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Ukraine braucht keine 400 Millionen Impfstoffe PDF Drucken

Veröffentlicht in : Nachrichten, Aktuelles




Kinder in der UkraineKIEW - Der größte Gesundheits- Skandal seit dem Bestehen der Bundesrepublik Deutschland sucht Schadensbegrenzung, nachdem sich drei angeblich hochgradig gefährliche und epidemiefähige neue Krankheiten wie Sars, Vogel- und Schweinegrippe, als reine Erfindung eines holländischen Virologen, in Zusammenarbeit mit einer weltweit agierenden Pharma- Mafia, herausstellten. Neben Pharmakonzernen, Wissenschaftlern, Gesundheitseinrichtungen, Genehmigungsorganen, Ärzten und Medienorganen stehen nun auch dutzende Minister von EU- Staaten stehen im Verdacht, diverse Grippe- Hysterien in diesem Zusammenhang, nicht so ganz uneigenützig angeschürt zu haben. Doch anstatt nun die beschuldigten Autoren fragwürdiger Vakzine und Verträge zu zwingen ihre nicht benötigte Ware zurückzunehmen, versuchen nun fast alle EU- Gesundheitsminister die "heisse" Ware weiterzuverkaufen. Schon seit über einem Monat bekommt so auch die Ukraine diesbezüglich Angebote, welche nach Angaben aus Kiew, bereits ein Gesamtvolumen von fast einer halben Milliarde Impfdosen ausmachen sollen.


Niemand will Impftstoffe kaufen, keiner Judaslohn zurückzahlen

Die ukrainische Regierung, mit so einer Masse von Angeboten natürlich etwas überfordert in ihrer dankenden Zurückweisung, fragt sich natürlich nicht nur wo man das Geld hernehmen könne für eine derartig gigantische Menge an Impfstoffen der Marken Pandremix und Celvapan, sondern auch wem es nütze sein könne, da sich ja auch im eigenen Lande die sog. Schweinegrippe als mildeste Grippe aller Zeiten herausgestellt hatte und die Ukrainer sich doch nicht zehnmal hintereinander impfen lassen werden. Anders als in früheren Zeiten, wo in kälteren Jahreszeiten Tausende oder gar Zehntausende Todesopfer zu beklagen waren, betraf dies in den letzten 8 Monaten nur ein paar Hundert Ukrainer. Das wissen natürlich auch die Verantwortlichen der EU- Staaten welche nun angeblich die nicht mehr benötigten Schweine-Grippe Produkte an den Kosovo, Slowenien oder auch an "Alibi- Erwerber Katar verkaufen wollen, wohlwissend, dass niemand mehr auf dieser Welt Pandremix und Co. haben will. Die Impfstoffe an die Produzenten zurückgeben, bedeutet natürlich auch einen möglichen Schwund der Bestechungsgelder für die korrupte Brut im eigenen Lande.

Hat Novartis getötet ?

In der gesamten Europäischen Union hatten sich, Gott sei Dank, bis zum Jahresende nur 4 Prozent der Bevölkerung impfen lassen, hierbei allerdings überdurchschnittlich viele in Holland, Schweden und Frankreich, also ausgerechnet dort, wo der mutmaßliche Haupttäter Albert Osterhaus aus Rotterdam ganz besonders aktiv war und ist. Als Mitbesitzer von Unternehmen im Dienste der Schweine- Grippe und anderen dubiosen Krankheiten hatte er sich schon in den letzten Monaten der Hysterie mehr als nur gesundgestossen. In Polen wurde niemand wissentlich mit den og. Produkten geimpft. Die Regierung in Warschau hatte es auch unter dem Druck von WHO und Pharma- Industrie abgelehnt, unerprobte Impfstoffe zu kaufen. Heimlich aber soll hier der Schweizer Pharmakonzern Novartis/Roche schon im Jahre 2008 seine Vogel- und 2009 auch Schweinegrippe- Produkte getestet haben. Hierbei könnten möglicherweise über 50 Menschen gestorben sein.

