Während man sich in Deutschland zur Zeit hauptsächlich mit kontaminierten Gurken bzw. Bio Sprossen beschäftigt, ist in Polen der angebliche Absturz einer Tupolew 154 im April vergangenen Jahres, bei dem alle Insassen ums Leben gekommen sein sollen, immer noch Thema Nummer 1. An Bord dieser Maschine war ja auch nicht einfach nur irgendwer, sondern gleich mehrere Dutzend hochrangiger Prominenter des Landes, hierunter auch Präsident Lech Kaczyński und Ehefrau Maria. Weit über ein Jahr ist seitdem vergangenen, ohne dass es auch nur annähernd zu einer überzeugenden Aufklärung der damaligen Ereignisse kommen konnte. Das ganze Gegenteil ist der Fall, denn Monat für Monat wächst der Berg aus Mysteriösitäten und Ungereimtheiten, der bereits wegen seiner Höhe die Sicht auf die Wahrheit der Katastrophe vollends verhindert. Es lohnt sich nicht jetzt hier die ganze Liste recienter Neuigkeiten aus offiziellen Quellen zu diesem Fall aufzulisten, da sie teils so wirr sind, dass man am Ende garnichts mehr mit einem falschen- oder gar echten Toten namens Kazcynski und der ganzen Bande von Politikern in Warschau und Moskau zu tun haben möchte. Doch eine Unmöglichkeit welche Journalisten der katholischen Zeitung "Nasz Dziennik" jetzt herausgefunden haben, möchten wir Ihnen im Kontext der ganzen Verschwörung doch nicht vorenthalten. Sie stellten nämlich bei Recherchen in Russland fest, dass Lech Kaczynskis Identifizierung eine Fälschung sein muss, da die an dieser Maßnahme beteiligten Experten wohl garnicht zu existieren scheinen.
Kurz vor Mitternacht des 10. April 2010 und mehr als 12 Stunden nach der angeblichen Katastrophe auf dem Militärflughafen in Siewiernyj bei Smolensk, begannen nach offiziellen polnischen- und russischen Angaben die Identifizierungen einiger der Opfer des Absturzes der Tupolew. Neben 3 polnischen Diplomaten sowie 2 Bodyguards des polnischen Präsidenten waren hierzu auch der russische Generalstaatsanwalt Rachmatulin und zwei Experten namens Aleksey Kubieko und Aleksey Kiebanow gekommen. Sie begannen mit der Sichtung der Leiche von Lech Kaczyński, dessen Beine nicht mehr vorhanden gewesen sein sollen. Nach mehreren Minuten entstand hierzu ein Protokoll in russischer Sprache und Schrift, welches den Tod des Präsidenten offiziell bestätigte. Alle an der Identifizierung beteiligten Personen, wozu auch ein Dolmetscher geladen war, mussten das Dokument unterschreiben und zusätzlich noch ihre Adressen und die Namen ihrer Väter in hierfür vorgesehene Felder eintragen. Für die Namen und Adressen der russischen Beteiligten interessierten sich zu diesem Zeitpunkt weder die anwesenden Polen, noch der Übersetzer. So fiel ihnen erst einmal nicht auf, dass die beiden angeblichen Experten nicht nur aus dem selben Ort kamen, sondern auch noch denselben Vater in das Identifikations-Formular eingetragen hatten.
Erst nachdem das Protokoll der Identifizierung Lech Kaczynskis auf dem Amtswege nach Polen kam und eine Kopie hiervon in der Presse erschien, bemerkte irgendjemand das die damals anwesenden "Experten" Alexei Kiebanow und Alexej Kubieko beide Alexey Wladimirowitsch aus Widnoje als ihren Vater eingetragen hatten. Einem der Kaczynski Bodyguards fiel denn auch erst kürzlich ein, dass Kiebanow und Kubieko schon unmittelbar nach der Identifizierung ihres "toten" Chefs, eilends verschwanden und nicht mehr gesehen wurden. Aus diesen Ungereimtheit heraus, machten sich dann Journalisten von "Nasz Dziennik" auf den Weg nach Moskau und Widnoje. Im Laufe ihrer Recherchen kam es dann auch zu dem bereits erwarteten Ergebnis. Keiner von ihnen war unter den angegebenen Adressen zu finden. "Nachbarn" die schon jahrzehntelang in den entsprechenden Wohnsitzen beheimatet waren, kannten weder die Namen der angeblichen Experten noch konnten sie etwas mit ihrer Beschreibung anfangen. Somit ist die Identifizierung eines toten Lech Kaczyńskis, auch nach internationalem Recht, bis auf Weiteres wohl erst einmal ungültig. Für "Polskaweb News" ist diese Tatsache schon lange klar, denn wir wissen nicht erst seit gestern, dass nicht nur dieser Mann, sondern auch alle anderen Insassen der "abgestürzten" Tupolew vom 10. April 2010 bei Smolensk noch leben.
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