersuchungskommission anbietet. Der russische Präsident Dmitri Medwedew hatte am Montag während seines Besuches In Warschau im polnischen Fernsehen versichert, dass man alles nur erdenklich mögliche getan habe, um die Ursache und Hintergründe der Smolensk- Katastrophe aufzuklären.

Angeführt bei ihrem Auftritt in Brüssel wurden die anzuhörenden Zeugen durch den ehemaligen Geheimdienst-Koordinator der PIS- Regierung Antoni Macierewicz, der sich schon seit Monaten mehr oder weniger hauptberuflich mit der Smolensk Geschichte beschäftigt und in diesem Zusammenhang auch schon, in Begleitung von Ex- Aussenministerin Anna Fotyga, Politiker in den USA um Hilfe gebeten hat.

Marta Kaczynska-Dubieniecka hatte vor ihrem Abflug nach Belgien gegenüber Journalisten beklagt, dass die öffentliche Meinung zum tatsächlichen Bild der Katastrophe irrig sei, womit sie im großen und ganzen bekanntlich recht hat. Die Anhörung in Brüssel begann mit  einer Schweigeminute zu Ehren der angeblichen Opfer der Flugzeugkatastrophe. Die Teilnehmer appellierten an die EU-Vertreter im Umgang mit den russischen Behörden auf eine faire Untersuchung zu beharren.

Bei ihrer Anhörung vor dem EU-Parlament Ausschuss wurde Präsidententochter Marta Kaczynski mit lautem Beifall vor allen Dingen aus der britischen und deutschen Ecke bedacht: "Ich kam hierher als polnischer Staatsbürgerin und der EU, die so oft Solidarität mit Hilfebedürftigen zeigt. Die einzige Hoffnung für ein faire Aufklärung der schrecklichen Katastrophe bei Smolensk ist die Bildung einer internationalen Untersuchungskommission, die in unabhängiger Weise klären sollte, warum der Präsident und seine Frau, meine Eltern und 94 Vertreter unseres Landes sterben mussten."

Vertreter der Opferfamilien forderten von den Führern der EU-Institutionen, einschließlich des Vorsitzenden des Parlaments Jerzy Buzek und der Europäischen Kommission Jose Barroso, in die von russischer Seite bereits fast abgeschlossen Untersuchungen einzugreifen: "Wir werden Sie fragen, was Sie in den vergangenen sechs Monaten getan haben und in naher Zukunft im Umgang mit der russischen Seite beabsichtigen tun, um eine ehrliche Untersuchung zu forcieren."

"Polskaweb" ist davon überzeugt, hat Beweise und Indizien, dass die sog. "Katastrophe von Smolensk" einfach nur eine von vielen jüdischen Verschwörungen war, wobei niemand starb sondern nur wieder einmal Milliarden um die Wahrheit betrogen wurden. Jaroslaw Kaczynski ist nach unserer Ansicht einer der Täter und die EU- Bosse wissen sowieso alles über die eigentliche Wahrheit, sodass auch der jetzige Versuch zu "Recht" zu kommen genauso kläglich scheitern dürfte, wie schon nach der Schweinegrippe Anhörung.

Die EU hatte damals den Viren- Haupttäter Ab Osterhaus aus Holland sogar noch einige Millionen Euro für die Mitentwicklung von (lebensgefährlichen) Impfstoffen in Form eines Preises zukommen lassen. Die Familiennamen Buzek, Barrosso, Kaczynski und Osterhaus haben wir übrigens auch auf Transportlisten Nach Auschwitz, Majdanek bzw. Treblinka gefunden. Irgendetwas verbindet am Ende immer alle, auch wenn es nur die Namen sind.
Das Fass läuft langsam über. Lasst es einfach und endlich !

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Dienstag, 7. Dezember 2010
 

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