
POSEN - Wagrowiec ist eine 25 000 Einwohner zählende Kleinstadt nahe der westpolnischen Metropole Poznan. Seit einiger Zeit wird der Ort von einer nicht erklärbaren schwarzen Serie von unerklärlichen Selbstmorden geplagt, die dreimal mehr als der nationale Durchschnitt ausmacht. Erst kürzlich erhängten sich hier 11 Menschen nahezu gleichzeitig. Unter diesen nicht etwa verzweifelte arme Individien, sondern eher Vertreter aller Altersgruppen der mittleren sozialen Schicht wie Ärzte, Polizisten, Briefträger und Studenten. Niemand weiß, warum sich der stellvertretende Direktor des örtlichen Krankenhauses, ein bekannter Chirurg der kurz vor seiner Pensionierung stand und keinerlei finanzielle Probleme hatte, ein Polizist oder Briefträger das eigene Leben nehmen mussten. Und ganz Wagrowiec ist geschockt, denn die Masse der Suizide stimmt hier jeden sehr nachdenklich und die Leute reden nun bereits von einem heimlichen Fluch über ihre Stadt, denn in der vergangenen Woche wurde hier ein mysteriöses Massengrab mit mutmaßlich ermordeten deutschen Zivilisten und Soldaten aus der Zeit um das Ende des zweiten Weltkrieges entdeckt. "Auge um Auge, Zahn um Zahn" - suggerierte ein Wagrowiecer in einer regionalen Wochenzeitung den "möglichen" Zusammenhang der vielen Selbstmorde mit den getöteten und verscharrten Deutschen im Zentrum ihrer Stadt. Und nun hat die schwarze Suizid-Serie in Wagrowiec auch einen eigenen Namen bekommen, der sinngemäß so klingt wie "die Rache der Deutschen". Die Stadt selbst war über mehrere Generationen in deutschem Besitz und hiess erst Wongrowitz und zuletzt von 1942 bis 1945 Eichenbrück.
"Polskaweb News" hat in den letzten Jahren verschiedene zivile, deutsche Massengräber in Polen aus der Zeit von 1945-1950 an die Öffentlichkeit gebracht. Auf einer Liste führen wir bereits mehr als Einhundert solcher bis zuletzt von Behörden verschleierter Mordstätten mit insgesamt mehr als 65 000 Menschen. Es ist uns so auch nicht erst seit gestern klar, dass die seit Kriegsende etwa 2 Millionen vermissten deutschen Zivilisten, zum größten Teil irgendwo im Osten ermordet und verscharrt worden waren. Jede heutige polnische Stadt, aber auch unzählige Dörfer haben bzw. hatten deutsche Massengräber, denn der Völkermord hatte nicht nur während des Zweiten Weltkrieges System, sondern auch danach. Ganz deutlich wird die geplante Vernichtung eines großen Teiles der deutschen Bevölkerung gerade auch im jüngst entdeckten Massengrab von Wagrowiec, denn hier wurden nicht nur die Skelette von teils durch Kopfschüsse getöteten Zivilisten gefunden. Man hatte offenbar sogar deutsche Soldaten mit amputierten Beinen oder Händen hingerichtet. Wer Opfer und Täter und wie es damals zum Massenmord kam, wissen die meist jungen Wagrowiecer wohl eher nicht, und Politik und Behörden schweigen ja bekanntlich auf beiden Seiten der Oder. Auch wir wissen nicht wer namentlich in diesem Massengrab lag oder irgendwo dort noch unendeckt liegt, aber wir kennen die Täter und ihre Familien. Sie pflegen das Blut an ihren Händen schon seit Generationen und schieben regelmäßig jegliche Verantwortung auf unschuldige Völker. Voller Menschenverachtung nennen sie heute sogar das grausame Spiel "Deutschpolnische Verständigung".
Wenn noch die Medien zu dem Massengrab von Marienburg mit über 2700 getöteten deutschen Zivilisten, meist Frauen und Kinder, mit falschem Blick anteil nahmen, war es zuletzt einzig "Polskaweb" das von einem ebensolchen, aber mit 40 000 Schädeln noch viel größerem verschleiertem Grab, nahe Waldenburg (Schlesien) berichtete. Inzwischen kennen wir weiterer derartig grausamen Hinterlassenschaften, doch (noch) lohnt es sich nicht hierzu weitere Klagen vorzubringen, denn geschehen wird zur Zeit sowieso nichts. Die ermordeten Deutschen von Wagrowiec, deren genaue Zahl sicherlich nie bekannt werden wird, setzen sich aus 33 Zivilisten und 21 Soldaten der Wehrmacht zusammen. Während man die Soldaten säuberlich nebeneinander gelegt hatte und jede Leiche mit einem Erdhügel bedeckte, wurden die Zivilisten alle gemeinsam einige Meter weiter in eine dafür ausgehobene Grube geworfen und mit Erde und Unrat bedeckt. Vielleicht werden wir bald zumindest die Namen von 14 Landsern erfahren, deren Erkennungsmarken geborgen werden konnten. Diese und die Überreste ihrer Besitzer sollen bald an die "Stiftung Erinnerung" übergeben werden, die nach unserer Ansicht, genauso wie die Deutsche Kriegsgräberfürsorge, von Mitgliedern der Täterfamilien betrieben werden. Der Fundort der toten Deutschen lässt uns im Zusammenhang mit anderen Indizien nun auch schon eine erste Rekonstruktion der damaligen Ereignisse in Wagrowiec simulieren.

