
PRAG - Während in Deutschland und anderen Staaten dieser Welt zur Zeit im großen Umfange der teuer eingekaufte und möglicherweise für Menschen schädliche A-H1N1- Impfstoff Pandremix mangels Nachfrage vernichtet wird, melden tschechische Medien eine erste Schweinegrippe- Tote im Lande, etliche weitere Personen sollen sich mit der angeblich lebensgefährlichen Krankheit infiziert haben. Der Todesfall wurde am Freitag von einem Krankenhaus im Norden Tschechiens den Gesundheitsbehörden in Prag gemeldet, die ihrerseits bereits beim Europäischen Zentrums für Prävention und Kontrolle den Fall gemeldet haben. Am Samstag Morgen sollen nun 5 weitere bestätigte Fälle von Infizierten hinzu gekommen sein.
Wie eine Vertreterin des staatlichen Influenza-Referenzlabor (NRL) in Prag mitteilte soll es sich bei dem Todesopfer aus Nordböhmen um eine Frau im mittleren Alter handeln. "Sie war nicht gegen Grippe geimpft" - heisst es. Die Gesundheitsbehörden in Tschechien verbreiten aber keine Panik in diesem Zusammenhang wie noch vor zwei Jahren sondern sprechen von natürlichen Vorgängen die sich auf Grund der Jahreszeit auch in anderen Teilen des Landes bereits multiplizieren dürften. Man verweist aber darauf, dass der noch in großer Menge im Lande eingelagerte Schweinegrippe-Impfstoff erworben werden kann und dieser sogar gegen die saisonale Grippe schütze.
Im Jahre 2009 berichteten Medien, dass sich in dem Land mit 10 Millionen Einwohnern etwa 1 Million Menschen mit dem A-H1H1 Virus infiziert haben. 1500 bis 2000 hiervon sollen hierdurch getötet worden sein. Im vergangenen Jahr wurden in der gesamten EU etwa 22 Prozent aller Bürger gegen Grippe geimpft, hauptsächlich Kinder und ebenso wehrlose sehr alte Leute. In Tschechien entschieden sich allerdings nur 7 % Bürgerinnen und Bürger für eine Impfung.
Als die Weltgesundheitsorganisation WHO die weltweite Schweinegrippe-Pandemie im August 2010 offiziell für beendet erklärte, waren nach offiziellen Angaben in Folge einer Infektion hieran auf dem gesamtem Globus 18400 Menschen gestorben. Vor allen Dingen deutsche Medien sprachen danach von der schwersten Epidemie der vergangenen 100 Jahre. Der Schaden für Staats- und Krankenkassen aus dem Einkauf und der Lagerung von Impfstoffen sowie ärztlichen Honararen dürfte sich weltweit auf über 200 Milliarden Euro belaufen haben.
"Polskaweb News" hatte schon frühzeitig vor möglichen genetischen Schäden durch nicht ausreichend erforschte Krankheiten und Impfstoffe gewarnt. Die Umstände der Schweinegrippe- Historie sprachen insgesamt nicht von einer realen Bedrohung sondern einem gemeinsamen Coup von WHO, Medizinern, Medien und der Pharma-Industrie zum Nachteil der Steuerzahler in den Industrieländern. Kurioweiser wurden in der gesamten Panik-Zeit keinerlei Tote durch die saisonale Grippe gemeldet, sodass man davon ausgehen kann, dass die Betrüger einfach nur dem Kinde einen anderen Namen gaben und die Medien auftragsgemäß schwarze Szenarien produzierten.
Ein Gutes hatte die ganze Geschichte aber dennoch, da sich bekanntlich in der Schweinegrippe Zeit, auch durch unsere Warnungen, viel weniger Menschen gegen Grippe impfen liessen als gewöhnlich, womit sich die Zahl der alljährlich durch die saisonale Grippe (Impfungen) produzierten Toten in dem besagten Zeitraum erheblich reduzierte. In Polen liess sich so gut wie niemand impfen, wir auch nicht. Hier gab es bezeichnenderweise die ersten angeblichen Schweinegrippe- Fälle auch erst nachdem in den Nachbarländern Deutschland und der Ukraine die "Pest" sich schon ausgetobt hatte.
© Polskaweb News 2011
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Wer läßt sich freiwillig impfen ?
Geschrieben von: Zeev, der Wolf () am 28-11-2011 18:29