10:08:43

Schwindler Zuckerberg und die Facebook- Aktie

Schwindler Zuckerberg und die Facebook- Aktie

NEW YORK - Schon seit Monaten haben vor allem Turner, Murdoch- und auch Springer Medien die Welt auf den angeblich "größten Börsengang der Geschichte" vorbereitet. Am vergangenen Freitag schlug denn auch die Stunde der Wahrheit für das bekannte Social-Netwerk "Facebook", de...

Horror: Wiesenthals

Horror: Wiesenthals "Geist" in Auschwitz unterwegs

Kraukau - Er steht auf unserer Liste der größten Versager des 20. Jahrhunderts auf einem der ersten Plätze. Vor knapp 7 Jahren soll er angeblich gestorben sein, doch jetzt wurde er ausgerechnet in der Nähe des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz in Polen fotografiert....

Volksbetrug: Wolfgang Thierse ist gar kein Ossi !

Volksbetrug: Wolfgang Thierse ist gar kein Ossi !

BERLIN - Wer erinnert sich nicht an die bärtigen Gesichter sowie wenig attraktiven Frauen unter den Oppositionellen im Osten während und nach dem Fall der Mauer, die sich auch gerne als Dissidenten promoten liessen. Genau solche waren denn auch jene die später im vereinten ...

Polnische Medien: Wird die Euro ein Flop ?

Polnische Medien: Wird die Euro ein Flop ?

BRESLAU - Das Stadion in der niederschlesichen Metropole Breslau gilt als zentralster Ort für die meisten Fans der Euro 2012 die aus dem westlichen Ausland erwartet werden. Doch anstatt nun 3 Wochen vor dem Anpfiff sich technisch und räumlich auf den Ansturm vorzubereiten i...

Schock: Weiterer Bundespräsident als Betrüger entlarvt

Schock: Weiterer Bundespräsident als Betrüger entlarvt

WIEN - Zu seinem Staatsbegräbnis am 7. Juli 2004 waren tausende Menschen erschienen. Es war wohl ein sehr bedeutendes Ereignis, denn seit dem Kriegsende 1945 waren in Österreich noch nie so viele Staatsoberhäupter auf einmal erschienen. Unter den Trauergästen befanden sich ...

Rentenreform: Beispiellose Ungerechtigkeit

Rentenreform: Beispiellose Ungerechtigkeit

WARSCHAU - Polen arbeiten mit 1980 Stunden pro Jahr mehr als alle anderen Europäer wofür ihnen natürlich Dank gebührt. Die polnische Regierung unter Donald Tusk hatte deshalb schon vor einiger Zeit eine Rentenreform beschlossen und einen entsprechenden Entwurf ins Parlament...

Einschulung versagt: Deutsche kennt polnische Nationalhymne nicht

Einschulung versagt: Deutsche kennt polnische Nationalhymne nicht

POZNAN - Wir würden es nicht glauben was hier in Polen Usus ist, wenn wir nicht selbst Einblick in die entsprechende Materie zur Einschulung eines deutschen Kindes in einer polnischen Schule gesehen hätten. Der fünfeinhalbjährigen Tochter eines in Polen tätigen deutschen N...

Luxus- Wohnungen auf Minenfeld gebaut

Luxus- Wohnungen auf Minenfeld gebaut

TORUN - Mehr als 40 Panzergranaten und über 10 000 Stück Munition aus deutscher Produktion wurden jetzt auf einer fast fertiggestellten Luxus- Wohnanlage in der Kopernikus Stadt Thorn gefunden. Bei der Anlage von Grünbereichen im Innenhof eines Blockes war ein Gärtner mit s...

Angebot

User Login






Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren
Betrunkene Piloten töteten 88 Menschen

Veröffentlicht in : Nachrichten, Polizeiberichte




Flugzeugunglück - Piloten waren betrunkenMOSKAU - Bei einem Flugzeugabsturz in der russischen Stadt Perm am Ural waren im September 2008 alle 82 Passagiere und die sechs Mitglieder der Crew getötet worden. Unter den Opfern befanden sich auch 22 Ausländer, inklusive einem Deutschen. Jetzt haben die russichen Ermittler einen Abschlussbericht der Untersuchungen vorgelegt, indem es u.a. heisst: "Ursache der Katastrophe war der durch Alkohol beinflusste psychische Zustand der Piloten", deren Leistungsfähig hierdurch instabil geworden war.

Das Unglücksflugzeug, eine Boeing vom Typ 737 mit der Flugnummer 821 gehörte der russischen Fluggesellschaft Aeroflot und kam vom Moskauer Flughafen Scheremetjewo. Zwei Stunden nach dem Start verschwand die Maschine dann vom Radar. Wie sich später herausstellte, hatte Kapitän Rodion Medwedew beim Landeanflug auf Perm, unter schwierigen Wetterbedingungen, die Kontrolle über die Boeing verloren. Das Flugzeug sackte nach Links, verlor hierdurch schnell an Höhe und stürzte in einem Industriegebiet ab.

Bisher hiess es, dass das Flugzeug in etwa 1800 Metern Höhe explodiert und in Flammen aufgegangen war. Wrackteile habe man in einem Umkreis von vier Kilometern gefunden. Nach dem jetzt veröffentlichten Abschlussbericht fand man Teile der Maschine in bis zu 700 Metern Entfernung. Diese hatten allerdings große Schäden an der sich vor Ort befindenden Infrastruktur angerichtet. Vom Tisch ist nun der Vorwurf, dass eine schlechte Ausbildung der Piloten die Katastrophe begünstigt habe.

Warum die russischen Behörden eineinhalb Jahre brauchten um festzustellen, dass die Piloten betrunken waren, konnten wir dem Untersuchungsbericht leider nicht entnehmen.

Copyright © Polskaweb News

Diskutieren Sie diese Meldung in unserem Forum




Neuere Artikel
Beliebte Artikel dieser Kategorie
<< Vorherige Seite                    Nächste Seite >>

   
Quote Artikel für Webseite
Favorit
Drucken
Artikel versenden
Weitere Artikel

Benutzerkommentare  RSS feed Kommentar
 

Durschnittliche Benutzerbewertung

 


Fügen Sie Ihren Kommentar hinzu
Name
E-mail
Titel  
Kommentar
 
Verfügbare Zeichen: 2600
   Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare
  Dieses Bild enthält einen zerhackten Text, es benutzt eine Kombination aus Schriftzeichen, Farben, Hintergrund, um automatische Eintragungen zu verhindern. Sie müssen diesen eingeben, um Ihren Kommentar absenden zu können
Geben Sie bitte hier den Code ein:

   
   

Keine Kommentare vorhanden



mXcomment 1.0.5 © 2007-2012 - visualclinic.fr
License Creative Commons - Some rights reserved
Dienstag, 16. März 2010
 

Foto Polen

jiabao_auschwitz.jpg