Moskau - Die zuletzt gigantische Ausbreitung von Bränden und hieraus resultierenden Schäden in Zentralrussland ist vor allem einem Umstand zu verdanken, der wieder einmal beweist, dass die angebliche Weltmacht Russland nicht wirklich einen Plan hat und von einem System geprägt ist, das Katastrophen noch nie so richtig ernst nahm, sondern eher als lästige Begleiterscheinungen schulterzuckend deklassierte. Misswirtschaft, Geschäftsinteressen, Hilflosigkeit und Gleichgültigkeit zeichnen vor allen Dingen diejeinigen aus, die in dem riesigen Land als Funktionäre oder Provinzpolitiker tätig sind. Für die Reichen im Lande, welche sich bereits aus den betroffenen Regionen zu einem Auslandsurlaub abgemeldet haben, erzeugen derartige Tragödien die durch vergifteten Smog auch Tausenden älteren Menschen alleine in Moskau das Leben kostete, eher ein kräftiges Klingeln in den Kassen. Ihre Flugzeuge und Reisebüros sind komplett ausgebucht und für den Rest der Bewohner von Katastrophenzonen besorgen sie Millionen Sauerstoffmasken, Strohbesen, Klimaanlagen zum doppelten und dreifachen Preis.
Deutsche flüchteten zuerst aus Russland
Den bedrohlichen Smog über Moskau bemerkten wohl deutsche Diplomaten in der Stadt zuerst, denn Ruckzuck hatten sie, gefolgt von den Polen, Österreichern und Kanadiern wie zum Beginn eines Krieges, sich und ihre Familien zurück in die Heimat evakuiert. Offenbar hatten sie richtig gehandelt, da sich in den letzten Tagen in der russischen Hauptstadt die Sterblichkeitsrate durch den grauen Dreck in der Lust und der großen Hitze, jetzt auch nach offiziellen Angaben, mindestens verdoppelt haben soll. Die Situation in Moskau wird sich wohl auch in den kommenden Tagen nicht ändern. Am Montag Morgen begann der Tag hier bereits mit 29,5 ° C und einer Luftfeuchtigkeit von 44 %. Für den Dienstag kündigten Meteorologen gar eine Änderung der die Feuer im Lande antreibenden Winde an, die noch mehr Smog und dann auch Feuer in Richtung der russischen Hauptstadt treiben könnten. Aber nicht nur Moskau hat Probleme, ähnlich wie hier sieht es in fast ganz Russland aus. Auch aus großen Städten wie Ekaterinenburg oder St. Petersburg fliehen inzwischen die Bewohner welche es sich leisten können zu einen "Sonderurlaub" ins Ausland.
Hausfrauen sollen Feuer mit Strohbesen bekämpfen
In den am stärksten betroffenen Regionen Nowgorod, Moskau und Woronesch näherte sich das Feuer am Montag Vormittag dem Stadtrand vieler großer und kleiner Städte. 52 Menschen wurden hier bereits getötet, über 1200 Häuser zerstört. Die Brände breiteten sich schon auf 500.000 Hektar aus. Die russische Regierung hat befohlen Opfer und Hinterbliebene zu entschädigen. Wem Putin und Co. dies befohlen haben und woher das Geld hierzu kommen soll, weiss noch niemand. Hilfe aus dem Ausland kommt, abgesehen von einigen Löschflugzeugen aus Italien, Atemschutzmasken aus Deutschland und Feuerwehrleute aus Polen, so gut wie keine. Die Regierung in Moskau will offenbar auch nicht wirklich helfen. Überall in den Katastrophenregionen fehlt es an Geld und Ausrüstung. Feuerwehren haben deshalb keinen Kraftstoff und Tausende von freiwilligen Helfern, meist Hausfrauen und Studenten, werden es nicht schaffen mit ihren Strohbesen diese gewaltigen Feuer zu löschen.
