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Indien: WHO muss uns die falsche Pandemie erklären PDF Drucken

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WHO SchweinegrippeNeu Delhi - Auch in Asien, wo die sog. Schweinegrippe angeblich zur Zeit mit Welle- X wütet, scheint man nun die Geduld mit der Weltgesundheits- Organisation WHO zu verlieren. Indien hat am Dienstag offiziell bei WHO-Generaldirektorin Margaret Chan im schweizerischen Genf angefragt, ob man vielleicht auch in Asien auf eine "falsche Pandemie" reingefallen sei. Der indische Vertreter bei der WHO Sujatha Rao wies im darauf hin, dass Berichte aus der ganzen Welt, über Ungereimtheiten im Zusammenhang mit angeblichen neuen Grippen, sich bereits negativ auf gesundheitspolitische Maßnahmen vieler Länder ausgewirken. Rao, der erst seit knapp drei Monate im Amt ist, forderte die Offenlegung von Voraussetzungen und Bedingungen, welche internationale Impfstoffhersteller mit Regierungen ausgehandelt haben.

"Zweifel werden sich in Luft auflösen"

Die in Korruptionsverdacht geratene WHO Führung hat bereits am Mittwoch auf die Intervention Indiens reagiert und erklärt, dass man dabei sei eine offizielle Erklärung zu schreiben, die allen Ländern die tatsächliche Position der WHO zur H1N1-Pandemie sachlich darstelle, "womit dann alle Zweifel die im Umlauf seien, sich in Luft auflösen würden". Das Virus sein hochansteckend, verbreite sich leicht von einer Person zur anderen und von einem Land zum anderen - hiess es in der Erklärung.

"WHO ist nicht Gott"

Der indische Staatsminister für Gesundheit Dinesh Trivedi hatte am Dienstag gefordert, dass auch Indien selbst eine Untersuchung starten sollte, um festzustellen, warum die WHO überhaupt den Panik-Knopf wegen dem Ausbruch der Schweinegrippe gedrückt hatte, obwohl die Harmlosigkeit des Virus bereits durch Erfahrenswerte aus mindestens zwei Ländern bekannt gewesen sei. "Wir fordern auf jeden Fall eine Untersuchung zum gesamten Thema. Frau Chan ist nicht Gott. Eine Untersuchung wird uns sagen, warum es diesen dubiosen Alarm von der WHO gab" - zitierten indische Medien den Minister.

Chan drückte Panik- Knopf ohne Not

Die indische Gesundheitsministerin Ghulam Nabi Azad sagte am Mittwoch, dass ihr Ministerium stets die Menschen aufgerufen habe, nicht in Panik zu geraten. Heute wisse man warum dies damals und heute richtig war. Am 11. Juni 2009, hatte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan, kurz nach einer eigenmächtigen- und verschwiegenen Änderung der Pandemievoraussetzungen auf der Webseite der Organisation, die höchste Alarmstufe wegen der Schweinegrippe ausgelöst. Allgemein wird jetzt natürlich angenommen, dass die gebürtige Chinesin den Knopf auf Anweisung der pharmazeutischen Industrie drückte.

UN und WHO dubios

Die Weltgesundheitsorganisation (engl. Word Health Organisation, WHO) ist eine Sonderorganisation der UNO mit Sitz in Genf. Der Schweinegrippe-Skandal ist nicht das erste in Genf ausgelöste Mysterium. In den letzten 20 Jahren zeigte sich immer deutlicher, dass sowie die WHO, als auch Mutterorganisation UNO von Kriminellen unterwandert sein könnten. Mitglieder der SAGE Gruppe bei der WHO "Strategic Advisory Group of Experts on Immunization", die auch Margareth Chan ins Amt hievten, stehen unter Verdacht eine mafiös- kriminelle Organisation mit Pharmakonzernen wie Novartis, GlaxoSmithKline, Roche, und Baxter, sowie diversen nationalen Gesundheitsbehörden zu betreiben, hierunter vor allen Dingen in Deutschland, Holland und den USA. In der kommenden Woche wird sich ein Untersuchungsausschuss bei der EU mit den "Interessenkonfliktler" beschäftigen.

