NEW YORK - Schon seit Monaten haben vor allem Turner, Murdoch- und auch Springer Medien die Welt auf den angeblich "größten Börsengang der Geschichte" vorbereitet. Am vergangenen Freitag schlug denn auch die Stunde der Wahrheit für das bekannte Social-Netwerk "Facebook", de...
Kraukau - Er steht auf unserer Liste der größten Versager des 20. Jahrhunderts auf einem der ersten Plätze. Vor knapp 7 Jahren soll er angeblich gestorben sein, doch jetzt wurde er ausgerechnet in der Nähe des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz in Polen fotografiert....
BERLIN - Wer erinnert sich nicht an die bärtigen Gesichter sowie wenig attraktiven Frauen unter den Oppositionellen im Osten während und nach dem Fall der Mauer, die sich auch gerne als Dissidenten promoten liessen. Genau solche waren denn auch jene die später im vereinten ...
BRESLAU - Das Stadion in der niederschlesichen Metropole Breslau gilt als zentralster Ort für die meisten Fans der Euro 2012 die aus dem westlichen Ausland erwartet werden. Doch anstatt nun 3 Wochen vor dem Anpfiff sich technisch und räumlich auf den Ansturm vorzubereiten i...
WIEN - Zu seinem Staatsbegräbnis am 7. Juli 2004 waren tausende Menschen erschienen. Es war wohl ein sehr bedeutendes Ereignis, denn seit dem Kriegsende 1945 waren in Österreich noch nie so viele Staatsoberhäupter auf einmal erschienen. Unter den Trauergästen befanden sich ...
WARSCHAU - Polen arbeiten mit 1980 Stunden pro Jahr mehr als alle anderen Europäer wofür ihnen natürlich Dank gebührt. Die polnische Regierung unter Donald Tusk hatte deshalb schon vor einiger Zeit eine Rentenreform beschlossen und einen entsprechenden Entwurf ins Parlament...
POZNAN - Wir würden es nicht glauben was hier in Polen Usus ist, wenn wir nicht selbst Einblick in die entsprechende Materie zur Einschulung eines deutschen Kindes in einer polnischen Schule gesehen hätten. Der fünfeinhalbjährigen Tochter eines in Polen tätigen deutschen N...
TORUN - Mehr als 40 Panzergranaten und über 10 000 Stück Munition aus deutscher Produktion wurden jetzt auf einer fast fertiggestellten Luxus- Wohnanlage in der Kopernikus Stadt Thorn gefunden. Bei der Anlage von Grünbereichen im Innenhof eines Blockes war ein Gärtner mit s...
Smolensk - Eine Tupolev TU-154 mit dem polnischen Präsidenten Lech Kaczynski an Bord, ist beim Landeanflug auf die russische Stadt Smolensk um 8.56 Uhr deutscher Zeit abgestürzt. Nach Angaben aus Russland gibt es keine Überlebenden. Eine Mega- Katastrophe für Polen, denn an Bord waren nicht nur der Präsident und seine Frau, sondern auch hohe Geistliche, Geheimdienstler, höchste Militärs, Politiker und der Chef des IPN Janusz Kurtika. Aus Polen gibt es noch keine offizielle Bestätigung zum Tode des Präsidenten, doch es besteht kaum Hoffnung dass irgendjemand den Absturz überlebt haben könnte. Ein Sprecher des polnischen Aussenministeriums in Warschau sagte soeben, dass sich in dem Flugzeug mindestens 96 Menschen, inklusive 7 Mann Besatzung befanden. Drei der Insassen haben den Absturz überlebt. Russische Agenturen berichten allerdings von 132 Todesopfern und keine Überlebenden. Der russische Premier Vladimir Putin hat persönlich die Untersuchungen der Tragödie an sich gezogen. Polen und auch wir, stehen unter Schock. Lesen Sie bitte unterhalb die laufenden Updates.
Der Absturz soll sich etwa einen halben Kilometer vor der Landebahn des Smolensker Flughafen ereignet haben. Angeblich sei die Maschine gegen Bäume geflogen und ging in Flammen auf. Im Absturzgebiet herrschte Nebel. Aus Russland kam nun auch eine offizielle Meldung, dass niemand den Absturz überlebt habe. Wie das Aussenministerium in Warschau auf drei Überlebende kam, ist noch unklar. Lech Kaczynski und Begleiter waren unterwegs zur Gedenkfeier in Katyn. Der polnische Premier Donald Tusk ist auf dem Wege von Danzig nach Warschau, wo er eine Sondersitzung der Regierung einberufen hat. Keiner weiss wie es weitergeht. Im Fernsehen sieht und hört man Menschen weinen und schluchzen. "Polskaweb" wird Sie mit Aktualisierungen, Fotos und Filmen auf dem Laufenden halten.
