06:40:05

Miss Poland 2010
Miss Polski 2010 - Schiebung ?
Smolensk Katastrophe: neue Fotos und DNA Tests

Smolensk Katastrophe: neue Fotos und DNA Tests

Warschau - Die Polen haben sich weiterhin wegen zwei bisher ungeklärten Flugzeugabstürzen, bei denen u.a. jeweils fast die gesamte Führung des polnischen Militärs und zuletzt sogar Staatspräsident Lec...

Russen verkaufen Polen nach Zypern

Russen verkaufen Polen nach Zypern

Breslau - "Nacza Klasa" (Unsere Klasse) ist nicht nur die größte Online- Community Polens, sondern überhaupt in diesem Teil Europas. Fast 14 Millionen Mitglieder, schätzungsweise eine halbe Milliarde ...

Neues Dokument zu Angriff auf Polen aufgetaucht

Neues Dokument zu Angriff auf Polen aufgetaucht

Warschau - Heute vor 71 Jahren, am 1. September 1939 griffen die Nazis unter Hitler Deutschlands Nachbarn Polen an. Die genaue Uhrzeit, wann und wo an jenem Tage zum ersten Mal geschossen wurde, ist n...

Solidarnosc: Beifall für Kaczynski, Pfiffe für Tusk

Solidarnosc: Beifall für Kaczynski, Pfiffe für Tusk

Gdynia - Der am Montag begonnene Jubiläums- Kongress der polnischen Gewerkschaft Solidarität (Solidarnosc) aus Anlass ihres 30-jährigen Bestehen hat es in sich. Über 2500 geladene Gäste,  hierunt...

Acht Tote nach Amoklauf in der Slowakei

Acht Tote nach Amoklauf in der Slowakei

Bratislava - Ein Blutbad richtete am Montag ein etwa 50 Jahre alter Mann in der slowakischen Haupstadt Bratislava an. Nach Meldungen von örtlichen TV- Stationen, habe der Amokläufer mit einem automati...

Sponsor

Aktivkonto der Targobank

News Fotos

Tupolew Absturz- Ort ?

Die Tu-154 Katastrophe von Smolensk

Die Kaczynski Verschwörung - Attentat oder Show

"Netanyahus Auschwitz Rede unehrlich" PDF Drucken

Veröffentlicht in : Nachrichten, Schlagzeilen




Gedenkfeier in AuschwitzTel Aviv - In der letzten Januarwoche waren erstmals in der Geschichte Israels fast alle in der Knesset vertretenen Politiker ausserhalb des Landes. Angeführt von Premier Benjamin Netanyahu, Ex- Außenministerin Livni, Verteidigungsminister Barak und Präsident Shimon Peres ging es ab nach Europa, wo die Holocaust- Gedenkfeiern zum Jahrestag der Befreiung des Nazi- KZ Auschwitz anstanden. Ihre direkten Ziele waren Berlin, Budapest und Krakau. Ihre Reise war bis auf das kleinste Detail vorbereitet, denn der ganzen Welt sollte das jüdische Leid während der Shoa einmal mehr Tränen in die Augen treiben und den armen Zionisten ihre Verbrechen in den Palästinensergebieten verzeihen. Während Shimon Peres im deutschen Bundestag offen um Verständnis für die israelische "Politik" werben durfte und hierfür sogar mit stehenden Ovationen bedacht wurde, gedachte Premier Netanyahu in Auschwitz vor allen Dingen den "unzähligen" Polen, die Juden vor den Gaskammern der Nazis gerettet hatten.


