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Gaddafi starb an Ebola

Veröffentlicht in : Nachrichten, Schlagzeilen




Gaddafi Tot death Fotos Pictures

TRIPOLIS
- Der falsche Tod des früheren libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafi am Donnerstag in seiner Heimatstadt Sirt überrascht uns nicht, denn das Ausscheiden dieses Mitspielers aus der Partie um Libyens Bodenschätze war längst überfällig. Zu lange schon hatte man das "dumme" Volk mit der Jagd auf den Ex-Diktator an der Nase herumgeführt, nur um sich selbst zu beweisen bzw. krank zu lachen. Die ersten Bilder des toten Gaddafi sind denn auch schon über News-Fälscher Nr. 1 der Agentur Reuters in Europa eingetroffen. Deutlich kann man so denn auch die Ursache seines Todes schon aus der Ferne diagnostizieren, was uns dass lange Warten auf die Ergebnisse einer notwendigen Autopsie erspart. Muammar al-Gaddafi ist unübersichtlich am Ebolafieber gestorben, sein Blut war praktisch aus seiner Haut, den Ohren, Mund, Augen und Öffnungen des Unterleibes aufgetreten. In den Medien des Landes bringt man zur Stunde allerdings eine völlig andere Todesursache Gaddafis in Umlauf, wonach er von Splittern einer Rakete getroffen worden sein soll, die eine Nato Einheit auf seinen Konvoi abgefeuert habe. Doch der libysche Ministerpräsident Mahmud Dschibril, der schon den Tod Gaddafis offiziell bestätigt hatte, unterstützte jetzt mit folgenden Worten unsere Theorie: " Der Schinder hat sich am Abend, vor seiner Abreise in seine Heimatstadt Sirt, noch seine goldene Pistole eingesteckt und sich von seinen Gorillas verabschiedet. Möglicherweise wollte er alleine sterben". Und das Ebola Virus wird laut Wissenschaft, dem "Spiegel" oder der "Bild Zeitung" bekanntlich durch Gorillahände auf Druck oder während ihres Verzehres übertragen, ein deutlicher Beweis im Zusammenhang mit dem Zustand seiner Leiche.

Gaddafi Frauen
Gaddafis Gorillas

Damit niemand die teufliche Fratze Muammar al-Gaddafis mehr betrachten muss oder gar fotografieren kann, hatte man den Toten schnell aus der Stadt gebracht und Freibier an alle Einwohner von Sirt verteilt. Hier herrscht zur Stunde eine wahre Oktoberfest- Stimmung. Betrunkene Statisten verballern all ihre Vorräte an Platzpatronen und Feuerwerksraketen. Andere tanzen mit herbeigeeilten Prostituierten aus einem städtischen Bordell, die man natürlich zum Scherz auch in Revolutions- T-Shirts von "Boss" packte. " Der Krieg ist vorbei, das Monster tot ! Allah al akbar ...... ! Allah al akbar ...... " schallt es weit über das Mittelmeer.

Natürlich ist das Monster nicht tot, sondern nur an Ebola Virus gestorben. Dies bedeutet "Scheintot" im umgangssprachlichen Verschwörerlatein. Ebola tötet doch genausowenig wie Krebs, Aids, Schweinegrippe oder Typhus und das Blut auf Gaddafis Gesicht, Körper und Uniform kommt aus einem Fass der Filmfabrik von Tripolis. In Friedenszeiten braucht man solche Suppe nicht häufig, da sterben die Betrüger nämlich meist nur an Krebs oder anderen Pharma- promotenden Krankheiten, doch in diesem Krieg Davids Gaddafi gegen Goliath Nato musste zwangsläufig viel Blut fliessen, vor allen Dingen das der Söhne des Schauspielers.

Wir in der Redaktion von Polskaweb freuen uns natürlich auch dass es jetzt endlich mal ein Ende hat mit den wenig intelligenten Scherzen aus Libyen. Und wir feiern mit und laden auch Sie dazu ein, denn es gibt passend zur Situation in dem Land eine neue- und exklusive Weltsensation aus unserer Schublade, die mindestens genauso einschlagen muss, wie der Holocaust- Betrug mit Anne Frank als Protagonistin. Es geht nämlich gleich um zwei weitere megaprominente "Scheintote": Kronprinz Rudolph von Österreich, einziger Sohn des letzten Kaisers und seine "Geliebte" Maria Vetsera. Eine Geschichte zweier angeblicher Selbstmörder bzw. Mordopfer, die nun komplett neu geschrieben werden muss, denn wir haben alle notwendigen Beweise dazu, dass beide überlebt haben und jede Menge bekannte Nachkommen produzierten.