Update 11.15 Uhr:
Die Feiern an den Gräbern von Katyn haben ohne dem polnischen Staatsoberhaupt und seinen Begleitern begonnen. Die Menschen vor Ort wissen bereits von dem größten Flugzeugdrama der polnischen Geschichte. Alle sind geschockt, viele weinen, auch Priester und Soldaten. Auch der Gouverneur von Smolensk spricht von 132 Toten. Das Feuer sei gelöscht. Es gäbe keine Überlebenden. Präsident Dmitri Medwedew wurde über die Katastrophe in Smolensk sofort informiert. Eine Regierungskommission, unter Leitung von Vladimir Putin, hat damit begonnen alle Umstände des Absturzes zu untersuchen - berichtete der Pressedienst des Kreml.
Update 11.45 Uhr
Wie russische Agenturen melden, war die Tupolew erst beim vierten Landeanflugversuch abgestürzt. Es wurde noch keine Blackbox gefunden. Der polnische Aussenminister Radoslaw Sikorski wird nach Smolensk fliegen. Premier Donald Tusk weint. Die Mutter vorn Lech Kaczynski liegt geschwächt im Krankenhaus, man kann nur hoffen, dass sie vorerst nicht von der Tragödie erfährt. An Bord des Flugzeuges waren neben dem Präsidentenpaar auch der Chef des Generalstabes der polnischen Armee General Franciszek Gągor der Sejm Vizemarschall Jerzy Jerzy Szmajdzinski, der Bürgerbeauftragte Janusz Kochanowski, Ex-Verteidigungsminister Aleksander Szczygło, der Direktor des IPN Janusz Kurtyka, Bischof Tadeusz Ploski und der Leiter der Nationalbank von Polen Slawomir Skrzypek. Update: 12.20 Uhr
Sejm Marschall Bronislaw Komorowski hat die Aufgaben des verstorbenen Präsidenten Lech Kaczynski übergangsweise übernommen. Die Ex- Präsidenten Lech Walesa und Aleksander Kwasniewski sind geschockt über den Tod so vieler für Polen wichtiger Menschen auf einen Schlag. Es gibt erste Diskussionen um die Unfallursache. Hinweise aus Russland besagen, dass schlechtes Wetter den Absturz der Präsidenten Tupolew begünstigt habe. Aber auch die ersten Verschwörungstheorien machen die Runde. An Bord war nämlich fast die gesamt antrussische- und Anti- Regierungs- Koalition des Landes. Einige von diesen hatten erst vor wenigen Tagen Russland massiv wegen Geschichtsverschleierungen und fehlender Entschuldigungen wegen Katyn angegriffen. Ein Reporter des polnischen Staatsfernsehens TVP will zum Zeitpunkt der Katastrophe zwei Explosionen gehört haben.
Update: 13.00 Uhr
Die Zahl der Toten des Flugzeugabsturzes wurde von russischen Behörden auf 96 korrigiert, hiervon 8 Besatzungsmitglieder. Die polnische Regierung will eine eigene Untersuchungskommission nach Smolensk entsenden. Das Thema "Überlebende" scheint plötzlich vom Tisch zu sein. Die russischen Ermittler befassen sich derzeit mit drei Versionen des Flugzeugabsturzes. Ungünstige Wetterbedingungen, den sogenannte "human factor", also menschliches Versagen und möglichen technischen Problemen des Flugzeuges. Ein erfahrener polnischer Pilot, der öfters den Flughafen von Smolensk anfliegt sagte im Fernsehen, dass das Flugzeug möglicherweise nicht auf der Achse der Landebahn flog, und viel zu niedrig war. So habe die Maschine eine ganze Reihe von Bäumen umgesägt, die gerade einmal etwa 2,5 Meter hoch waren. Ausserdem gebe es dort erheblich Höhenunterschiede am Boden. Auch käme sehr Dichter Nebel in Betracht, der Piloten seine exakte Position nicht anzeigte und als er dies merkte, war es schon zu spät. Er wollte die Maschine wieder hochziehen, ging hierbei auf vollen Schub, flog aber möglicherweise schon zu langsam. An diesem Punkt angelangt, war das Flugzeug definitv nicht mehr zu retten. Update: 14.00 Uhr
Russische Behörden behaupten, dass die Piloten der Tupolew für ihren Absturz verantwortlich seien. In ganz Polen wurden Sport- und Unterhaltungsveranstaltungen abgesagt. Nach dem Tod von Lech Kaczynski wird es nun vorgezogene Präsidentschafts- Wahlen in Polen geben. Dies ist ein Ergebnis des Gesetzes und der Verfassung. Sejm Chef Bronislaw Komorowski hatte hiernach bereits automatisch die Amtsgeschäfte für den Verunglückten Präsidenten übernommen. "Im Todesfall endet das Amt des Präsidenten. Vorübergehend übernimmt dann der Sejm- Marschall die Aufgabe des Staatsoberhauptes" - ergibt sich aus Artikel 131 der polnischen Verfassung. Präsidentschaftswahlen sollten nun innerhalb von 10 Wochen stattfinden. Update 15.45 Uhr
Was die Katastrophe am heutigen Morgen für Polen bedeutet, hat das Land noch nie erlebt. Der Präsident ist tot, der Direktor der Nationalbank lebt nicht mehr und auch nicht der Präsident des nationalen Olympischen Komitees, sowie viele weiter zur polnischen Intelligenz gehörenden Menschen. Wie der Moskauer Rundfunk berichtet, ist Ministerpräsident Wladimir Putin auf dem Weg nach Smolensk, wo er Premierminister Donald Tusk zusammentreffen wird. Nach einem Treffen mit Präsident Medwedew entschied Putin die Überreste der Opfer der Tu-154 Katastrophe vorerst nach Moskau transportieren zu lassen, da dort das beste Klima für Untersuchungen herrsche. Gleichzeitig sollen Angehörige der Opfer von Polen nach Moskau geflogen werden.