"Fahndung" nach israelischen Politikern

Ihren Empfang in Krakau hatten sich wichtige Knesset- Abgeordnete eigentlich ganz anders vorgestellt. Bei ihrer Fahrt vom Flughafen ins Zentrum der Stadt mussten sie nämlich mit Schrecken feststellen, dass überall Fahndungsplakate mit den Gesichtern von Tzipi Livni und ihres geschätzten Verteidigungsministers Ehud Barak aushingen. "Gesucht wegen Kriegsverbrechen" und  "10.000 Euro Belohnung für Informationen die zur Festnahme der gesuchten führen" - konnte man auf diesen Plakaten in englischer Sprache lesen. "Es lebe der polnische Antisemitismus" - rief einer der Abgeordneten, ein anderer fiel im aber ins Wort und sagte laut: "Nein, der israelische Wahlkampf in Polen". "Den internationalen Holocaust-Gedenktag nutzen Politiker zum Wahlkampf ?" und "Gehörte auch der Diebstahl des Auschwitz- Schildes "Arbeit macht frei" zu den Vorbereitungen des Auftrittes Israels am 27. Januar in Europa, und welche Rolle spielen hierbei die Polen?" - fragen sich nicht nur viele prominente Israelis, sondern offenbar auch Abgeordnete  der deutschen Linkspartei, die wohl einzig Peres Holocaust-Goldstone Verknüpfung verstanden haben dürften und nach seiner eigentlich unmißverständlichen Rede, mit Recht demonstrativ sitzengeblieben waren.

"Antisemiten den Garaus zu machen"

"Es besteht kein Zweifel, dass diese schändliche Plakataktion als Reaktion auf unseren Besuch zu verstehen ist. Der Antisemitismus gedeiht auch 65 Jahre nach dem Holocaust. Wir müssen noch vor unseren nächsten Herausforderungen daran denken, Holocaust-Leugnern, Holocaust Fluchenden und verschiedene Arten von Antisemiten den Garaus zu machen." - sagte der Knesset Abgeordnete Yisrael Hasson, nach seiner Ankunft im Krakauer Hotel, gegenüber Journalisten. 150 EU- Abgeordnete und mindestens ebensoviele westeuropäische Journalisten, die allesamt zum Gedenktag nach Krakau gekommen waren, hatten die "Fahndungsplakate" offenbar alle übersehen, da dies wohl nicht opportun war. Sicherheitsbeamte hatten, während die Mitglieder der Knesset- Delegation sich noch darüber stritten ob das Fahndungsfoto von Tzipi Livni größer war als das von Barak, die Plakate in der Nähe des Hotels der Israels entfernt. Die Polizei beschäftigt sich mit der Angelegenheit, spricht aber von "einer lokale Provokation", die es auch zu diesem Thema in anderen Ländern der Welt gegeben habe.

"Rede Netanyahus verbaler Betrug"

Einer der die israelische Politshow vom 27. Januar in Europa besser als tausende Abgeordnete und dutzende Staats- und Regierungschefs verstanden haben dürfte, ist der prominente Tel- Aviver Historiker und Hochschuldirektor Zeev Tzahor, der am Mittwoch in "Ynetnews", der größten englischsprachigen Zeitung für Israel und dem nahen Osten, die ganze politische Moral am besten beschreibt: "Nur zwei Tage trennten Premierminister Benjamin Netanyahus Rede in Auschwitz von Israels Antwort auf den Goldstone Report in welchem uns der Vorwurf von Kriegsverbrechen in den Palästinensergebieten gemacht wird. Beide Berichte zeigen große Unterschiede hinsichtlich ihrer Bedeutung, ihrer Länge, und ihrer Zielgruppe. Netanjahu widmete seine Rede in erster Linie der polnischen Regierung, die derzeit einen wichtigen EU- Status hat, während Israel, in Reaktion auf den Goldstone Bericht, dazu bestimmt war, die Vereinten Nationen zu beschwichtigen. Doch trotz der Unterschiede scheint es, dass die gleiche Person für die Ausarbeitung beider Texte verantwortlich ist; jemand, der auf verbalen Betrug spezialisiert ist".

