Kundus - Bundeswehr tötete wieder Zivilisten, Massaker an Zivilbevölkerung, Deutsche richteten Blutbad in Afghanistan an und was sonst noch so alles im geläufigen Vokabularium linker Medien und Politiker einen festen Platz gefunden hat, überfiel am Freitag den deutschen Stützpunkt der Bundeswehr im afghanischen Kundus. Die eh schon zur Untätigkeit im Kampf gegen die Taliban verdammten deutschen Soldaten sind geschockt, aber nicht nur darüber dass angeblich bei einem Schlag der US Armee gegen aufständische Terroristen afghanische Zivilisten getötet worden sein sollen, sondern über hinterhältige Meldungen der heimischen Medien, die von einem "Massaker an Zivilisten im Auftrage der deutschen Bundeswehr" berichten. Fakt ist, dass es bisher nicht einmal auch nur ein einziges offizielles Statement über tatsächlich und nachweislich bei diesem Angriff getötete Zivilisten gibt. Unbestritten scheint allerdings, dass es die grausamen Taliban waren, die zusammen mit einigen Tatgenossen aus Tschetschenien zwei Tanklaster entführt hatten, nachdem sie deren afghanischen Fahrern die Köpfe abgeschnitten hatten.

Bundeswehr kann keine US- Einsätze befehlen
Eine unbemannte Drohne der Bundeswehr hatte die Entführer verfolgt und deren Stärke und Bewaffnung analysiert. An einem Flußbett war einer der beiden LKW im Sande steckengeblieben, die Entführer liessen einen Teil der schweren Ladung ab. Das Bundeswehr Hauptquartier in Kundus hatte gab ununterbrochen die laufenden Vorgänge aus den Erkenntnissen der Drohnenüberwachung an das ISAF Hauptquartier weiter. Hier, und nicht von einem Bundeswehr Offizier wurde letztendlich der tödliche Einsatz eines US Kampfjets entschieden, denn es ging nicht um notwendige Luftunterstützung für in Gefahr geratene Nato Kräfte.
Die "Zivilisten" Propaganda
Weder die Deutschen, noch die Amerikaner konnten nach den Aufzeichnungen aus der unbemannten Drohne davon ausgehen, dass hier irgendwelche Zivilisten im Wege stehen könnten. Dies muss man deshalb auch erst auch einmal mit einem großen Fragezeichen versehen. Die Taliban ist bekannt für ihre falsche Propaganda, der sich auch die afghanische Polizei, Armee und sogar Politiker nicht selten anschliessen.
Ohne ISAF versinkt das Land im Chaos
Die ISAF hat in diesem Lande zwar viele Freunde, aber auch Feinde die sich in ihrer unmittelbaren Nähe aufhalten und nur so tun als wenn es Freunde währen. Man kämpft also meist gegen einen unsichtbaren Feind. Eine Feind der vor keiner Grausamkeit zurückschreckt. Einen Frieden werden die Afghanen aber nur finden, wenn dort Ruhe einkehrt. Diese kann aber vorerst nur durch eine starke internationale Streitmacht langsam aufgebaut werden zu welcher auch die Bundeswehr gehört und gehören muss.
Arbeit der Bundeswehr unterstützen
Ignorieren Sie einfach Meldungen von Hetz-und Hatz Medien wie der "Bild Zeitung" oder gar der linken "Junge Welt", die generell allen Deutschen (zeitversetzt) immer irgendetwas an den Kopfe werfen. Unterstützen Sie die Bundeswehr in ihrer Aufbauarbeit in diesem gefährlichen Land, die letztendlich auch dazu beitragen wird, dass der internationale Drogenhandel abgebaut wird und die Gewalt am Hindukusch immer mehr abnimmt.
Taliban erlitten schwere Verluste
Die jetzige Aktion gegen die Taliban war aus militärischer Sicht ein großer Erfolg, sie haben eine schwere Niederlage erlitten. Wenn hierbei wirklich Zivilisten ums Leben kamen, ist dies natürlich eine Tragödie, die aber sicherlich nicht die Bundeswehr oder die US Armee als absichtliche Tat zu verantworten haben. Alleine die vorangegange Aktion der Taliban hat den Einsatz eines US Kampfflugzeuges ausgelöst. Die Aufständischen setzen nicht selten auf den Tod von Zivilisten.
Untersuchungsergebnisse abwarten
Man muss jetzt einfach auch erst mal offizielle Untersuchungsergebnisse abwarten. In der Zwischenzeit können sich Bildzeitung und Co. darüber Gedanken machen wieso denn plötzlich Tschetschenen in den Reihen der Taliban kämpfen. Sind es billige Söldner oder gar russische Agenten, die vielleicht auch auf der Ostsee zuletzt als Piraten unterwegs gewesen sein könnten. Die zweite Frage die zu beantworten wäre ist, woher die Taliban Informationen haben, die eigentlich nur durch hochgerüstete Aufklärung zu bekommen sind.
Reisserische Headlines
Einen Hinweis noch für den "Kölner Stadtanzeiger": Ihr Titel zu dem Bericht über die Ereignisse in Afghanistan "Bundeswehr befahl Luftangriff" kann doch nach Lage der Dinge doch nicht Ihr Ernst sein. Niemand in diesem Land kann den Amerikanern befehlen was sie zu tun oder zu lassen haben. Bitte distanzieren Sie sich von solchen reisserischen Headlines.
Taliban Bombe tötet polnischen Soldaten
Am Freitag Nachmittag wurde im Osten Afghanistans ein polnischer Soldat getötet, 5 seiner Kollegen verletzt, als ihr gepanzertes Fahrzeug auf eine hausgemachte Mine fuhr. Erst gestern hatte Verteidigungsminister Bogdan Klich die betroffene Einheit besucht.
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