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Tschernobyl war Signal für falsche Revolutionäre

Veröffentlicht in : Nachrichten, Aktuelles




Tschernobyl Fraude - Tschernobyl  Betrug -  Oszustwo(Polskaweb) Als am 26. April 1986 um 00.23 Uhr MEZ, also heute vor genau 25 Jahren, eine halbe Tonne TNT- Sprengstoff die obere Hülle vom Block 4 des Atomkraftwerkes "Tschernobyl", nahe der ukrainischen Stadt Prypjat in die Luft sprengte, löste man mit diesem Signal hauptsächlich die Zerstörung des sowjetischen Sklavensystems aus um mit frischer und zeitgemäßerer Ideologie eine modernere Form von Unterdrückung einzuführen. Wie schon nach der Zerstörung des Deutschen Reiches, Polens sowie unzähligen Städten in anderen Ländern Mittel- und Osteuropas durch "Aliierte" Verschwörer wie Hitler, Stalin, Churchill oder Roosevelt, nannte man auch diesen Wechsel hämisch "Befreiung" und tauschte die Führungen der nach 60 Jahren völlig ausgelutschten und heruntergekommenen Staaten hinter dem eisernen Vorhang, einfach wieder einmal gegen "unbekannte" Verwandte der bisherigen Herrscher aus. Diese waren natürlich vorbereitet und hatten ihre Revolutionskappen schon Jahre vorher anprobiert, womit sie sich dann bald frech als Helden feiern lassen sollten. Sie waren es auch, welche alsdann die Milliarden entgegennahmen, die der Rest der Welt für falsche Katastrophen wie z.B. nach Tschernobyl bereitgestellt hatte. Die hausintern inszenierten "Revolutionen" mussten ja schliesslich finanziert werden und die Mittel hierzu holte man sich wie üblich vom Volke.

Zum Coup von Tschernobyl und vor allen Dingen seinen Folgen gibt es auch nach 25 Jahren immer noch keine offiziellen  Zahlen von Schäden und Opfern. Man verweist auf Statements von dubiosen Organisationen oder einfach zu Wikipedia.  Doch welcher Normalsterbliche kann etwas mit Zahlen wie "zwischen 100 und 300 000" etwas anfangen? Es gibt keine Listen, Namen oder beglaubigte Todesurkunden hierzu, die auf einen direkten Zusammenhang mit dem 26. April 1986 schliessen lassen, aber noch am vergangenen Wochenende erklärten die weltweit verwandten Medien der Unterdrücker, dass Tschernobyl schlimmere Auswirkungen hatte, als "500 Bomben auf Hiroshima". Natürlich werden wir solche Lügen auch in den nächsten 25 Jahren durch den Kauf og. Medien unterstützen, wobei dann Tschernobyl so langsam den ersten Rang der weltweit schlimmsten Atomkatastrophen, an Fukushima in Japan überlassen wird.

Nach einer aktuellen Bewertung der Weltgesundheitsorganisation WHO "könnte" die Zahl der Todesfälle durch Kontamination nach der Explosion in dem ukrainischen Kraftwerk, bis zu 9000 Menschenleben gekostet haben. An "Krebs" sollen sie verendet sein - heisst es, womit wir bereits bei der nächsten Verschwörung wären. Was es heute, 25 Jahre nach Tschernobyl wirklich zu betrauern gibt, ist sicherlich alleine der Umstand, dass immer noch der größte Teil der Weltbevölkerung Sklavenarbeit leistet und dies nicht nur von ihren Ausbeutern, sondern auch von den Leuten unterstützt wird, welche die von ihnen produzierte Ware kaufen. Dies sind meist auch noch selbst Opfer, die einfach nur 200 Euro monatlich zum leben zur Verfügung haben und gezwungen sind Produkte aus Afghanistan, China, Indien, Pakistan, Vietnam, Korea usw. zu erwerben, während sich ihre Schänder im Familienbetrieb um die Vermarktung der geraubten Bodenschätze dieser Welt kümmern.

Öl, Gas, Kohle, Gold und Edelsteine sind auch nur so teuer, weil solche Schätze weltweit in ihren Händen sind. Den modernen Westsklaven beutet man heutzutage also, ohne das er es merkt, einfach über Energiepreise, Steuern und anderen Abgaben aus. Die Peitsche der Sklaventreiber ist nicht mehr zu sehen, aber ihre Schläge sind deutlich zu spüren. Ihre Folgen bemerkt vor vor allen Dingen die Pharma- Industrie in ihren Kassen. Zur Behandlung depressiver Störungen wurden alleine in Deutschland im Jahre 2010 etwa 6,5 Milliarden Euro Steuergelder "umgeschichtet", Tendenz stark steigend, und jetzt soll der deutsche Werktätige seinen Job an einen noch billigeren Sklaven aus Afrika, Asien oder Osteuropa abgeben. Dies kann natürlich nicht langfristig gutgehen, womit ein neues "Tschernobyl". ein "Tsunami" oder auch eine "Revolution" längst - für alle Fälle - geplant sein dürfte.

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Dienstag, 26. April 2011
 

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