"Polen bei der Vernichtung der Juden sehr engagiert"

Zeev Tzahor: " In seiner Rede in Auschwitz, auf dem Gelände des größten Vernichtungslagers der Geschichte, was nicht zufällig auf polnischem Gebiet gebaut und von Polen betrieben wurde, gelang es Netanyahu die "begeisterte Rolle" die Polen beim Holocaust spielte, einfach zu überspringen. Ihr Engagement für verfolgte Juden bedeutete, sie an die Nazis auszuliefern. Das war ihre aktive Rolle an der industriellen Vernichtung der Juden, wobei sie oft noch rigoroser vorgingen als die Deutschen selbst. Die Morde auf polnischem Gebiet setzte sich auch nach der Niederlage der Deutschen fort. Schätzungen zufolge wurden etwa 1.500 jüdische Nachbarn noch nach dem Kriege durch Polen ermordet. Viele von ihnen wurden einfach auf den Straßen getötet, die Täter feuerte eine erhitzter Mob "auf Polnisch" an. Es gab nur ganz wenige Polen die Juden gerettet hatten, Randfiguren der Gesellschaft. Doch die Netanyahu Rede zielte darauf ab, diese schrecklichen Geschehnisse zu verwischen, um einen heute angeblich lebendigen populären Antisemitismus in anderen Ländern zum zentralen Thema zu machen. Die Auschwitz Rede und die Antwort auf den Goldstone Report, sind durch Unehrlichkeit gezeichnet".

Der bewegendste Teil des letzten Absatzes im Original:

" Speaking at the Auschwitz death camp in Poland, the greatest extermination facility in history, which was built in Polish territory (and not coincidently) and was operated by Poles, Netanyahu managed to skip the enthusiastic role played by the Poles in the Holocaust. In terms of their dedication to persecuting Jews, turning them over to the Nazis, and their active role in the extermination industry, the Poles were second only to the Germans, and sometimes even more devoted than them to the extermination work. The murders within Polish territory continued even after the German were defeated. According to estimates, about 1,500 Jews were murdered in independent pogroms approved by the new regime; many of them took place on city streets while an excited Polish crowd cheered on. The Righteous Gentiles among them were few, at the very margins of society "

Hinweise zum Thema:

Kurz vor den Feierlichkeiten in Auschwitz- Birkenau ehrte der polnische Präsident den Leiter der Yad Vashems Gedenkstätte in Israel mit dem höchsten polnischen Orden. Yad Vashem gilt in Polen als der Ort wo polnische Helden namentlich genannt werden. Tausende polnische "Gerechte unter den Völkern" wurden hier eingetragen, alle sollen Juden vor der Vernichtung gerettet haben.

Der israelische Historiker Tzahor hatte in seinem Artikel bei "Ynet" von "Vernichtungslagern in Polen" berichtet. Anders als im Normalfall, hat das polnische Aussenministerium jetzt nicht lautstark den fehlenden Zusatz "deutschen" reklamiert. Auch wurde dieser Beitrag bisher nicht komplett in den polnischen Medien veröffentlicht, sondern überhaupt nur in einer Zeitung, die allerdings nicht näher auf die die schlimmen Vorwürfe aus Israel einging.

Das Thema der Entschädigungszahlungen Polens an enteignete Juden scheint auch vom Tisch. Schon seit geraumer Zeit scheint man sich wohl einig zu sein, dass es nur wenig oder garnichts gegen könnte.

Hut ab vor Leuten der Links-Partei wie Gregor Gysi und Sarah Wagenknecht, die sich offenbar als einzige deutsche Parlamentarier aktiv und uneigenützig für Menschenrechte einsetzen. Dies beweist nicht nur ihre Aktion des "Sitzenbleibens" während der Ovationen von Merkel  und Co. für Shimon Peres bei seiner Rede im Bundestag, sondern auch ihr Engagement im Kampf gegen falsche Pandemien und Korruption.
 
Ein ähnlich unehrliches Spiel mit den Opfern des Faschismuses treiben aber auch offensichtlich deutsche Politiker. Sechs "mysteriöse" riesige Massengräber in Polen, in welchen nach Meinung von Historikern nur deutsche Zivilisten verscharrt worden sein können, hat man einfach ignoriert. Kein ehrliches Wort des Bedauerns von Leuten wie Steinmeier, Merkel, Thierse oder Westerwelle. Keine gemeinsame Recherchen mit Polen zu den Hintergründen. Ganz im Gegenteil, man macht sogar bissig Front gegen die Führung eigener Opferverbände, was sich israelische oder polnische Politiker nie erlauben würden und die Geschichtsallianz Moskau, Jerusalem und Warschau klopft sich vor Schadenfreude laut auf die Schenkel.

