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Fukushima nur eine Geldmaschine

Veröffentlicht in : Nachrichten, Aktuelles




Japans Regierungschef schwindeltSanya  - Was für "Polskaweb" schon von Anfang an nichts anderes als ein riesiger Betrug ist, wobei es ganz alleine darum geht hunderte Milliarden abzuschöpfen und gleichzeitig auch von der afrikanischen Völkerwanderung abzulenken, wird jetzt auch in Kreisen unabhängiger Experten diskutiert. Natürlich geht es um Japan, mysteriöse Erbeben und Tsunamis sowie atomaren Gefahren wozu es weder seriöse Beweise und amtlich bestätigte Urkunden gibt. Und die sog. Pressefreiheit wurde in wichtigen Bestandteilen, natürlich auch im Lande der aufgehenden Sonne, speziell für Betrüger und Verschwörer geschaffen. Während einige immer noch nach den nicht zu findenden zehntausend Leichen und der genauen Örtlichkeit tödlicher Überschwemmungen suchen, tauften andere bereits "Fukushima" in Tschernobyl II um. "Gründe hierfür gab es keine, aber die Japaner tun dies aus finanziellen Gründen"- sagte jetzt sogar ein führender Experte der Atomindustrie, dem man eigentlich eher Abhängigkeit nachsagt. Sergej Kirijenko ist Direktor der russischen Atomenergiebehörde Rosatom, der eigentlich wissen sollte wovon er spricht. In einem aktuellen Statement im chinesischen Fernsehen sagte er unverblümt, dass Japan es mit den Problemen in seinen Atomanlagen kräftig übertreibe, womit er der Wahrheit schon ziemlich nahe kommt. Kirijenko äußerte sich vor allen Dingen überrascht von der Entscheidung Tokios das Niveau der Risikobewertung am Kraftwerk Fukushima an die Spitze der INES (International Nuclear Event Scale) zu setzen, was in der Geschichte der friedlichen Nutzung von Atomenergie bisher nur einmal geschah, nämlich 1986 in Tschernobyl.

Kirijenko, der sich am Mittwoch Fragen von Journalisten im südchinesischen Sanya stellte, wo ein Treffen von Experten führender Schwellenländer ansteht, musste nach seinem für die japanische Regierung schädlichen Hinweis selbstverständlich dann auch weiter ausholen: "Für mich ist die Situation in Fukushima aktuell viel erfreulicher als zu erwarten war. Der Grad der Bedrohung hat sich nicht wie behauptet auf 7, sondern nur auf 5 erhöht und eingependelt. Es ist für mich ein Rätsel was die japanischen Kollegen dort treiben bzw. wie sie eine derartige Gefahr herausgefunden haben wollen. Es regt sich in mir der Verdacht, dass es hier nicht mehr um eine nukleare, sondern finanzielle Gefahr geht.

Am 17. April wird US-Außenministerin Hilary Clinton in Japan eintreffen "um das japanische Volk dabei zu unterstützen, die Folgen von Erdbeben und Tsunamis zu überwinden". Die einzige Folge die sich bisher aber nach den angeblichen Katastrophen zeigte, war das zehntausende Menschen rund um Fukushima, meist gegen ihren Willen, ihre Häuser verlassen mussten. Bald werden sie aber ohne Not in einem funkelnagelneuen Wohngebiet ein paar Kilometer weiter untergebracht. Das finanziert man doch locker aus den 300 bereitgestellten Milliarden für den "Wiederaufbau" inexistenter Katastrophengebiete.

"Polskaweb" glaubt, dass es nie eine Gefahr für den Menschen durch Radioaktivität gegeben hat, dass Polonium und die Atombombe nie erfunden wurden und somit weder Nagasaki noch Hiroshima oder Tschernobyl für irgendjemanden tödliche Folgen hatte, wenn da nicht irgendwo ein Stein unglücklich vom Dach fiel. Alles scheint Betrug, wie auch kalte und heiße Kriege. Es geht offenbar immer nur um noch mehr Geld, Macht und intelligenter Sklaverei. Darin sind sich Grüne, Schwarze, Rote und Gelbe einig und sie teilen auch schön artig. Anders als viele sog. Experten, wissen wir genau wovon wir reden.

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Mittwoch, 13. April 2011
 

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