Holländer als Brandstifter
Die ganze große Frage hierbei ist nun aber auch wer denn für die Katastrophe verantwortlich ist, nur örtliche Brandstifter ? Die Hitze ? Politiker ? Oder steckt noch mehr dahinter ? Wir wissen dass es nicht nur in Polen, sondern auch in Russland unzählige geheimnissvolle Chemieflüge gab, also jener Flugzeuge die eine weisses chemische Substanz vor allen Dingen auf große Städte herabrieseln lässt. Im polnischen Opole erklärte man hier stattfindene Chemtrails zuletzt mit der Notwendigkeit zur Mückenbekämpfung. Dann folgten schwere Unwetter und Dinge wie z.B. ein Überlauf von Talsperren und der Neisse, welche sich zur tödlichen Springflut entwickelte. Wen wundert es da, dass jetzt ein Holländer, der für ein niederländisch-russisches Agro- Unternehmen (Taldom-Agro) in der Region Moskau tätig ist von der Miliz auf frischer Tat verhaftet wurde, als er in Begleitung eines Dolmetschers Bauern und Grundbesitzer unter "Vorwänden" dazu anregte, ihre Wiesen und Torfbestände anzuzünden.
Feuer fatale Auswirkung auf Fruchtbarkeit
Viele Brandstifter scheinen in Russland unterwegs zu sein. Zwei Dutzend von ihnen wurden bereits festgenommen. Ob es alles Holländer oder auch Russen waren ist nicht bekannt. Sie hatten nicht nur Feuer gelegt, sondern örtlichen Feuerwehren auch geraten nur private Häuser zu schützen, was sich als sehr lukrativ herausstellte. Heute schrieben viele polnische Medien, dass das Brot in Polen in Zukunft sehr teuer werde. In Russland ist dies bereits jetzt der Fall. Hitze und Feuer zerstören die Anbauflächen. Arme Menschen werden in Zukunft noch mehr hungern müssen. Die Folge des Todes von Regenwürmern und anderen natürlichen Elementen welche für die Fruchtbarkeit der Böden verantwortlich sind, wird fatale Auswirkungen auf die russische Landwirtschaft und die einfache Bevölkerung haben. Mehr Krankheiten und viel weniger Geburten werden die Folge sein, was im Falle einer nicht auszuschliessenden Verschwörung auf eine erzwungene und sich anbahnende Reduktion einer bestimmten Bevölkerungsmasse hinweisen könnte.
Niederländer immer dabei
"Polskaweb" schliesst nicht aus, dass Holländer nach der Bereitstellung von tödlichen Drogen wie Heroin, dem Rotterdamer Giftmischlabor für Vogel- und Schweinegrippe- Erfinder Ab Osterhaus und der homosexuellen Revolution, nun auch auf anderen Wegen versuchen könnte, zur "Veringerung" der Weltbevölkerung beizutragen. Wen wundert es auch, denn die bekanntesten holländischen Männer deutscher Abstammung, also Prinz Bernhard der Niederlande und Prinz Claus von Amberg, früher mal bei der SS und Hitlerjugend, waren nach unserer Überzeugung ebenso Kryptojuden, wie viele ihrer Kollegen in Kriegszeiten auch. Alicia de Bielefeld und Alexia Grinda, beide schon mit jüdischen Namen ausgerüstet sind uneheliche Töchter Bernhards, die Ihnen sicher mehr über seinen wahren Stammbaum erzählen können. Wer in der SS war, stand ja bekanntlich auch hinter arischen Visionen, deren Menschenverachtung sich heute auch bei den Verbrechern unter den Kryptojuden immer deutlicher widerspiegelt. Ein Holländer beim "Brandstiften" in Osteuropa muss uns bei diesen Erkenntnissen also nicht wirklich überraschen.
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Schweinegrippe und Unfruchtbarkeit
Geschrieben von: Henno Kohn () am 09-08-2010 17:39