WHO Chan widerspricht sich

"Polskaweb" ist davon überzeugt, dass der operative Leiter dieses kriminellen Grippe- Netzwerkes der bekannte Virologe Albert Osterhaus aus Rotterdam ist, der schon früher mit einem deutschen Kollegen namens Klaus Stöhr, Sars und Vogelgrippe "hoffähig" machten. Stöhr verliess kurz vor Ausbruch der Schweinegrippe die WHO  und wurde Direktor bei Novartis in Großbritannien. Margareth Chan war ebenfalls schon bei der SARS- Panik in Honkong und später während der angeblichen Vogelgrippe-Pandemie im Gespräch. In einer ihrer Aufzeichnungen, die in wissenschaftlichen Zeitungen wie "Science" veröffentlicht wurden, hatte sie früher behauptet, dass die Vogelgrippe viel gefährlicher sei, als das H1N1 Virus. Am 11. Juni 2009 muss ihr diesbezüglich dann aber das Gedächtnis ausgefallen sein.

Ist Dr. Flu schon steinreich ?

Der Niederländer Ab Osterhaus, der offiziell bei der Erasmus Universität in Rotterdam Virologie betreibt, aber sich an seinem Arbeitsplatz so gut wie nie aufhält, dürfte neben der Pharma- Industrie das beste Geschäft mit den falschen Grippen gemacht haben. Neben Beteiligungen an Firmen wie z.B in Holland und Schweden, die mit Impfstoffen und Viren zu tun haben, ist er Pandemie- Berater der holändischen und britischen Regierung, berät EU- Gesundheitsbehörden, die WHO und viele andere internationale Organisationen und Institute in Fragen von Vogel- und Schweinegrippe. Nebenbei arbeitet er in einem seiner Unternehmen, was Schweine- und Vogelgrippe- Test für Gesundheitsbehörden aus der ganzen Welt durchführt. Er könnte somit entscheiden wer und wo von den "Seuchen" befallen ist oder nicht.

Wer war schon der "Fliegende Holländer"

Ab Osterhaus, auch "Dr. Flu" genannt war im Umgang mit seinen neuen Viren, die später dann angeblich von Tier zu Mensch überspringen sollten, immer sehr einfallsreich. In seinem Labor in Rotterdam arbeitete er auch schon seit langem an einem sog. Pandemie- Virus, einem Cocktail aus Vogel- Schweine- und Menschengrippe. Angeblich wollte er hiermit einer sicher kommenden neuen "Spanischen Grippe" immer einen Schritt voraus sein, um rechtzeitig ein Gegenmittel entwickeln zu können. Wieso gerade dieser seltsame Mix die Menschheit retten oder dahinraffen könnte, wird er seriös nicht begründen können, musste er aber auch nicht. Die EU in Brüssel weiss hierzu aber sicherlich mehr, denn gerade erst am Mittwoch wurde der Holländer, neben einigen anderen, mit dem Europäischen Forschungspreis, für den erstmaligen Nachweis von neuen, für den Menschen gefährlichen Tier- Grippeviren ausgezeichnet. Die 16 Millionen Euro Preisgeld braucht er nicht auf Schweizer Konten verstecken.

Osterhaus hat "Pandemie" Computerspiel


Was ansonsten aus Dr. Flus Grippe- Cocktail letztendlich wurde, wissen wir (noch) nicht, doch was Osterhaus jetzt plant ahnen wir vielleicht, denn er soll schon seit Neujahr wieder mit seinem selbst entwickelten Computergame Pandemie spielen. Es zaubert Pläne für weltweite Epidemien und deren Ausbreitungsbewegungen, was ihm und seinen "Kollegen" während der Schweinegrippe- Panik sicherlich geholfen haben dürfte. Doch das Spiel sollte aber nochmals dringend überarbeitet werden, da Vertreter von armen Regionen der Welt im Pandemie-Szenario bisher ausgeschlossen waren.
 

Hier finden Sie eine Serie über die Ereignisse

© Polskaweb News Artikel vom 21.1.2010

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