Update 17.45 Uhr
Papst Benedikt XVI hat Interims- Präsident Bronislaw Komorowski sein Mitgefühl für die polnische Nation übermittelt. Es gibt keinerlei Hinweise mehr auf die angeblich drei Überlebenden der Katastrophe. Auf dem Wege zur Absturzstelle befindet sich eine Gruppe von polnischen Militärstaatsanwälten, die eben vom Posener Flughafen Ławica aus Richtung gestartet sind. Sie sollen die Untersuchungen vor Ort begleiten und Beweise sichern. Menschen in der russischen Hauptstadt Moskau legen Blumen vor die polnische Botschaft. Russische Behörden gaben bekannt, dass die Leiche des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski gefunden worden sei. Der russische Präsident Dimitri Medwedew hat in einem Appell an das polnische Volk für den 12. April zu Ehren der bei dem Flugzeugabsturz getöteten Polen, Nationaltrauer angeordnet. Er versicherte, dass die russischen Ermittler, Hand in Hand mit polnischen Spezialisten, an der Aufklärung der Unfallursache arbeiten. Immer noch steht nicht hundertprozentig fest, wie viel Menschen tatsächlich in dem Flugzeug waren. Das polnische Aussenministerium spricht nun von 95 Opfern. Beide Blackboxes der Tupolew wurden inzwischen gefunden. Update 19.10 Uhr
Die russischen Fluglotsen des Smolensk Airport klagten bereits am Morgen, dass die Piloten Die Unglücks Tupolew nicht auf ihre Anweisungen reagierten. Dies ist jetzt Gegenstand von Diskussionen geworden. Die Maschine hatte erst 5045 Flugstunden hinter sich, nicht sehr viel für eine Maschine diesen Typs. Zur Stunde ist auch der Bruder des getöteten Präsidenten, Ex- Premier Jaroslaw Kaczynski, auf dem Wege zur Unglücksstelle. Es gilt nun als absolut sicher, dass niemand den Crash überlebt hat. Der georgische Präsident Micheil Saakaschwili verlieh Lech Kaczynski postum den Titel und Orden eines Nationalhelden von Georgien. Ex- Präsident Aleksander Kwasiewski: "Katyn ist ein verfluchter Ort. Ich vergesse nie meinen Besuch dort. Die schreckliche Stille im Wald. keine Vögel, kein Leben."
Update 20.20 Uhr
Polnische Experten schliessen eine technische Panne welche zum Absturz der Präsidentenmaschine geführt haben könnte, so gut wie aus. Dies bestätigte auch ein Pilot, der das Flugzeug kürzlich aus dem Libanon abholen musste. Augenzeugen zufolge berührte die Maschine bei ihrem Landeanflug mit einer Tragfläche einen Baum. Vesti-24 TV berichtet jedoch, dass das Flugzeug erst beim vierten Landeanflug abgestürzt sei. Auch berichtete man von dichtem Nebel in Smolensk. Das polnische Fernsehen übertrug allerdings bei strahlendem Sonnenschein aus dem nahen Katyn. "Russland hat seinen schlimmsten Feind verloren" - schreibt eine polnische Zeitung zum Tode von Lech Kaczynski. Andere Kommentatoren bezeichnen die Zusammensetzung der Passagiere, bestehend aus wichtigsten Häuptern und Funktionären des Staates, als eine einmalige Gelegenheit auch für Terroristen und Geheimdienste. Die Staatstrauer in Polen hat begonnen, sie wird eine Woche dauern. Die Leichen aller Opfer des Absturzes wurden geborgen. Flaggen der Europäischen Union vor der Europäischen Kommission wurden auf Halbmast gesetzt.
Der nachfolgende Film wurde angeblich unmittelbar nach dem Absturz der
polnischen Tu-154 aufgenommen, noch bevor die ersten Rettungskräfte eintrafen.
