11:29:57

Schwindler Zuckerberg und die Facebook- Aktie

Schwindler Zuckerberg und die Facebook- Aktie

NEW YORK - Schon seit Monaten haben vor allem Turner, Murdoch- und auch Springer Medien die Welt auf den angeblich "größten Börsengang der Geschichte" vorbereitet. Am vergangenen Freitag schlug denn auch die Stunde der Wahrheit für das bekannte Social-Netwerk "Facebook", de...

Horror: Wiesenthals

Horror: Wiesenthals "Geist" in Auschwitz unterwegs

Kraukau - Er steht auf unserer Liste der größten Versager des 20. Jahrhunderts auf einem der ersten Plätze. Vor knapp 7 Jahren soll er angeblich gestorben sein, doch jetzt wurde er ausgerechnet in der Nähe des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz in Polen fotografiert....

Volksbetrug: Wolfgang Thierse ist gar kein Ossi !

Volksbetrug: Wolfgang Thierse ist gar kein Ossi !

BERLIN - Wer erinnert sich nicht an die bärtigen Gesichter sowie wenig attraktiven Frauen unter den Oppositionellen im Osten während und nach dem Fall der Mauer, die sich auch gerne als Dissidenten promoten liessen. Genau solche waren denn auch jene die später im vereinten ...

Polnische Medien: Wird die Euro ein Flop ?

Polnische Medien: Wird die Euro ein Flop ?

BRESLAU - Das Stadion in der niederschlesichen Metropole Breslau gilt als zentralster Ort für die meisten Fans der Euro 2012 die aus dem westlichen Ausland erwartet werden. Doch anstatt nun 3 Wochen vor dem Anpfiff sich technisch und räumlich auf den Ansturm vorzubereiten i...

Schock: Weiterer Bundespräsident als Betrüger entlarvt

Schock: Weiterer Bundespräsident als Betrüger entlarvt

WIEN - Zu seinem Staatsbegräbnis am 7. Juli 2004 waren tausende Menschen erschienen. Es war wohl ein sehr bedeutendes Ereignis, denn seit dem Kriegsende 1945 waren in Österreich noch nie so viele Staatsoberhäupter auf einmal erschienen. Unter den Trauergästen befanden sich ...

Rentenreform: Beispiellose Ungerechtigkeit

Rentenreform: Beispiellose Ungerechtigkeit

WARSCHAU - Polen arbeiten mit 1980 Stunden pro Jahr mehr als alle anderen Europäer wofür ihnen natürlich Dank gebührt. Die polnische Regierung unter Donald Tusk hatte deshalb schon vor einiger Zeit eine Rentenreform beschlossen und einen entsprechenden Entwurf ins Parlament...

Einschulung versagt: Deutsche kennt polnische Nationalhymne nicht

Einschulung versagt: Deutsche kennt polnische Nationalhymne nicht

POZNAN - Wir würden es nicht glauben was hier in Polen Usus ist, wenn wir nicht selbst Einblick in die entsprechende Materie zur Einschulung eines deutschen Kindes in einer polnischen Schule gesehen hätten. Der fünfeinhalbjährigen Tochter eines in Polen tätigen deutschen N...

Luxus- Wohnungen auf Minenfeld gebaut

Luxus- Wohnungen auf Minenfeld gebaut

TORUN - Mehr als 40 Panzergranaten und über 10 000 Stück Munition aus deutscher Produktion wurden jetzt auf einer fast fertiggestellten Luxus- Wohnanlage in der Kopernikus Stadt Thorn gefunden. Bei der Anlage von Grünbereichen im Innenhof eines Blockes war ein Gärtner mit s...

Angebot

User Login






Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren
Käufer polnischer Werften ist nicht "QInvest"

Veröffentlicht in : Nachrichten, Schlagzeilen




Polnische Werften haben mysteriösen KäuferDas Rätselraten geht weiter um die neuen Eigentümer polnischer Werften, denn eine bekannte Bank aus dem Scheichtum Katar scheint es nicht zu sein. "Dies muss ein Missverständnis sein, wir sind Berater, und nicht der Investor" - sagte nämlich am Abend der Vorstandsvorsitzende der QInvest, Shahzad Shahbaz, gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg, im Zusammenhang mit dem Kauf der polnischen Werften in Gdynia und Stettin. Am Donnerstag hatten vor allen Dingen Medien in Polen, Deutschland und Holland berichtet, dass der Investor die Investmentbank Qinvest aus Katar sei, oder auch dass Qinvest hinter dem Investor stehe. Wieder einmal falsch Informiert wurden die Medien im Bezug auf den immer noch unbekannten Investor durch die Pressestelle der polnischen Regierung, was auf Anweisung des Schatzministers Aleksander Grad geschah, der offensichtlich nicht einmal zu wissen scheint, welcher Nationalität man die Käufer des größten Teiles der polnischen Schiffbauindustrie denn zuordnen darf.

