100 Jahre Titanic Lüge

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Es geschah angeblich auf dem Atlantik vor genau einhundert Jahren: "In der Nacht vom 14- auf den 15 April 1912 kollidierte der Luxusliner "MS Titanic" mit einem Eisberg und sank. Mit ihr gingen 1500- der 2200 sich an Bord befindenden Menschen unter". Um diese bis heute nicht vollends geklärte Katastrophe ranken sich zahlreiche Mythen, aber auch Dutzende verschiedener Verschwörungstheorien die in Einzelheiten der Wahrheit zu dieser Geschichte um die größte Katastrophe der zivilen Passagier- Schifffahrt schon sehr nahe kommen. Die einzig aber wirklich hierzu bewiesene Tatsache jener Zeit ist das Auslaufen der Titanik oder eines ihr sehr ähnlichen Schiffes am 10. April 1912 gegen Mittag aus dem britischen Hafen von Southhampton. Das Schiff soll noch im französischen Cherbourg sowie im irischen Queenstown (Cobh) weitere Passagiere aufgenommen haben, um sich dann über den Atlantik in Richtung New York zu bewegen. Vier Tage und rund 1.500 Seemeilen weiter stand aber der Eisberg im direkten Wege, der seinen Erfindern und ihren Nachkommen fortan nicht nur über Bücher, Filme und Pressemeldungen riesige Gelder einbringen sollte. Zu erst diente die falsche Katastrophe dazu gleich einige hundert von Identitäten aus der Welt zu schaffen. Eine davon war die des reichsten Mannes an Bord der Titanic, dem Amerikaner John Jacob Astor IV, der aber vor seinem angeblichen Todeszeitpunkt längst wieder in seine wahre Identität zurückgeschlüpft war. Astor und Anhang hatten das Schiff zwar in Southhampton bestiegen, waren aber schon in Cherbourg (im Räuberzivil) wieder ausgestiegen. Dies machten dann aber auch viele jener Prominenten die später auf den Totenlisten der "Tragödie" standen, andere waren überhaupt nicht erschienen, weil sie eh keiner der Schaulustigen in den Häfen identifizieren konnte.  
 
Überlebende der Titanic

Obwohl wir bereits eine große Menge von verwertbarem Material zum Titanic- Betrug besitzen, haben wir aus Zeitmangel diese Verschwörung bisher nur oberflächlich untersuchen können. Doch eine ganze Reihe von falschen Titanic Toten fanden wir bereits zufällig am Rande der Recherchen zu anderen Ereignissen, wie z.B. den Weltkriegen oder dem Holocaust. Keiner von ihnen war in Wirklichkeit Amerikaner, Brite oder Franzose, sondern alles Deutsche bzw. Österreicher. Dies gilt inzwischen auch für die Kapitäne und Offiziere der Schiffe MS Titanic und jenem Dampfer der Cunard-Line mit der Bezeichnung "RMS Carpathia", welcher angeblich die über 700 Überlebenden der Katastrophe aus dem eiskaltem Wasser des Nordatlantik aufgenommen haben will. 

Hollywood auf der Titanic

Die Carpathia war ihrerseits am 11. April 1912 im New Yorker Hafen "mit nur 740 Passagieren" an Bord ausgelaufen. Am Morgen des 15. April 1912 empfing sie angeblich kurz vor 0:30 Uhr ein erstes per Funk übermitteltes Notrufsignal der Titanic. Gegen 4 Uhr will man dann mit der Rettungsaktion begonnen haben. Am Abend des 18. April 1912 lief die Carpathia mit 705 "Überlebenden" der Titanic wieder in New York ein. Ihre Reise hatte zu nichts anderem gedient wie dem Austausch von Passagieren. Aller Logik nach fuhr die Carpathia ohne Passagiere zum Hafen von St. Johns auf den Prinz Edward Inseln. Hier traf dann auch am um den 16. April die Titanic ein. Während sich dann die Carpathia wieder auch dem Rückwege nach New York machte, wurde die Titanic hier zu einem ihrer in Wahrheit nie gebauten Schwesterschiffe gemacht, welches sich dann nach Halifax begab um hier den Rest der falschen Katastrophe zu erledigen.

Carpathia Titanic

Den Schlüssel zum Titanic- Betrug findet man bei guter und intelligenter Recherche denn auch in der Neu-Schottland Metropole Halifax. Sehr auffällig sind auch die Passagierlisten beider Schiffe im Vergleich. Nach dem Ergebnis unserer Recherchen muss auf der Carpathia praktisch die ganze Verwandtschaft von nur einigen Familien auf der Titanik unterwegs gewesen sein. Zufall ? Nein, Betrug ". Betrug wie so vieles was in den letzten hundert Jahren als erschütternde Ereignisse verkauft wurde. 25 Jahre nach der falschen Titanic- Tragödie betrieb man eine solche in New York auch nachweislich mit dem Zeppelin "Hindenburg", denn auch hierbei haben angebliche Tote nur ihre Identitäten sterben lassen.

Anne Frank auf der Titanic

Es git zahlreiche Verbindungen zwischen Eignern, Besatzungsmitgliedern und Passagieren von Titanic und Carpathia mit der Familie von Anne Frank. Isidor Strauss, eines der falschen Todesopfer war z.B. der Onkel von Otto Frank. Auch diese "Überlebende" hat die "Franks" im Stammbaum

Wir kennen nicht nur das System dieser weltweit operierenden und verbundenen Mafiaclans bereits und Sie können uns dahingehend schon vertrauen wenn wir behaupten, dass auch Michael Jackson, Roy Black, Bin Laden, Falco, Uwe Barschel, Jörg Haider, Jürgen Möllemann, Lech Kaczynski, Ayrton Senna, Freddie Mercury, Whitney Houston, Amy Winehouse usw. allesamt ihre Beerdigung überlebt haben. Massenbetrug ist nämlich auch ein Geschäft. Abonnieren Sie unsere Exklusiv-News, dann erhalten Sie alle Beweise darüber, was in dieser Welt wirklich vor sich geht und wer namentlich hinter echten und falschen schweren Verbrechen und Tragödien steckt. Alsbald werden wir hierzu auch eine Titanic-Coup Vollversion bringen. 

Im Jahre 1985 will ein gewisser Robert Ballard die Titanic im Nordatlantik entdeckt haben. Doch auch er ist ein Betrüger, denn er fand nichts anderes als das Wrack der Carpathia.
Ballard ist ebenso mit zahlreichen falschen Titanic- Opfern verwandt. Am 17. Juli 1918 wurde nämlich die Carpathia vom deutschen U-Boot SM U 55 torpediert und sank im Ärmelkanal. Seit den 80er Jahren werden Bilder und  Teile ihres Wrackes als solche der Titanic verkauft. Business as usual nennt man so etwas.
Weiter zur ganzen Wahrheit zur Weltgeschichte

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