Lesen Sie Morgen "die sensationelle Wahrheit über Mayerling" und geniessen Sie noch das Foto von Gaddafis Papa an Fidel Castros Seite während der kubanischen Revolution. Fotos von revolutionierenden Gaddafi Söhnen in der Türkei können wir leider noch nicht liefern, da dort und anderswo die Revolution noch in der Planungsphase ist.

Gaddafi Senior Castro

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Es gibt kein "natürliches" Ebola.

Geschrieben von: HorrorWitz () am 20-10-2011 20:29

Es gibt kein "natürliches" Ebola.

Geschrieben von: HorrorWitz am 20-10-2011 20:29

Das Bild gibt nichts über das angebliche Ebola her. Aber schön, daß uns PolskaWeb die Idee geliefert hat, anzunehmen, daß Gaddafi einem bakteriologischen Anschlag der Weltverbrecher zum Opfer gefallen sein könnte. 
Dr. Len Horowitz, ein ausgewiesener Spezialist für das öffentliche Gesundheitswesen, hat ein exzellent recherchiertes Buch "AIDS and Ebola - Emerging Viruses" vorgelegt, in dem er starke Beweise für eine geheime biologische Kriegsführung gegen unerwünschte Bevölkerungsgruppen in der Ersten und Dritten Welt anführt. Gemäß seinen Recherchen, die mit enthüllenden CIA-Dokumenten unterlegt sind, sind den Ziel-Bevölkerungen gen-verändernde Substanzen durch gezielt verunreinigte Impf-Programme verabreicht worden. Speziell die sogenannte Hepatitis-B-Impfung wird angeführt. 
Hochverschuldete afrikanische Länder werden dazu gedrängt, von der UN gesponsorte Zwangsimpfungskampagnen (mit vorgehaltener Waffe!) im Gegenzug für Schuldenerlass zu gestatten. Das ganze wird dann der gutgläubigen westlichen Fernsehöffentlichkeit als "Förderung guter Regierungspraktiken" in "Korrupten Drittweltländern" verkauft.  
Horowitz dokumentiert einen Fall, bei dem 1000 homosexuelle Freiwillige am Anfang der so genannten "AIDS-Epidemie" in New York mit einer experimentellen Hepatitis-B-Impfung behandelt wurden. Alle 1000 (!) Teilnehmer der Studie starben innerhalb eines Jahres an "AIDS". 
"Natürlich nur ein Zufall, kein Grund zur Beunruhigung...."  
Natürlich ist es auch ein Zufall, dass Litton Bionetics, die Biotech-Firma, die nach Horowitz' Dokumenten vom US-Verteidigungsministerium mit der Entwicklung von Biowaffen zur Auslöschung genau bestimmter Bevölkerungsteile beauftragt war, genau dort im Kongo ein Labor hatte, wo angeblich der HIV-Virus vom grünen Affen auf den Menschen übergesprungen sein soll. (Die grünen Affen waren in den Käfigen von Litton Bionetics.)  
Antiretrovirals (die klassischen wie AZT und die neueren wie Nevirapine) blockieren den DNA-Kopierprozess auf der Zellebene, und damit einen lebensnotwendiger Prozess. Jede gesunde oder kranke Person, egal ob "HIV-positiv" oder nicht, wird bei andauernder Einnahme dieser Medikamente innerhalb kürzester Zeit sterben. Meistens innerhalb ein bis zwei Jahren, unter qualvollen Umständen, wenige habe diese "Kur" länger als 3 Jahre überlebt. 
 
Anm. der Redaktion: Bitte unseren Artikel nochmals lesen, dann verstehen Sie vielleicht, dass Aids und Ebola niemals existierten in dem Sinne wie man so was verkauft und verkauft hat.  
 
Im Bezug auf Gaddafi ist dies doch sowieso ein Scherz. 
 
Biologische Waffen wie von Ihnen beschrieben, halten wir ebenfalls für einen solchen.

 

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Donnerstag, 20. Oktober 2011
 

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