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Russischer Geheimdienstchef stirbt in Badewanne

Veröffentlicht in : Nachrichten, Schlagzeilen




Russischer GeheimdienstMoskau - Wenn russische Geheimdienstler auf rätselhafte Weise ums Leben kommen, dann wussten oder redeten sie meist zu viel. Warum jetzt der stellvertretende Chef des berühmt-berüchtigten russischen Militärgeheimdienstes (GRU) des Generalstabes der Streitkräfte der Russischen Föderation, Generalmajor Juri Iwanow sein Leben verlor, kann man vorerst nur vermuten. Russische Medien berichten zwar über den Tod des Mannes und würdigen seine Laufbahn, doch wie und wo er starb schreiben sie nicht. In Form eines Nachrufes veröffentlichte die Zeitung "Krasnaja Swesda" als offizielles Organ des Verteidigungsministeriums am Samstag lediglich, dass Iwanow "tragisch starb". Inoffiziell heisst es bereits, er sei in der Badewanne gestorben, wie schon so viele Geheimdienstler, Politiker oder deren Opfer vor ihm, andere behaupten Iwanow sei irgendwo beim Schwimmen ertrunken.

Der russische Militärgeheimdienst GRU existiert bereits seit dem Ende des ersten Weltkrieges. Er ist lange nicht so bekannt wie der frühere KGB, dem auch Russlands Premier Wladimir Putin einst angehörte. Doch die GRU hat es in sich, vor allen Dingen in Fragen von Verschwörungen mit Einsatz des Militärs. So spinnt er nicht nur im Kaukasus seine Fäden, sondern tut dies schon seit nun fast einhundert Jahren.

Amerikanische, israelische, polnische, britische und natürlich deutsche Geheimdienste unter Hitler und danach arbeiten nach Erkenntnissen von "Polskaweb" schon immer sehr eng mit der GRU zusammen. Der angebliche kalte Krieg war deshalb wohl mehr ein warmer Regen. Wir sind davon überzeugt, dass der "Badetote" Juri Iwanow die Verschwörung vom 10. April in Smolensk, zusammen mit einem General des polnischen General des Militärgeheimdienstes WSI, geleitet hatte.

Anna Politkowskaja, Juri Schtschekotschichin, Nicolae und Elena Ceausescu, Lech und Maria Kaczynski oder Alexander Litvinenko könnten Ihnen erzählen was und wie so alles abläuft ...... und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute wie andere angebliche Putin Widersacher namens Chordorowski, Anatoli Tschubai oder Jegor Gaidar. Die Struktur, Größe und Finanzierung der GRU ist ebenso Staatsgeheimnis, wie das alle in diesem Artikel vorkommenden Personen und Organisationen unter einer Decke stecken könnten.


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MI6-Agent ermordert

Geschrieben von: Silas () am 03-09-2010 10:39

MI6-Agent ermordert

Geschrieben von: Silas am 03-09-2010 10:39

m Herzen von London ist ein mutmaßlicher Agent des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 ermordet worden. 
 
Die Leiche sei in einer Wohnung im Stadtteil Pimlico, nur wenige hundert Meter vom Hauptquartier des Geheimdienstes entfernt, entdeckt worden, teilte Scotland Yard mit. Die Wohnung habe einem MI-6-Mitarbeiter gehört. Die Leiche sei in einen Sack verpackt gewesen und habe mehrere Tage im Badezimmer der Wohnung gelegen. Der Dreissigjährige wusste zuviel, da er für «Kommunikationsstrategie» eingesetzt wurde. Wie immer versucht Scotland Yard den Fall zu verschleiern.....damit die Auftraggeber nicht entdeckt werden.

 

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Leiche in Syrien gefunden!

Geschrieben von: Kaiser Karl IV () am 02-09-2010 11:28

Leiche in Syrien gefunden!

Geschrieben von: Kaiser Karl IV am 02-09-2010 11:28

Heute lese ich eine meldung in der "FAZ", daß es nur 
der stellvertr. GRU-Chef war und es unklar sei, wie er ums Leben kam, er wurde aus einem Grenzfluß v. Syrien zur Türkei als Toter "gefischt", er könne aber schon vorher umgebracht worden sein und nur als Leiche zur Verschleierung in den Fluß geworfen sein. Er sei bereits vor Tagen in Moskau beerdigt worden. 
Er soll angeblich beim Baden im Meer ertrunken sein, jedoch wird gerätselt, warum er nicht von 
Leibwächtern begleitet war.

 

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Samstag, 28. August 2010
 

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