06:31:39

Miss Poland 2010
Miss Polski 2010 - Schiebung ?
Smolensk Katastrophe: neue Fotos und DNA Tests

Smolensk Katastrophe: neue Fotos und DNA Tests

Warschau - Die Polen haben sich weiterhin wegen zwei bisher ungeklärten Flugzeugabstürzen, bei denen u.a. jeweils fast die gesamte Führung des polnischen Militärs und zuletzt sogar Staatspräsident Lec...

Russen verkaufen Polen nach Zypern

Russen verkaufen Polen nach Zypern

Breslau - "Nacza Klasa" (Unsere Klasse) ist nicht nur die größte Online- Community Polens, sondern überhaupt in diesem Teil Europas. Fast 14 Millionen Mitglieder, schätzungsweise eine halbe Milliarde ...

Neues Dokument zu Angriff auf Polen aufgetaucht

Neues Dokument zu Angriff auf Polen aufgetaucht

Warschau - Heute vor 71 Jahren, am 1. September 1939 griffen die Nazis unter Hitler Deutschlands Nachbarn Polen an. Die genaue Uhrzeit, wann und wo an jenem Tage zum ersten Mal geschossen wurde, ist n...

Solidarnosc: Beifall für Kaczynski, Pfiffe für Tusk

Solidarnosc: Beifall für Kaczynski, Pfiffe für Tusk

Gdynia - Der am Montag begonnene Jubiläums- Kongress der polnischen Gewerkschaft Solidarität (Solidarnosc) aus Anlass ihres 30-jährigen Bestehen hat es in sich. Über 2500 geladene Gäste,  hierunt...

Acht Tote nach Amoklauf in der Slowakei

Acht Tote nach Amoklauf in der Slowakei

Bratislava - Ein Blutbad richtete am Montag ein etwa 50 Jahre alter Mann in der slowakischen Haupstadt Bratislava an. Nach Meldungen von örtlichen TV- Stationen, habe der Amokläufer mit einem automati...

Sponsor

Aktivkonto der Targobank

News Fotos

Neue Fotos Tu- Katastrophe_568

Die Tu-154 Katastrophe von Smolensk

Die Kaczynski Verschwörung - Attentat oder Show

Mindestens 27 Todesopfer bei verherender Explosion auf der Krim PDF Drucken

Veröffentlicht in : Nachrichten, Schlagzeilen




Explosion in der Ukraine Der Heilige Abend brachte nicht nur Freude und Liebe zu den Menschen, sondern mancherorts auch das Grauen wie den Bewohnern einer Häuserzeile mit 5 Wohngebäuden im ukrainischen Schwarzmeer- Touristenort Evpatoriya auf der Krim. Gegen 21.30 am Heiligabend erschütterte plötzlich eine gewaltige Explosion den sich in der Mitte befindlichen Eingang des Komplexes in dessen Ausmaß 35 Wohnungen komplett zerstört wurden und ein großer Teil des Blockes fast komplett zusammenbrach. Aktuell melden die ukrainischen Behörden 27 Todesopfer, viele Verletzte und nach Angaben unterschiedlicher Quellen zwischen 20 - und 50 Verschüttete bzw. Vermisste Bewohnern der Gebäude. 11 weitere Menschen, hierunter zwei Kinder, sollen aus den Trümmern gerettet worden sein. 53 Bewohner der Nachbarhäuser deren Wohnungen durch die Explosion beschädigt worden waren, wurden in einem Sanatorium (Themis) der Stadt untergebracht. Vor Ort befinden sich über 500 Rettungskräfte mit 50 Fahrzeugen und 10 Notfall Teams mit 95 Ärzten. Die Ursache der Tragödie ist noch nicht geklärt, vermutet wird aber dass sich im Keller des Gebäudes mehrere dort gelagerte Flaschen mit hochexplosivem Acetylen entzündet hatten und dann explodierten.

