Warschau - Schon fast ein Jahr nach der Erkenntnis, dass die Schweinegrippe keinesfalls bis zu 70 Millionen Todesopfer produzieren kann, wie WHO Chefin Margareth Chan annahm, wird in weiten Teilen der Welt immer noch wie verrückt gegen die neue und viel mildere Form unserer saisonalen Grippe geimpft, und zum Wohlsein der Pharma- Industrie soll es auch in absehbarer Zeit bei der hilfreichen höchsten Pandemie Stufe bleiben. Das dubiose Verhalten der WHO in diesem Zusammenhang hat Steuerzahlern in der ganzen Welt Milliarden Euro gekostet. Milliardenverluste enstanden auch der Industrie durch hohe Ausfallszeiten während der Grippe- Paniken. In vielen Ländern, vor allen Dingen aber in den USA, haben Schweinezüchter Vermögen verloren, weil plötzlich 302 Millonen Fleischesser Schweine sehr kritisch betrachteten. In der EU zogen inzwischen die ersten Länder eine Bilanz des Betrugs- Schadens. So hatte z.B. Frankreich 860 Millionen Euro für A-H1N1 Impfstoffe ausgegeben. 245 Millionen für Behandlungskosten, 8,5 Mio. für Einwegspritzen und 6 Millionen für die Impfkampagnen.
Neben dem Schaden für die Impfungen in Höhe von über 1,1 Milliarden Euro, haben Millionen Franzosen auch gleichzeitig Desinfektionsmittel und anderen Medikamente gegen Grippe erworben, was auch einige Hundert Millionen gekostet haben dürfte. Mit dem Verlust für die Industrie durch Arbeitsausfall usw. dürfte man insgesamt locker auf geschätzte 1,5 Milliarden Euro kommen. Frankreich stellt etwa 10 Prozent der EU Bürger. Wenn man nun den französischen Schaden auf die ganze Union umrechnet, läge man bei 15 Millarden Euro Verlust alleine für die Steuerzahler der Europäischen Union, ohne Polen, wo man sich geweigert hatte unerprobte Impfstoffe ohne Herstellergarantie zu kaufen. Natürlich kann man Frankreich nicht als Maßstab ansetzen, denn hier hatte man für jeden Franzosen, wie in Holland, gleich zwei Impfdosen gekauft. Man kann aber sicherlich von einem Gesamtschaden von mindestens 50 Milliarden Euro für die gesamte Welt ausgehen. Verursacht wurde dieser höchstwahrscheinlich durch ein Zusammenspiel von WHO, betrügerischen Medizinern und der Pharma- Industrie, wobei letztere mit Riesensummen Medien und politische Parteien sponserten.
Auch Deutschland hatte 417 Millionen Euro für die Beschaffung des Impfstoffes ausgegeben. Die Niederlande 300 Millionen, die Italiener 184 Millionen. Alle EU Staaten, mit Ausnahme Polens, haben hier das Geld zum Fenster hinausgeworfen. Die Menschen welche sich überhaupt impfen liessen, machten nur einen kleinen Teil der Bevölkerung aus, die jetzt auch noch mit möglichen Langzeitfolgen durch die unerforschten Impfstoffe leben müssen. Nur 5 Prozent der Franzosen gingen zu den Impfungen, 4 Prozent der Italiener, in Deutschland waren es mit 10 Prozent doppelt so viele, da hier hauptsächlich Medien wie Rheinische Post, Ärzte Zeitung, ARD oder Fokus, effektiv die Paniken anheizten. 20 Prozent der Amerikaner, über 60 Millionen Menschen, gingen bisher zu den Impfungen und in Großbritannien waren es sogar 25 Prozent. Gestorben waren seit dem Ausbruch der angeblichen neuen Grippe weniger als 17 Tausend Infizierte, also etwa 4 Prozent der Opfer einer jährlichen saisonalen Grippe. 2009 musste erstmals auf Anordnung der Pharma- Industrie die saisonale Grippe Zuhause bleiben, um keine Verwirrung zu stiften.
Der vierjährige Edgar Hernandez (Patient Null), der Anfang April 1990 in ein Krankenhaus von La Gloria in Mexiko mit angeblicher Schweinegrippe eingeliefert wurde und sich längst nicht mehr daran erinnert, war der Aufhänger des Jahrhundertbetruges. Nach vier Tagen war er wieder Zuhause, aber eine neue, gefährliche Krankheit "Influenza A/H1N1" war geschaffen und versetzte die Welt mit Hilfe von korrupten Medien und Politikern in Panik. Die Helden im Kampf gegen die tödliche Seuche waren Pharma- Produzenten wie Novartis und GlaxoSmithKline, die es tatsächlich fertigbrachten, innerhalb eines Monats einen "wirksamen" Impfstoff gegen die neue Krankheit zu entwickeln, wozu sie normalerweise, laut Hinweisen auf ihren Webseiten, 6 bis 7 Jahre brauchen. Die Umstände des Jahrhundertbetruges sind derzeit Gegenstand diverser Untersuchungsauschüsse. "Polskaweb" hatte schon zum Ausbruch der ersten Paniken in Mexiko Ungereimtheiten aufgezeigt.
In Polen wurde z.B. niemand geimpft. Trotzdem starben hier nicht mehr Menschen an der Schweinegrippe als z.B. in Großbritannien, dem Land mit der höchsten Impfrate in Europa. Fast alle polnischen Toten hatten zudem bedeutende Vorerkrankungen. Unsere Rechercheergebnisse zu dubiosen Wissenschaftlern in Holland und Deutschland, die nach unserer Ansicht zu den Haupttätern dieses Kriminalfalles gehören, bestätigten dann unseren frühen Verdacht, dass die Schweinegrippe zu Betrugszwecken geschaffen worden war.
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Schweini-Grippe
Kommentar von: C.P. () Publiziert am 28-03-2010 14:28