Somit gehen die Spekulationen erst einmal weiter, wer den hinter der Briefkastenfirma "Stichting Particulier Fonds Greenrights" auf den niederländischen Antillen wirklich steckt, also jenes Unternehmens, welches das Höchstgebot bei der Versteigerung der Werft in Stettin und der in Gdynia abgegeben hatte. Die QInvest, die größte Investment Bank von Katar, ist es offensichtlich nicht. Vom Tisch sind dann wohl auch vorläufig weitere Aussagen, wie jene des Geschäftsführers der beiden bankrotten Werften Jan Ruurd de Jonge, das der Schiffsbau in beiden Betrieben alsbald mit Hochdampf wieder aufgenommen werden soll und damit die Arbeitsplätze erhalten blieben.

"QInvest ist eine Bank, die ein breites Spektrum von Wertpapierdienstleistungen anbietet. Wir fungieren als Berater für diejenigen Kunden, die sich mit dem Gedanken des Kaufes von Vermögenswerten beschäftigen. Leider können wir im Zusammenhang mit dem Erwerb der Werften in Polen nicht offenlegen, wer diese Kunden sind" - wird auch Schatzminister Aleksander Grad am Freitag Morgen in einem Telefax lesen, welches aus Katar kam und bereits auf seinem Schreibtisch liegt. Eins hat der Minister allerdings sicher in der Tasche, und das ist eine Bank-Garantie der "Qatar Islamic Bank", welche hiermit den Kauf der größten Teile der beiden Werften durch das geheimnisvolle Unternehmen "Stichting Particulier Fonds Greenrights" oder auch die zuerst genannte auf den Niederländischen Antillen absicherte.

Leicht festzustellen war aber, dass QInvest 25 Prozent der Aktien der "Qatar Islamic Bank" gehören. Die Aktionäre der beiden Unternehmen sind Geschäftsleute aus der Golfregion, also vermutlich auch aus dem Iran und Syrien. Leiter des Aufsichtsrates der QInvest und gleichzeitig auch in führender Position bei der Qatar Islamic Bank ist der Sohn des Ministerpräsidenten und Aussenministers von Katar. Diese Doppelfunktionen sind nicht unüblich in den Staaten an und um den Persischen Golf, wo Macht und Kapital in den Händen von einigen wenigen Familien liegt. Einiger dieser Clans und deren Islamische Banken stehen laut dem US Geheimdienst CIA unter dringendem Verdacht nicht nur den internationalen Terrorismus mit "Spenden" zu unterstützen,, sondern auch z.B. das gigantische Vermögen von Al-Kaida durch Investitionen zu waschen.

Verwandte Artikel:

Al-Kaida in Breslau ?

Polen verkauft Werften in die Karibik

Copyright © 2009 Polskaweb News


Diskutieren Sie diese Meldung in unserem Forum





Top Artikel
Neuere Artikel
Beliebte Artikel dieser Kategorie
<< Vorherige Seite                    Nächste Seite >>

   
Quote Artikel für Webseite
Favorit
Drucken
Artikel versenden
Weitere Artikel

Benutzerkommentare  RSS feed Kommentar
 

Durschnittliche Benutzerbewertung

 


Fügen Sie Ihren Kommentar hinzu
Name
E-mail
Titel  
Kommentar
 
Verfügbare Zeichen: 2600
   Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare
  Dieses Bild enthält einen zerhackten Text, es benutzt eine Kombination aus Schriftzeichen, Farben, Hintergrund, um automatische Eintragungen zu verhindern. Sie müssen diesen eingeben, um Ihren Kommentar absenden zu können
Geben Sie bitte hier den Code ein:

   
   

Keine Kommentare vorhanden



mXcomment 1.0.5 © 2007-2012 - visualclinic.fr
License Creative Commons - Some rights reserved
Freitag, 3. Juli 2009
 

Foto Polen

chodorowski12.jpg