Die Rettungsmannschaften melden Stimmen welche aus dem Trümmern des ehemaligen Gebäudes kommen. Sie arbeiten sich mühsam vor, denn sie können wegen den Menschen unter den Betonteilen und Steinen kein schweres Gerät einsetzen. Ein Vertreter der ukrainischen Regierung betonte am Morgen im Fernsehen, dass eine Gasexplosion als Ursache des Dramas noch nicht bestätigt wurde. Präsident Viktor Juschtschenko, Premierministerin Julia Tymoschenko und der erstee stellvertretende Ministerpräsident Alexander Turchinov befinden sich auf dem Wege nach Evpatoriyu, da man sich selbst ein Bild der Lage machen möchte und die Überlebenden besuchen will. Ebenso berät zur Zeit eine Regierungskommission über eine schnelle Hilfe für die Opfer der Tragödie und den hiermit verbundenen sozialen Fragen. Frau Timoschenko hatte bereits in Kiew vor ihrer Abreise zur Krim gegenüber Journalisten erklärt, dass alle Betroffenen der Explosion in Evpatoriya, Mittel zum Kauf von Wohnungen und deren Ausstattung unmittelbar vom Staate bekommen würden.

Gegen 11 Uhr trafen mehrere Truppentransporter der ukrainischen Armee am Ort des Geschehens ein. Sie haben den Unglücksort mit etwas Abstand umstellt und die Polizeigewalt hierüber übernommen, um Plünderungen und anderen negativen Zwischenfällen entgegenzuwirken. Eine mobile Küche des Heeres versorgt Überlebende und Retter mit heissen Mahlzeiten und Getränken. Hierzu wurde ein Zelt eilig aufgebaut indem sich auch Psychologen mit den Verwandten der Todesopfer bedassen. Eine weitere Version über die Ursache des Unglücks ist spekulativ im Umlauf, demnach könnten es auch Sauerstoff- Flaschen gewesen sein, welche die Zerstörung des Gebäudes einleiteten. Um 12 Uhr am 1. Weihnachtstag sind bereits 706 Personen an der Rettungsaktion beteiligt, die nun auch mit zwei Kränen Gebäudeteile aus Beton vorsichtig bergen.

Update:

Nach den neuesten Informationen aus der Ukraine starben bei der Tragödie auf der Krim mindestens 27 Menschen. In der Nacht zum zweiten Weihnachtstag hatten Rettungsmannschaften noch getötete Kinder unter den Trümmern der Gebäude gefunden. Bei den derzeit auf der Halbinsel herrschenden Temperaturen um den Gefrierpunkt ist es unwahrscheinlich dass noch Menschen leben gefunden werden. Nach Angaben der Behörden könnten noch weitere 20 Menschen Opfer der Tragödie geworden sein. Die Suchaktion hält derweil an. Der heutige Freitag wurde vom ukrainischen Präsidenten Viktor Juschtschenko zum nationalen Trauertag erklärt. Als Ursache des Unglückes werden explodierende Schweissgasflaschen im Keller des am meisten zerstörten Gebäudes angegeben.

 
Top Artikel
Neuere Artikel
Beliebte Artikel dieser Kategorie
<< Vorherige Seite                    Nächste Seite >>

   
Quote Artikel für Webseite
Favorit
Drucken
Artikel versenden
Weitere Artikel

Benutzerkommentare  RSS feed Kommentar
 

Durschnittliche Benutzerbewertung

 


Fügen Sie Ihren Kommentar hinzu
Name
E-mail
Titel  
Kommentar
 
Verfügbare Zeichen: 2600
   Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare
  Dieses Bild enthält einen zerhackten Text, es benutzt eine Kombination aus Schriftzeichen, Farben, Hintergrund, um automatische Eintragungen zu verhindern. Sie müssen diesen eingeben, um Ihren Kommentar absenden zu können
Geben Sie bitte hier den Code ein:

   
   

Keine Kommentare vorhanden



mXcomment 1.0.5 © 2007-2010 - visualclinic.fr
License Creative Commons - Some rights reserved
25. Dezember 2008 12:19
 

Letzte Kommentare

Gläubige Juden
Gläubige Juden in Israel, Deutschland und überall...
Kommentar lesen

Aber, aber, warum nicht in Deutsch?
Lieber Herr Preuß, glauben Sie wirklich, der...
Kommentar lesen

Leiche in Syrien gefunden!
Heute lese ich eine meldung in der "FAZ", daß es...
Kommentar lesen

Kontaktanzeigen Polen

Polnische Singles, Kontaktanzeigen, Fotos, Heirats- Inserate, Polinnen, Russinnen und Ukrainerinnen. Kostenloses Profil bei Polskarandka.eu erstellen
20 000 Polinnen suchen einen Partner aus
Deutschland, Österreich und der Schweiz.