
Wenn ein Mann wie zuletzt Robert Redford oder jetzt auch Brasiliens ehemaliger Präsident Lula da Silva freiwillig zu einer Chemotherapie gehen, haben sie entweder "nicht mehr alle Tassen im Schrank", brauchen dringend Geld brauchen oder wollen einfach nur der Verwandtschaft aus der Pharmabranche einen Gefallen tun. Und wenn man sich mal die endlose Liste jener Prominenten anschaut die schon eine solche Therapie erfolgreich hinter sich gebracht haben wollen, ahnt man schon wie viele dieser Subjekte eigentlich auch direkt am Betrug mit einer Massen von dubiosen Heilbringern beteiligt sind. Seit Samstag gehört auch Lula dazu, ein Mann dessen Gewerkschaftsaktivitäten und Manipulationen in den 70er Jahren dem (falschen) polnischen Elektriker mit napoleonischen Genen Lech Walesa dann in den 80ern als Vorlage dienen sollten. Bei dem 66-jährigen Brasilianer wurde ein Tumor im Kehlkopf gefunden, obwohl der garnicht untersucht wurde sondern nur seiner Tante im Hospital Sírio-Libanês von São Paulo einen Besuch abstatte. Dort hielt man ihn aber gleich fest und handelte ihm eine Stuhlprobe ab. In der Folge kann man denn auch jetzt schon damit rechnen, dass bald auch dem ehemalige Solidarnosc- Führer aus Danzig ein Krebsgeschwür an schlecht zugänglicher Stelle diagnostiziert werden wird und er ebenso einen Stuhlgang zu servieren hat, denn die Reklame weltbekannter Gestalten für die zerstörerische Chemotherapie ist einfach unersetzbar. Hiervon zehrt die Branche und somit natürlich auch Promoter aus Brasilien, Polen, den USA oder Deutschland. "Polskaweb News" hält seit Jahren Briefkontakt mit mehreren angeblichen Krebs-, Aids und HIV Patienten um ihre gesundheitliche Entwicklung verfolgen zu können. Die Auswertung ihrer Krankenakten und Korrespondenz gibt uns inzwischen eine Art Sicherheit, dass allesamt Opfer von Betrügern wurden und die bei einigen angewandte Chemotherapie, bei anderen gar chirurgische Eingriffe, diese eigentlich erst zu Kranken machte. Auch aus anderen Gründen und Indizien ergeben sich schon seit Zeiten immer mehr Indizien und Beweise, dass Krebs und Aids wie in Fachbüchern beschrieben, hauptsächlich Mittel zu Patienten- und Versicherungsbetrug sind.

Wir halten nichts von Wikipedia, doch wenn es um die Suche nach Betrügern und anderen Verbrechern mit weissen Kragen geht, wird man hier schon mit drei Stichwörtern reihenweise fündig. In der Regel lesen sich die Biografien dieser Damen und Herren so oder ähnlich wie die von Luiz Inacio Lula da Silva, der auf wunderliche Weise vom Schuhputzer in einem Armenviertel zum Präsidenten seines Landes aufstieg: "Aus armen Verhältnissen stammend, ging er nur wenige Jahre zur Schule. Bereits mit 12 Jahren musste er durch verschiedene Arbeiten, u.a. in einer Wäscherei, als Schuhputzer und als Botenjunge, einen Beitrag zum Lebensunterhalt der Familie leisten" - heisst es da zu dem jetzt plötzlich krebskrankem Lula, der sich schon seit vielen Jahren für den Kampf gegen den Klimawandel engagiert, während er händereibend zuschaut wie sein Freund und Geschäftspartner Blairo Maggi, Gouverneur von Mato Grosso, den brasilianischen Regenwald so nach und nach abholzt. Der Mann ist also falsch wie auch seine Identität, längst haben wir nämlich herausgefunden an welcher "armer" Wurzel Lula in Wirklichkeit hängt.

Bei Wikipedia finden Sie aber auch diejenigen ehemaligen Prominenten oder deren Ehefrauen die angeblich an Krebs oder Aids gestorben sein sollen. Die meisten von diesen kamen natürlich ebenso aus "ärmlichen Verhältnissen und legten dann wie Lula, Walesa, oder gar wie beispielhaft schon früher ein Jakob Astor unglaubliche "Vom Tellerwäscher zum Millionär" Karrieren hin, wobei letztere eigentlich nichts anderes taten als zu betrügen bzw. Verbrecher zu unterstützen, Menschen auszubeuten und heimlich mit Drogen oder Waffen zu handeln. Und ihre Äpfel fielen nicht weit vom Stamm, einige hiervon auch auf die Titanic, die nicht nur Gegenstand eines gigantischen Versicherungsbetruges wurde, sondern jetzt sogar Thema bei unserer Entlarvung von Mayerling, Anne Frank u.a. Da alle diese aus ärmlichen Verhältnissen stammenden Verschwörer auch noch meist untereinander verwandt oder verschwägert sind und waren, haben sie natürlich auch bei anderen Krankheiten wie z.B. Schweine- und Vogelgrippen und deren Vorgänger aus Thyphus und Spanien etwas abbekommen. Lula sogar noch am Samstag in Polen, wo er während seiner ersten chemotherapeutischen Sitzung, mal schnell in Danzig den mit 100 000 Dollar dotierten Lech Walesa Award einstrich.

"Arme" unterstützen eben nur "Arme" und die Geschichte Lulas, Walesas, Astors und anderen Schuhputzern gibt allen anderen Armen die Hoffnung, ebenso reich und berühmt zu werden. Doch dies gelingt einem echten Armen allerdings nie, denn dazu hat man genügend Fall- Mechanismen eingebaut. Einer hiervon ist das Bankensystem über eine Reihe von hinterlistigen Möglichkeiten der vorzeitigen Kreditkündigung, ein anderes eben die og. Chemotherapie. Trotzdem wünschen wir Lula alles Gute für jetzt und später in der Hölle.
Hinweis: Für unsere Mitglieder gibt es heute die zweite Folge der Mayerling-Verschwörung. Hier beweisen wir u.a. dass auch die einzige Tochter des falschen Selbstmörders Kronprinz Rudolf unter einer anderen Identität weltberühmt wurde.
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Germanische Heilkunde
Geschrieben von: Gast () am 02-11-2011 05:24