Update: dritter Tag 01.00 Uhr
Die Angehörige der 96 bei der Katastrophe ums Leben gekommenen Menschen, haben sich zu Identifizierungen auf dem Wege nach Moskau gemacht. Es sollen auch DNA Proben der Familien genommen werden, da nach neuesten Angaben von Gesundheitsministerin Ewa Kopacz, nur 14 Opfer einwandfrei identifiziert werden konnten. In der polnischen Bevölkern herrscht weiterhin Ratlosigkeit. In Internetforen von großen Zeitungen und dem Fernsehen ist Misstrauen gegenüber den Behörden aufgekommen, die "alles tun um den Piloten die Schuld an dem Unglück in die Schuhe zu schieben." Tatsächlich hatte der zur Stunde der Tragödie diensthabende Lotse in Smolensk kein Englisch gesprochen und die Piloten angeblich ihn nicht richtig verstanden. Die russische Bevölkerung, Premier Putin und Präsident Medwedwew haben von Anfang an alles für die Opfer und ihre Hinterbliebenen getan. Sie nehmen großen Anteil an ihrem Schicksal.
Update: dritter Tag 09.00 Uhr
Die Angehörigen der Opfer sind bei ihren Überresten in einem forensichen Institut Moskaus angekommen. Es haben sich ihnen grauenhafte Bilder aufgetan. Es sind wirklich nur noch zerfetzte menschliche Teile vorhanden. Auch der sich bereits in Warschau befindende Körper des polnischen Präsident wurde zerstückelt, Arme und Beine waren vom Körper gelöst. Vertreter der polnischen Luftwaffe klagen über das Alter der Maschinen von Flugbereitschaften für Regierung Präsidenten. Schon vor einigen Jahren war der damalige polnische Premier Miller mit einem Hubschrauber abgestürzt. Die Unglücks- Tupolew hatte bereits Jahrzehnte auf dem Buckel. Nachdem die Flugschreiber der Tu-154M erstmals ausgelesen worden waren, hatten die russischen Ermittler einen technischen Defekt an dem Jet ausgeschlossen. Jetzt konzentriert man sich in den Ermittlungen, laut Alexander Bastrykin dem Leiter der russichen Untersuchungskommission, auf die Hypothesen "menschliches Versagen" oder "schlechtes Wetter". Die polnischen Staatsanwälte vor Ort haben darüberhinaus die Aufgabe nach der Möglichkeit einer vierten Hypothese, nämlich Hinweise auf einen möglichen Anschlag zu suchen.
Update: dritter Tag 20.30 Uhr
Am Absturzort in Smolensk wurde nun schweres Gerät zum Einsatz gebracht um große Teile des Flugzeugwracks umzudrehen, da man unter diesen noch Opfer bzw. Reste von ihnen vermutet. Bisher konnten erst 87 von 96 getöteten Insassen der Tupolew geborgen werden. Die Überreste von 9 Opfern fehlen demnach noch. Erste Obduktionen in Moskau ergaben, dass die Menschen durch den Aufprall und/oder den anschliessenden Feuern getötet wurden. Die meisten hatten über 50 % ihrer Hautschichten verbrannt. Am Abend soll der Fluglotse, welcher Kontakt mit der Maschine vor dem Absturz gehalten haben will, ein zweites Mal vernommen werden. Hieran soll dieses Mal auch ein polnischer Staatsanwalt teilnehmen. Der Lotse hat mit seiner ersten Aussage in Polen für eine Welle von Verschwörungstheorien gesorgt.
In Warschau ist derweil der polnische Inlandsgeheimdienst ABW dabei, DNA fähiges Material der Opfer zu ihrer Identifizierung zu beschaffen. Man soll hierzu auch schon in mehrere Wohnungen und Häuser eingebrochen sein, um an Kämme der Opfer oder Verwandte zu kommen. Die Zeit drängt, denn am kommenden Samstag sollen alle Getöteten beerdigt werden. In Warschau werden hierzu unzählige Staats- und Regierungschefs aus der ganzen Welt erwartet, hierunter auch der deutsche Bundespräsident und Kanzlerin Angela Merkel. Inzwischen gibt es ein halbes Dutzend Hinweise auf Ungereimheiten in Zusammenhang mit dem Absturz der Präsidentmaschine. "Polskaweb" wird hierüber noch am Abend in einem weiteren Bericht Auskunft geben. Die täglichen allgemeinen Updates finden Sie wie gewohnt an dieser Stelle.