 

© Polskaweb News

Diskutieren Sie diese Meldung im News Forum

Top Artikel
Neuere Artikel
Beliebte Artikel dieser Kategorie
<< Vorherige Seite                    Nächste Seite >>

   
Quote Artikel für Webseite
Favorit
Drucken
Artikel versenden
Weitere Artikel

Benutzerkommentare  RSS feed Kommentar
 

Durschnittliche Benutzerbewertung

 

Angezeigt werden 5 von 5 Kommentar(en)

Polen, mache dich ehrlich!

Kommentar von: Durchblicker () Publiziert am 15-02-2010 22:35

Polen, mache dich ehrlich!

Kommentar von: Durchblicker Publiziert am 15-02-2010 22:35

Weshalb fragt man sich eigentlich nicht, welchen Nutzen der israelische Professor von der Veröffentlichung seiner Forschungen haben sollte? 
Die Antwort ist simpel: Gar keinen! Nur Ärger, Angriffe und Anfeindungen.  
Weil er es wagt, die offizielle Interpretation, die so bequem ist, in Frage zu stellen. 
 
Ich will Ihnen etwas sagen: Das ist der eigentliche Beweis, daß er die Wahrheit sagt. 
Was für eine erbärmliche Argumentation: "Nicht die Polen waren verantwortlich für die systematische europaweite Verfolgung und Vernichtung der Juden."  
 
Werter Herr, Sie haben es nicht richtig gelesen, denn das wird dort gar nicht behauptet. Bleiben Sie bei dem, was gesagt wurde, und weichen Sie nicht aus, nämlich z.B.: "sie oft noch rigoroser vorgingen als die Deutschen selbst".  
Warum soll denn das nicht möglich sein? Antisemitismus war doch keine Erfindung der Deutschen.  
 
Aber es fehlt in Polen bis heute an jeder Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit. Man zeigt noch immer nur auf die Deutschen und versteckt sich hinter deren Greueltaten. 
Ich weiß, daß dies pauschal klingt, aber so bekommen Sie mal ein feeling dafür, wie man den Deutschen sogar eine Kollektivschuld aufgebürdet hat... und man schwingt die Nazikeule noch heute gegen die zweite und dritte Generation. 
Wie der israelische Professor gefordert hat: Polen, mache dich endlich einmal ehrlich!

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Aha

Kommentar von: T.B. Drängler () Publiziert am 09-02-2010 15:18

Aha

Kommentar von: T.B. Drängler Publiziert am 09-02-2010 15:18

Und wieviele Juden arbeiteten unter den Nazis in den KZ´S als Kappos, bzw mit den Nazis zusammen? 
Siehe als ein Beispiel von vielen den Film "Schindlers-Liste"... 
 
Zum Thema Polen, in keinem Europäischen Land zur Zeit des 2WK stand es unter Todesstraffe Juden zu verstecken. Außer in Polen, haben die Nazis rausgefunden dass Polen Juden verstecken, wurde sofort auch die ganze Polnische Familie ermordet... 
Deswegen braucht hier auch niemand Anschuldigungen aussprechen. Dieser Krieg hat aus Menschen Barbaren gemacht. 
Und jeder wollte nur überleben... 
 
Und diese Heutigen Historiker wie oben genannten, die behaupten dass die Kz nicht ohne Grund in Polen gebaut wurden, frage ich wieviel Blut an seinen Händen kleben tut...(NKWD?) 
Und wenn jemand, 1+1 zusammenzählen kann, der wird wissen dass damals in Polen die meisten Juden lebten, und es wirtschaftlich keinen Sinn für die Nazis machen würde wo anders diese "Fabriken des Todes" zu eröffnen... 
 
