Genf - Den Strategen der durch Steuergelder und Sponsorenbonuse gesponserten Weltgesundheits- Organisation (WHO), die man eigentlich als Krankmacher- Organisation bezeichnen sollte, fällt nach den Auslaufmodellen Aids, Hiv, Krebs sowie diversen falschen Grippen aber auch wirklich keine überzeugende Verschwörung mehr ein. Und da die Massenmedien noch nicht in der Lage sind irgendwelche Viren unters Volk zu bringen, begibt man sich nun einfach dorthin, wo die Menschen in Massen irgendein Produkt verzehren, was dann ganz plötzlich krank machen soll. Ihre jüngste Verschwörung findet denn auch tatsächlich bei den Fastfood- Ketten von Burger King, McDonalds und KFC statt, vor deren Mahlzeiten man bereits weltweit eindringlich warnt. Am Dienstag hat die WHO denn auch offiziell bestätigt, dass der Verzehr von Produkten og. Hersteller Ursache von Diabetes vom Typ 2 seien, worunter angeblich bereits über 30 Millionen Menschen weltweit leiden. Die Zahl der Diabetiker hat sich nach offziellen Angaben seit 1980 mehr als verdoppelt, was demnach mit der wachsenden Lust von jungen Leuten auf Hamburger, FishMacs und Pommes Frites ursächlich zu tun haben soll. Eine WHO Studie (von der man nicht annehmen muss ob sie überhaupt durchgeführt wurde) bei der 2,7 Millionen Menschen im Alter von 25 Jahren auf Blutzucker getestet wurden, brachte denn auch ein erschreckendes Ergebnis, wobei aber nicht nur die Deutschen, Holländer und Amerikaner wie üblich am schlechtesten abschnitten, sondern auch die Dritte-Welt, wo es ja bekanntlich von McDrives nur so wimmelt.
"Die zunehmende Beliebtheit dieser Art von Fast Food ist besorgniserregend, da der "Diabetes 2" Typ zu den häufigsten unnatürlichen Todesursachen in der Welt gehört. Nach den Kalorien- Tabellen der Hersteller enthält jeder Hamburger neben chemischen Zutaten sowie Zucker oder anderen Sacchariden 34,3 Gramm Kohlenhydrate auf 100 g. In den Cheeseburgern sind es 33 Gramm, Ketchup - 26,5 g, die Pizza mit Champignons und Zwiebeln von PizzaHut - 32,1 g, Pizza mit Schinken 40.2 g usw. Verbraucht man zu viel hiervon, kann dies sehr schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Der Körper produziert dann nicht mehr ausreichend Insulin zum Abbau des Blutzuckerspiegels, was in vielen Fällen zur Diabetes mellitus * (Zuckerkrankheit) führt" - heisst es in dem Kommuniqué der Weltgesundheitsorganisation.
"Polskaweb" glaubt alles was auch nur am Rande mit der WHO zu tun hat schon lange nichts mehr. Wir können beweisen dass hier im großen Stile betrogen wird. Wir sind uns auch nicht nur sicher dass Aids und Krebs Verschwörungen sind, sondern auch schon die Spanische Grippe und Typhus solche waren. Etliche Nobelpreisträger die solche falschen Krankheiten natürlich kaum ernsthaft bekämpften, sowie Prominente die angeblich an der einen oder anderen tödlichen Krankheit starben, finden wir auch auf unseren Listen im Zusammenhang mit anderen Verschwörungen. Sicherlich ist das Essen von Bürger King nicht das Gesündeste, aber es ist sehr unwahrscheinlich hierdurch zuckerkrank zu werden. Der erhöhte Blutzuckerspiegel kommt nämlich eigentlich nur vor, wenn man sich über längere Zeit falsch- oder unternährt. Dies kann bei alten Leuten oder Schwangeren schon mal passieren. Wenn man aber dann zum falschen Arzt geht und sich dubiose Medikamente verschreiben lässt, sorgen diese wohl dafür dass man dauerhaft Patient sei wird.
* Die Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist. Man unterscheidet im Wesentlichen zwei Formen von Diabetes mellitus: Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2. Darüber hinaus gibt es noch einige seltenere Diabetes-Sonderformen und den sogenannten Schwangerschaftsdiabetes. Typische Symptome von Diabetes – insbesondere Typ-1-Diabetes – sind starker Durst, vermehrtes Wasserlassen, Heißhunger und Juckreiz. Die Betroffenen fühlen sich abgeschlagen und sind anfälliger für Infekte. Wer ein paar Dinge beachtet (vor allem hinsichtlich der Ernährung) und seinen Blutzuckerspiegel regelmäßig kontrolliert, kann trotz Zuckerkrankheit ein beschwerdefreies Leben führen und Folgeschäden vermeiden.
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WHO-Pharmamafia
Geschrieben von: Experte () am 05-07-2011 10:26