Update: vierter Tag 00.50 Uhr
Am späten Montag Abend gab die Untersuchungskommission in Moskau ein erstes Ergebnis der Auswertung des Voice- Recorders aus dem Cockpit der Tupolew bekannt. Demnach habe man keine Anzeichen darauf gefunden, dass die Piloten unter Druck gesetzt worden waren, unbedingt eine Landung in Smolensk durchzuführen. Möglich ist es aber noch hierauf Hinweise in einem Band aus dem Passagierraum zu entdecken, welches noch nicht ausgewertet wurde. Medien hatten spekuliert, dass der Präsident den Piloten trotz schlechtem Wetter befohlen hatte, in Smolensk zu landen. Insgesamt wurden bis zur Stunde 40 der 96 Opfer der Katastrophe identifiziert. In Moskau befinden sich die Überreste von 86 Opfern, 9 Leichen werden noch unter Trümmern der Maschine vermutet. Lech Kaczynski Körper ist bereits wieder in Polen. Erstmals sprach ein polnischer Militär- Staatsanwalt davon, der die Untersuchungen in Smolensk begleitet, dass man auch ein Attentat nicht ausschliesse.
als 1! mein Beileid an die Angehörigen als 2 tes! jeden tag sterben viele Menschen auf dieser Welt (zb. Afrika) über diese Menschen wird nicht berichtet die tauchen in keiner Statistik auf. Ein Polnischer Präsident ist da schon ne wichtige Randfigur da ist die Reaktion vieler zu verstehen. Ein furchtbarer Verlust der Führungselite Polens ja klar! Tragisch! Was ist nun mit den so viellen toten in Afrika und auf der ganzen Welt JEDEN TAG!!!!! WAS? KENNST DU NICHT AFRIKA? in stiller Trauer um unsere WELT und um die polnischen "Elite"
Geschrieben von: DerGernInPolenLebt am 11-04-2010 18:20
Zuerst möchte ich hier mein Beileid bekunden, es hat mich sehr getroffen, seit über 20 Jahren habe ich enegen Kontakt zu diesme Land, erst geschäftlich, inzwischen durch poln. Frau und gemeinsamen Sohn, der hier erst mit 8 Jahren eingeschult uwrde und die Sprache lernte. Inzwischen wohne auch ich hier im 4. Jahr und fühle mich sehr wohl in diesem Land, nun habe ich auf einem meiner bevorzugten blogs einen lesenswerten Nachruf gefunden, so hätte ich es niemals formulieren können, deshalb hier die ersten Worte und der link zum ganzen Beitrag mit Kommentaren.
""""Tod eines Patrioten 10. April 2010 | Autor: Manfred
Ich will sie nicht gerade Krokodilstränen nennen, die Tränen, die führende europäische Politiker anlässlich des Todes von Lech Kaczynski vergießen. Aber insgeheim wird mancher von ihnen froh sein, sich mit dem unbequemen polnischen Präsidenten nicht mehr auseinandersetzen zu müssen.
Kaczynskis leidenschaftlicher Patriotismus, sein unbedingtes Beharren auf der Selbstbehauptung seiner Nation in einem Europa, in dem Vaterlandsliebe vielerorts als Vorstufe zum Rechtsextremismus verteufelt wird, erst recht sein katholisch geprägter Konservatismus, der hierzulande ohne weiteres das Verdikt des „Fundamentalismus“ auf sich zöge, machten ihn unter den „Eliten“ Europas zu einem Fremdkörper.
Diesen „Eliten“, in ihrer Geschichtsvergessenheit, ihrer Gottlosigkeit, ihrem größenwahnsinnigen Hang, sich als Gesellschaftsingenieure und Identitätsdesigner zu betätigen, musste ein solcher Mann wie ein Dinosaurier erscheinen, wie ein Relikt aus den dreißiger Jahren, wie ein lästiges Hindernis auf dem Weg in ihre Schöne Neue Welt....""" hier gehts weiter: http://www.korrektheiten.com/
2010/04/10/tod-eines-
patrioten/comment-page-1/
#comment-6152
Wir werden uns gemeinsam bemühen, dem poln. Volk jede mögliche Hilfeleistung zu geben, aus dieser Schockstarre zu entkommen, erstmal muss ich das Erlebte selbst noch verarbeiten. Ich trauere hier in meiner Wahlheimat mit meiner Familie, den Freunden und netten Nachbarn.
Geschrieben von: Familie Scholz am 11-04-2010 08:09
Unser herzliches Beleid gilt vor allen Dingen den Familien der Katyn Opfer, die ja doppeltes Leid tragen, der Besatzung und den anständigen Menschen unter den Politikern.
Kacinski ist bei einem Flugzeugabsturtz ums Leben gekommen, unserer wandelnder Hosenanzug "litt mit dem polnischen Volk" wie zu lesen war in "Die Zeit".
-wer hat die steinbach ,vorsitzende des bundes der vertriebenen abgesaegt? wer hat permanent gegen uns gewettert? wer hat die eu ausgequetscht wie eine zitrone? wer hat immer deutschland bluten lassen fuer seine ziele? wer hatte das scheiss schild "arbeit macht frei" von auschwitz demontieren lassen um nochmal 60 mio zu bekommen von deutschland? sorry, meine trauer haelt sich in grenzen!