Sowie unter den Angehörigen der Wehrmacht als auch den Zivilisten wurden Opfer mit (normalerweise) tödlichen Schussverletzungen gefunden. Die meisten Soldaten müssen zudem schwere Verletzungen an Händen, Beinen oder Köpfen schon vor ihrer Ermordung erlitten haben, worauf Amputionen und andere sichtbare Zeichen chirurgischer Eingriffe hinweisen. Das Massengrab wurde im Zentrum von Wagrowiec beim Bau eines Parkplatzes für eine Schule gefunden. Anwohner hatten Polizei und Medien darauf aufmerksam gemacht. Der Parkplatzbau rund um die Fundstelle geht derweil ununterbrochen weiter. Man sucht hier wohl auch nicht speziell nach möglichen weiteren Toten wie früher in Marienburg, wo es erst einmal auch "nur" knapp 60 Skelette waren und später dann tausende. Wir haben unterdessen auch im Internet schon früher datierte Hinweise auf ein mögliches Massengrab an besagter Stelle gefunden an das sich Großväter jüngerer Forennutzer der Stadt erinnerten. In Wagrowiec gab es während des letzten Krieges aber, von einigen Scharmützeln in der Umgebung mal abgesehen, keine Kämpfe zwischen Deutschen und Sowjets. Doch die Schule an dem betreffenden Platz diente damals offenbar der Wehrmacht als Lazarett. Die gefundenen Skelette der deutschen Soldaten mit Amputationen sprechen auch dafür. So wird es hier 1945 oder später auch nicht anders als an anderen Tatorten abgelaufen sein. Rotarmisten oder polnische Milizen richteten die nicht mehr arbeitsfähigen Patienten des Lazaretts hin und holten sich deutsche Bewohner der Stadt welche die Getöteten verscharren mussten. Die "Totengräber überlebten dann als "lästige Zeugen" natürlich jenen Tag auch nicht.
Da mysteriöse deutsche Massengräber in Polen nun nicht von Polizei und Staatsanwaltschaft, sondern von Archäologen untersucht werden, hier noch ein Statement des zuständigen Mannes für die Fundstelle in Wagrowiec: " Sie alle starben als Folge von Kriegshandlungen. Doch ihre Schicksale sind unterschiedlich. Die 21 Soldaten haben sich hier wahrscheinlich wohl auf der Flucht vor der Roten Armee im Januar 1945 ausgeruht, wurden aber dann von dieser eingeholt. Deutsche Bewohner der Stadt haben sie dann begraben. Wir wissen aber nicht wie sie und dann auch noch die Zivilisten ums Leben kamen, welche die Russen später verscharrten. Es gibt keine Kampfspuren an ihren Körpern, jedoch in einigen Schädeln Einschusslöcher. Das Überleben in dem dramatischen Winter 1945 war nicht nur in den umkämpften Gebieten sehr schwierig und wir hatten viele Flüchtlinge hier auf ihrem Wege in den Westen. Der Tod kam für die Zivilisten aus dem Massengrab wohl völlig überraschend, denn wir fanden Wertsachen wie Goldmünzen und sogar einen Diamantring bei ihnen. ich will nicht behaupten, dass diese Menschen von den Russen hingerichtet worden waren, aber möglich ist dies schon. Wer aber sollte heute noch eine solche Frage konkret beantworten können ... " - sagte der Archäologe und deutete auch bereits den Ort der letzten Ruhestätte für die toten Deutschen aus Wagrowiec an. Die Zivilisten sollen auf einem Friedhof ausserhalb der Stadt begraben werden und die Landser will man zu einem Soldatenfriedhof in der Nähe von Posen verlegen.
Archäologen gehören nach unseren bisherigen Erfahrungen mit dieser Spezie (Auch ohne Schliemann) oft zu den Geschichtsfälschern und Verschleierern. Alleine die Behauptung eines Solchen, man habe Gold und einen Diamantring bei den toten Deutschen im Wagrowiecer Massengrab gefunden, zeigt schon deutlich Verschleierung an. Wären hier Russische Soldaten oder polnische Milizen Täter gewesen, hätten sie derartige Wertsachen wohl kaum zurückgelassen. Und wenn Deutsche hier Deutsche begraben hätten, dann sicherlich nicht freiwillig in einem Durcheinander von anstandslos übereinander geworfenen Körpern. Bleibt nur noch die "Typhus- Endlösung" mit dem plötzlich an der Stelle aufgetauchtem deutschen Priester, der aber wieder einmal keine Zeit hatte alle Opfer ordentlich zu begraben. "Möglich ist aber auch dass der Geistliche die Zivilisten selbst tötete, dann aber das Gold verschmähte, weil er eh schon genug davon hatte". Und wenn man nach Tätern sucht, sollte man dies nicht in den Haushalten polnischer Arbeiter tun, sondern eher in Pfarrhäusern, Amtsstuben, Redaktionen, Parlamenten und Palästen, also in all denjenigen Häusern wo die wahren Verbrecher, Vertreiber, Mörder, Räuber oder Phädophiien exklusiv schon seit Generationen nisten. Doch wo kein Kläger, da auch kein Richter. Wundert es Sie da noch, dass die Medien jetzt sogar schon längst verweste Deutsche auch noch für eine aktuelle Selbstmordserie in Polen verantwortlich machen ?
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Geschrieben von: Marcin () am 10-10-2011 22:58