Der Betrug an den EU- Bürgern begann auf Rügen

In Deutschland sind und waren die Ungereimtheiten um die dubiosen Grippen am deutlichsten. Hier begann alles. Der Megabetrug nahm mit dem Fund toter Schwäne auf Rügen seinen Lauf. Obwohl man schon kurze Zeit vorher tote H5N1-Virus-Vögel in der Türkei entdeckt haben wollte, galten die angeblich infizierten Tiere auf der Ostseeinsel, als Auslöser der ersten weltweiten Hysterie in einer gezielten Vermarktung mit ähnlichen Ereignissen in Asien. Die Rügen Show, von Bühnenreifen Effekten der damaligen deutschen Gesundheitsministerin Ursula Schmidt und der Bundeswehr in Raumanzügen begleitet, war tagelang sogar im mongolischen Fernsehen zu sehen, entsprechende Kommentare hierzu hatte man aus deutschen Medien wie der Bild-Zeitung oder Rheinische Post übernommen und damit auch am anderen Ende der Welt Panik ausgelöst. Schmidt war die erste EU- Ministerin die bei GlaxoSmithKline Pandremix bestellt hatte, und dies gekoppelt an einen Vertrag, der eigentlich als dümmste und Vereinbarung der Geschichte in Wikipedia aufgenommen werden sollte. 

Rückgabe von Impfstoffen heilt Kriminelle nicht

Auch die Verhandlungen der Regierungen und der Hersteller über eine Rücknahme der überflüssigen und noch abzunehmenden Impfstoffe sind vermutlich nur Alibi- Aktivitäten, bei denen unterm Strich finanziell garnichts oder nur sehr wenig rauskommt. Der Verlust bleibt und das angeschlagene Ansehen von Behörden, Medien, Politikern und der gesamten Gesundheitsgilde auch. 

Mehr über die dubiosen Grippen


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GSK feiert immer noch

Kommentar von: A. Lausberg () Publiziert am 09-01-2010 18:02

GSK feiert immer noch

Kommentar von: A. Lausberg Publiziert am 09-01-2010 18:02

Lager errichten, alle 20 000 korrupten Kriminellen rein und mit Pandremix resozialisieren. Eine Dosis pro Tat reicht, bei einem Aufenthalt von mindestens 20 Jahren. Die Politiker unter den Räubern sollte man mit spezieller Häftlingskleidung ausstatten, die keine Taschen haben. Wer trotzdem mit klebrigen Händen erwischt wird, kommt in ein Lager für Testpersonen der Pharma-Industrie.

 

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Untersuchungsausschuss

Kommentar von: Holstentor () Publiziert am 09-01-2010 10:57

Untersuchungsausschuss

Kommentar von: Holstentor Publiziert am 09-01-2010 10:57

Ende Januar werden in Brüssel in einer nichtöffentlichen Sitzung WHO- Mitglieder und Vertreter der Pharma- Industrie angehört. Man wird sehen, wie sie sich aus der Affäre ziehen werden.

 

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Volle Taschen

Kommentar von: Tippgemeinschaft () Publiziert am 08-01-2010 17:47

Volle Taschen

Kommentar von: Tippgemeinschaft Publiziert am 08-01-2010 17:47

Nach Lage der Dinge generell müsste eigentlich jedem mündigen Deutschen klar sein, dass Politiker in höchsten Ämtern sehr klebrige Finger haben müssen. Das darf alles nicht wahr sein!

 

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Ukraine

Kommentar von: Probus () Publiziert am 08-01-2010 15:36

Ukraine

Kommentar von: Probus Publiziert am 08-01-2010 15:36

Ganz aktuell gestern Abend 07.01.2010, 
im deutschen Fernsehen "Das Erste" sagte eine Regierungsangehörige oder Vertreterin, dass die Ukraine Interesse zeigt an den überschüssigen und nicht mehr benötigten Impfdosen. 
Langsam glaube ich wirklich das hier Kräfte am werk sind, die das Ziel verfolgen die Bevölkerungen dumm zu halten. 
 
Wem soll man nur noch glauben.  
 
In dem Sinne.

 

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