Warschau/Berlin (dpa) - «Tragödie für Polen», «nationale Katastrophe»: Der Tod des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski (60) und zahlreicher weiterer Spitzenpolitiker bei einem Flugzeugabsturz im russischen Smolensk hat international große Bestürzung ausgelöst.
Russlands Präsident Dmitri Medwedew kondolierte dem polnischen Volk ebenso wie US-Präsident Barack Obama. Auch Bundespräsident Horst Köhler und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schickten Beileidsschreiben. Papst Benedikt XVI. äußerte seinen «tiefen Schmerz». «Ich stelle alle Opfer dieses dramatischen Unfalls (...) der Güte des allmächtigen Gottes anheim», sagte der Papst.ah ja unser flakhelfer wird sich dann wohl fuer seinen tiefen schmerz ein paeuschen goennen muessen wegen der anderen verpflichtungen denen er sich zuwenden muss, auch solche die seinen bruder betreffen und MIXA...man hat ja in zukunft noch einige leben zu zerstoeren mit den anwaelten die man auf opfer eben dieser maenner hetzt.sollte sich lieber um seinen bruder und seinen eigenen saustall kuemmern!
Der US-Präsident nannte Kaczynski einen hervorragenden Staatsmann. «Der heutige Verlust ist verheerend für Polen, die USA und die Welt», erklärte Obama. «Heute sind überall in Amerika die Herzen schwer.is klar, wissen die ueberhaupt wo das liegt das land hinter den sieben bergen? Die USA schätzen die tiefen und beständigen Bande mit dem polnischen Volk.is klar, ohne ihn waer das nix geworden mit dem polnischen feldzug in irak und ohne ihn auch kein "abwehrschild" in polen» Mit einer bewegenden Fernsehansprache wandte sich Kremlchef Medwedew..is klar, du triefst ja vor mitleid an das polnische Volk. Er ordnete für kommenden Montag Staatstrauer in Russland an wegen einem polen? wie kommt das denn, sehr eigenartig das russische volk ist bestimmt tief deprimiert,sicher auch das ukrainische und weissrussische. Bei der Suche nach der Unglücksursache sicherte er Warschau enge Zusammenarbeit zu. na sicher Seine Rede dürfte in Warschau besondere Beachtung finden, weil die Beziehungen zwischen Russen und Polen bislang als schwierig galten.echt? ohne scheiss?
Kaczynski war mit einer hochrangigen Delegation auf dem Weg zu einer Gedenkfeier für die Ermordung polnischer Soldaten durch den sowjetischen Geheimdienst vor 70 Jahren im russischen Katyn. ei ei, und ausgerechnet da wo man seine opferrolle spielen will und die geschichtlichen ereignisse endlich mal akzeptiert, da kommt man um, also bis vor kurzem waren noch die deutschen schuld, waere er zu uns gekommen, haetten wir uns wieder selbst zerfleischt ,alle unsere schuld eingesehen und selbstkritik geuebt, anschliessend haette er noch einige millionen mit nach hause genommen weil wir uns ja immer noch so gerne selbst geißeln.Bei dem Absturz beim Landeanflug auf Smolensk kamen alle 96 Insassen ums Leben - darunter auch Kaczynskis Frau. Auch Vize-Parlamentschef Jerzy Szmajdzinski, Vize-Außenminister Andrzej Kremer, der Chef des Generalstabs, Franciszek Gagor, und mehrere Parlamentarier sind tot. Gestorben sei die «Elite der Nation», sagte Ex-Präsident Lech Walesa.warum verteidigst du eine der korruptesten regierungen der welt?
Der britische Premier Gordon Brown würdigte Kaczynski als eine der «Schlüsselfiguren in Polens jüngster politischen Geschichte»endlich mal einer der recht hat!. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy nannte Kaczynski einen überzeugten Totalitarismus-Gegner und Kämpfer für Werte wie Demokratie und Freiheit.und genau das war er nicht! NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen bezeichnet den Tod des Präsidenten als eine «Tragödie für Polen». nee, eher fuer die nato Der israelische Präsident Schimon Peres würdigte ihn als einen «wahren Freund des Staates Israel».klar der kacinsky hat ja immer alles fuer die juden gemacht , er liebte euch abgoettisch, oder?
