Görlitz - Keine wirkliche Entspannung gibt es derzeit aus dem Hochwasser-Katastrophen-Gebiet im Dreiländereck an den Grenzen zu Polen und Tschechien zu melden. Im polnischen Zgorzelec hatte der Wasserstand am frühen Morgen die 7,20 Meter Grenze überschritten, ähnlich dürfte es im angrenzenden Görlitz aussehen. In Polen wurde am Morgen ein Feuerwehrmann tot aus den Fluten geborgen, er war am Abend beim Dammbau vom reissenden Wasser überrascht worden und galt seitdem als vermisst. Damit erhöhte sich die Zahl der Opfer der Katastrophe in den drei Ländern bereits auf 9, vier in Tschechien, zwei in Polen und drei in Deutschland. Vor allen Dingen Starke Regenfälle und ein gebrochener Damm in Polen waren für die sehr schnell ansteigenden Fluten der Neisse verantwortlich. In Zgorzelec stieg der Wasserstand innerhalb weniger Stunden um mehr als 4 Meter. Hunderte Menschen mussten hier evakuiert werden. Am Sonntag gegen 4 Uhr morgens traf aus Warschau Innenminister Jerzy Miller in der Grenzstadt zu Deutschland ein um sich ein Bild der Lage zu machen.
Tausende Evakuierte und neue Wolken ziehen auf
Tausende Bewohner des Dreiländereckes mussten auch in der vergangenen Nacht in Sicherheit gebracht werden. Etliche Vermisste wurden gemeldet, hierunter auch der Starost von Zgorzelec und sein Fahrer. Sie wurden inzwischen in einem Krankenhaus der Stadt lokalisiert. Sie waren durch eine in ihr Fahrzeug einschlagende Flutwelle verletzt worden. Im Westen und Südwesten Polens ziehen derweil weitere große, schwarze Wolken auf. Die Gefahr scheint noch lange nicht vorbei zu sein. Am Samstag stand sogar die polnische Hauptstadt Warschau nach einem Regensturm zum Teil unter Wasser und richtete diverse nicht unerhebliche Schäden an. Am schlimmsten hat es die im polnischen Teil der Oberlausitz liegende niederschlesische Stadt Bogatynia offenbar getroffen. Hier sah es am Morgen aus wie nach einer Schlacht. Die Bewohner mussten aus Tschechien Mit Wasser und Brot versorgt werden. Viele haben ihre gesamte Habe verloren.
Katastrophen- Wetter künstlich erzeugt ?
Keiner weiss so recht woher das viele Wasser und die teilweise subtropische Hitze dieses Sommers kommt. Ähnlich geht es den Russen, die nun auch noch mit gígantischen Feuern zu kämpfen haben. Da auch sehr schöne Sommertage mit strahlend blauem Himmel und angenehmen 25-30 Grad Temperaturen den die Polen erfreuten, geht man davon aus, dass ein genereller Klimawandel nur ein Gerücht ist und die tropische Hitze, die im Umkehrschluss natürlich auch das viele Wasser erzeugt haben dürfte, ein Produkt von zahlreichen unbekannten Flugzeugen sei, die den ganzen Sommer in großer Höhe über polnischen, russischen und auch deutschen Städten eine weisse Substanz aus großer Höhe abliessen und hierzu Spiralen flogen. "Polskaweb" selbst hat derartige Beobachtungen gemacht und hierüber berichtet. Zahlreiche Emails von Lesern gingen danach bei uns ein, die gleiche Beobachtungen meldeten. Könnten diese Chemtrails durchgeführt werden um den angeblichen Klimawandel zum Wohle von Verbrechern glaubhaft zu machen ?
Video vom Neisse- Hochwasser in Polen
Wie kann man hilfsbedürftigen polnischen Betroffenen helfen ?
Wenn Sie den Bürgern von Bogatynia schnell und unkonventionell mit Nahrung usw. helfen wollen und können, wenden Sie sich bitte an folgende Telefonnummer in Polen: 0048/75/7730122. Sechs Bürger der Stadt Bogatyni werden seit Samstag vermisst, sie kamen nicht nach Hause zurück.
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