Und zudem möchte ich noch erwähnen, dass in KZ´s nicht nur Juden ermordet wurden!!!

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

» Alle 1 Antworten anschauen

Deutsche Schuld

Kommentar von: Fröhlich () Publiziert am 08-02-2010 19:03

Deutsche Schuld

Kommentar von: Fröhlich Publiziert am 08-02-2010 19:03

Ich wusste garnicht dass die Polen selbst nach dem Ende des zweiten Weltkrieges noch so viele Juden getötet haben sollen. Aber wenn das ein Israelischer Historiker behauptet, dann muss man da wohl etwas dran sein.

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Hier der Nachweis

Kommentar von: Artur Wien () Publiziert am 07-02-2010 19:13

Hier der Nachweis

Kommentar von: Artur Wien Publiziert am 07-02-2010 19:13

http://www.ynetnews.com/ articles/0,7340,L- 3842449,00.html 
 
Selbst ohne Englisch- Kenntnisse war dieser Artikel ganz einfach zu finden. 
 
Über 300 Kommentare findet man auf der Artikel- Seite, 80 Prozent kommen aus Polen. Man kann aber verstehen, dass die Polen empört sind, denn in der Schule wurde die Geschichte von den Sowjets gelehrt.  
 
Die heutigen jungen Generationen in Polen sind keinefalls blöde. Sie ahnen schon wie der Hase damals lief, wenn sie es auch nicht glauben wollen. Trotz allem, egal was die Polen gemacht haben, kann man dies nicht mit den Verbrechen Hitlers oder Stalins vergleichen.

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Unglaubwürdig!

Kommentar von: Jurek () Publiziert am 07-02-2010 18:44

Unglaubwürdig!

Kommentar von: Jurek Publiziert am 07-02-2010 18:44

Richtig, auch Polen waren an der Judenverfolgung beteiligt. Es kam zu zahlreichen Pogromen. Allerdings versucht der Autor hier aus irgendeinem Grund, die Geschichte zu relativieren. Nicht die Polen waren verantwortlich für die systematische europaweite Verfolgung und Vernichtung der Juden. 
 
" die Polen beim Holocaust spielte" 
"sie oft noch rigoroser vorgingen als die Deutschen selbst" 
"Es gab nur ganz wenige Polen die Juden gerettet hatten, Randfiguren der Gesellschaft" 
 
Viele Aussagen in diesem Artikel sind zweifelhaft/unglaubwürdig. Es fehlen zudem Nachweise. Die Position des Autors ist (leider) unmissverständlich.

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Angezeigt werden 5 von 5 Kommentar(en)



Fügen Sie Ihren Kommentar hinzu
Name
E-mail
Titel  
Kommentar
 
Verfügbare Zeichen: 2600
   Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare
  Dieses Bild enthält einen zerhackten Text, es benutzt eine Kombination aus Schriftzeichen, Farben, Hintergrund, um automatische Eintragungen zu verhindern. Sie müssen diesen eingeben, um Ihren Kommentar absenden zu können
Geben Sie bitte hier den Code ein:

   
   



mXcomment 1.0.5 © 2007-2010 - visualclinic.fr
License Creative Commons - Some rights reserved
05. Februar 2010 14:05
 

Letzte Kommentare

Gläubige Juden
Gläubige Juden in Israel, Deutschland und überall...
Kommentar lesen

Aber, aber, warum nicht in Deutsch?
Lieber Herr Preuß, glauben Sie wirklich, der...
Kommentar lesen

Leiche in Syrien gefunden!
Heute lese ich eine meldung in der "FAZ", daß es...
Kommentar lesen

Kontaktanzeigen Polen

Polnische Singles, Kontaktanzeigen, Fotos, Heirats- Inserate, Polinnen, Russinnen und Ukrainerinnen. Kostenloses Profil bei Polskarandka.eu erstellen
20 000 Polinnen suchen einen Partner aus
Deutschland, Österreich und der Schweiz.