Mit Trauer und Bestürzung reagierten Bundesregierung und Bundestag auf den Tod Kaczynskis. Bundespräsident Horst Köhler mensch du bist doch selbst vertriebener,hast du alles vergessen oder opferst du deine moral einem anderm ziel?sprach seine «tief empfundene Anteilnahme» aus: «Polen hat einen furchtbaren Verlust erlitten.» Als «streitbaren Europäer» würdigte Merkel den Präsidenten.zumindest da hat sie recht! «Es handelt sich um eine politische und menschliche Tragödie für Polen, unser Nachbarland», sagte Merkel im Kanzleramt in Berlin. «Lech Kaczynski wird uns auch in Deutschland fehlen.»typisch frau jetzt hat sie aber wieder n knall, ich habe scharf nachgedacht, mir faellt keiner ein, dem dieser mann auch nur im geringsten fehlen wird!
Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) sagte am Rande seines Südafrika-Besuchs in Kapstadt, dies sei «eine tragische Stunde» für das Nachbarvolk. klar ,das unsere schwule aussenwelle auch noch was geistloses zu melden hat!Mit Kaczynski und anderen Opfern der «fürchterlichen Tragödie» verliere auch Europa Persönlichkeiten, auf die man habe bauen können, «wenn es darauf ankam».hallo...bist du wirklich UNSER volksvertreter?als es darauf ankam hatte kacinski argumentiert, das polnische volk haette heute eine aehnliche groesse wie das Deutsche, wenn der zweite WK nicht gewesen waere, und dem zu folge haette man in der EU die gleiche Stimmgewalt wie ein 80 Mio Volk, was hast du dich damals erregt ? was tust du heute? ihr politikerpack habt doch polen subventioniert als sie in die EU "gegangen worden sind" Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) übermittelte seinem Amtskollegen Bronislaw Komorowski «das Entsetzen, die tiefe Trauer und Anteilnahme des Bundestages». Komorowski übernimmt laut Verfassung vorläufig die Geschäfte des Staatsoberhaupts in Polen.da werden sich die polen aber freuen.alles wird gut.peace:-)
Das ist ein schlechter Tag für die Bürger Europas und vor allem Polens.
Lech Kaczynski widersetzte sich lange ebenso wie der tschechische President den "Vertrag von Lissabon" zu unterschreiben; damit machte er sich nicht beliebt bei der politischen Elite Europas.
Er hatte vermutlich auch erkannt, dass dieser EU-Vertrag das Potential dazu hat, die EU zu einem totalitären Staatenbund zu machen (besonders in schweren Krisenzeiten wie sie gerade auf uns zukommen).
Die geheimen Bilderberg Konferenzen der Elite aus Wirtschaft und Politik existieren tatsächlich und da sie geheim ablaufen kann man davon ausgehen, dass da nicht unbedingt Sachen besprochen werden, die zum Wohle der Bürger und Menschen sind.
Erst mal mein aufrichtiges Beileid an alle Familien die in dieser Tragödie ihre Nächsten verloren haben. Mein Beileid gilt auch dem Polnischen Volk.
Und jetzt kurz was zum Artikel:
Den Satz -
"Auch berichtete man von dichtem Nebel in Smolensk. Das polnische Fernsehen übertrug allerdings bei strahlendem Sonnenschein aus dem nahen Katyn"
- kann ich nicht ganz nachvollziehen, da man in dem Video direkt unter diesem Satz sehr wohl sehen kann, dass es an der Absturzstelle nebelig ist. Und das kurz nach dichtem Nebel die Sonne scheint, ist auch nicht ungewöhnlich....
Man muß abwarten, was die Ermittler herausfinden, wenn sie denn frei arbeiten können. Aber um es mit den Worten des cardassianischen Schneiders zu sagen: Zufälle mag es geben, aber ich traue ihnen nicht!
Soviele wichtige Leute für Polen, dann auch noch an einem symbolträchtigen Ort! Eine wirklich einmalige Gelegenheit für Feinde zuzuschlagen.
Klingt nach einem James Bond Film, aber machen wir uns nichts vor, wenn man sieht, was in den letzten Jahren für seltsame Sachen ans Licht gekommen sind, sollte niemand überrascht sein.
Mein erster Gedanke war, als ich die Nachricht auf Spiegel Online gelesen habe war: Wem ist der polnische Präsident wohl in die Quere gekommen?
Ich werde nicht in sehr tiefe Trauer verfallen. Das Gebot der Stunde empfiehlt uns jetzt einen Rückschluss zu geben. Viele Deutsche, viele deutschsprachige Polen, sind sich der eigentlicher Bestimmung Polens noch nie bewußt gewesen. Für die einen war es ein "Durchmarschland", für andere das Land der notorischer Nörgler.
Was ist dieses Polen? Welche Aufgabe hat es. Die Antwort finden wir mit Sicherheit in der tragischer Symbolik von 10.4.2010. Polen ist der Stoßfänger der westlicher Zivilisation. Ohne der Auferstehung des polnischen Nationalbewußtseins, ohne der Annahme des Christentums - gäbe es heute Polen und Katyn nicht...
Die Ereignisse in Katyn während des zweiten Weltkrieges sprechen klare Sprache, und geben Aufschluß darüber, welche Konsequenzen ein Land wie Polen früher oder später ertragen muß. Der Verlust der eigener nationaler Identität wäre für Polen ein Todesstoß und würde als nächstes Deutschland zu einem Land machen, der dann diese ehrenvolle Aufgaben erfüllen müßte.
Polens Daseinsberechtigung, Polens Anrecht auf eigenen Staat resultiert daraus, daß sich diese großartige Nation seit einem Jahrtausend in dieser geografischer Lage behaupten konnte.
Trotz der 3 Teilungen und 123 jähriger Gefangenschaft des polnischen Volkes, trotz des 2.Weltkrieges, trotz Katyn und trotz der Unterwerfung durch den Kommunismus....
Wer heute noch daran zweifelt, wie die Politik in diesem Lande zu existieren hat, wer heute noch den Polen ihren Nationalstolz wegnehmen will, und den nationalen Ehrgeiz bezweifelt - sollte auf diese unverkennbare tragische Symbolik des polnischen Staates und des polnischen Volkes in Form von Katyn einen aufmerksamen Blick werfen!
Die Geschichte Katyns wurde 70 Jahre lang geleugnet, verleugnet, zu Weilen durch falsche Dekrete - wie in Frankreich - unter Strafe gestellt. Rußland weigerte sich lange Zeit eine Zusammenarbeit anzustreben in Hinblick auf Aufklärung etc...
Heute sendete das Schicksal eine Erinnerung an die 22.000 ermordeten Polen, der polnischer Elite von 1940. In einer Weise, die in dem polnischen Lande zumindest - sich wie ein Erdbeben anhören mußte... Was der Mensch nicht wissen will, was er leugnet... was er verspottet und was er partout nicht will, weil die Geschichte es nicht verträgt - dann wird es das Schicksal tun...
Heute gehen, an diesem Tag 96 Staatsmänner Polens unter die Erde. Söhne eines ehrenvollen Landes, und Sperrspitze des Staates. Am genau diesem Ort, wo eine irdische Macht, schon mal diese Sperrspitze auslöschen wollte. Als diese die getötete Intelligenz ehren wollten.
Als erstes mein Beileid an die Hinterbliebenen und die Polen für den Verlust.
Allerdings möchte ich auch meine Zweifel aussprechen über solche "Unfälle".
Die polnischen Politiker haben sich bei den Globalfaschisten mit ihrem Widerstand gegen die Klimalüge und die Schweinegrippe sicher deren Unmut auf sich gezogen.
Es dürfte mit Sicherheit eine Herausforderung für die Ermittlungsbehörden sein die Wahrheit herauszufinden. Wer für die Pläne der Globalfaschisten eine ernsthafte Bedrohung gewesen ist.
Man wird gespannt sein dürfen ob die polnischen Behörden genauso wie die deutschen vollständig von den Geheimdiensten kontrolliert werden oder wirklich ernsthaft ermitteln.
Geschrieben von: Gunther Kümel am 10-04-2010 17:34
Mein herzliches Beileid an das Volk der Polen! Und ich wünsche dem polnischen Staat und Europa, daß dieser Unfall, so symbolträchtig die Absturzstelle ist, nicht die beginnende Kontaktaufnahme der Polen mit Rußland behindern möge. Die Polen haben beim Impfstoffskandal klare Eigenständigkeit gezeigt und brauchen sich den Wünschen des Hegemons Westeuropas nicht zu beugen.
Warum musste ausgerechnet wieder in der Nähe von Katyn polnische Intelligenzler sterben. Das ist wie ein Fluch. Den Polen und den Angehörigen der Opfer mein herzlichtes Beileid. Auch in Deutschland haben viele Menschen geweint ...
Unabhängig von allen politischen Diskrepanzen mein Beileid den Familien und dem Volk unseres Nachbarlandes. Mögen die Verblichenen mit offenen Armen dort empfangen werden wo Sie ihr Weg entsprechend ihrem Glauben hinführt! In Kondolenz
Auch wenn ich den polnischen Präsidenten wegen seinen oft sehr einseitigen, pro-polnischen, anti-deutschen Geschichtsverdrehungen wenig sympathisch fand (ich denke da nur einmal noch an seine Rede auf der Westerplatte am 01.09.2009), so fühle ich mit den Polen in diesen Stunden, die durch den tragischen Flugzeugabsturz (wieder einmal) einen Teil ihrer Führung und Elite auf russischem Boden verloren. Mein Mitgefühl gilt insbesondere den Familienangehörigen und Hinterbliebenen der Unfallopfer.
Ich habe Kaczynski und Co nie gemocht, doch einen solchen Tod haben sie sicherlich nicht verdient. Mein herzliches Beileid für die Angehörigen und allen Polen.
Anteilnahme
Geschrieben von: Werner Langfeld () am 12-04-2010 13:36