Islamabad - Dass alle deutschsprachigen Medien davon berichten, dass der angeblich gefährlichste Terrorist der Welt, Osama bin Laden, am 2. Mai in einer bewachten Luxusvilla in der pakistanischen Kurstadt Abbottabat durch US- Soldaten getötet wurde, ist doch eine klare Sache, auch wenn man hier bewusst falsche Angaben reproduziert. Schon das Datum stimmt nicht, denn die ersten Meldungen über den Tod des Al-Qaida-Führers liefen in Pakistan oder den USA bereits am Sonntag über die Ticker der Agenturen. Wahrscheinlich aber wollte man diesen, "für die Welt so bedeutenden Mord" nicht mit dem 1. Mai in Verbindung bringen, dem Tag der Arbeit, dem Holocaust nach hebräischem Kalender und besonders nicht mit dem Tod von Monster Adolf Hitler der doch genau vor 66 Jahren, am 1.Mai 1945, offiziell bestätigt wurde. Neben dem Datum fallen aber natürlich bei dieser Verschwörung eher ganz andere Dinge auf. So muss Bin Laden eigentlich von den Briten versteckt worden sein, denn die Villa in welcher er angeblich erschossen wurde, gehört einem Londoner "Geschäftsmann" und das Grundstück auf welchem sie steht, früher nicht nur dem Gründer der Stadt, Kolonial- General Sir James Abbott, sondern dann auch dem (selbsternannten) Feldmarschalls und späterem Präsidenten Pakistans, Muhammed Ayub Khan, der seine europäische Herkunft durch sein "Prinz von Hohenlohe" Gesicht nicht verschleiern konnte und dieses deshalb im nächsten Leben dem mexikanischen Milliardär Carlos Slim überließ.

Wenn man also davon ausgeht, dass der Ort der angeblichen Tötung Osama bin Ladens vom britischen Steuerzahler via Geheimdienst MF6 finanziert wird, ist es unwahrscheinlich, dass London den "Top Terroristen" den Amerikanern zur Schlachtung überließ, es sei denn er war überhaupt nicht anwesend. Natürlich war Amerikas Staatsfeind Nummer 1 an diesem Tage nicht zur Kur in Abbottabat, sondern in Begleitung von weiteren Mitgliedern des saudischen Herrscherhauses bei einem Reitturnier in seiner Heimatstadt Dschidda. Auf keinen Fall ist bin Laden eine Erfindung des US- Geheimdienstes CIA wie manche zu glauben scheinen. Nein, der Mann existiert tatsächlich, wenn auch unter anderen bzw. seinen richtigen Namen. Seine Verbrechen hingegen sind komplett fiktiv. Seine Familie auch, denn er ist ein Urenkel des "Gründers" des modernen Königreichs Saudi-Arabien Abd al-Aziz ibn Saud, der Großvater war König Faisal ibn Abd al-Aziz und sein Erzeuger hiess Khalid ibn Abd al-Aziz König von Saudi Arabien. Über die Herkunft der Mütter muss man sich auch nicht streiten. Sie waren allesamt Britinnen, wenn auch mit teils arabischem Blut. Bei seiner Großmutter in London verbrachte er einen Teil von Jugend und Ausbildung. Wer die Mutter ist, können wir Ihnen aber leider noch nicht verraten, da sie wichtige Figur in anderen Verschwörungen war, über welche wir noch berichten zu berichten haben. Jedenfalls zog der junge Bin Laden als Verschwörer zum ersten Mal bereits in den 80er Jahren in den Krieg, er ging als Mudschaheddin nach Afghanistan. In seinem Gefolge befand sich u.a auch ein Studienkollege, der heute Aussenminister Polens ist.

Ayub Khan zum Rapport in München
 Clinton Aber kommen wir mal zu dem ehemaligen Präsidenten Pakistans Muhammed Ayub Khan zurück um Ihnen an einem Beispiel zu demonstrieren, wie dumm eigentlich die Verschwörungen inszeniert, aber vor allen Dingen nachgearbeitet werden. Ayub Khan bewirtete z. B. genau auf dem Grundstück wo jetzt Bin Laden getötet worden sein soll, vor einigen Jahrzehnten bereits Jaqueline Kennedy (s. Foto). Diese hatte in eine große Familie mit deutsch-"irischen" Wurzeln eingeheiratet. Ihre Ehemann John F. Kennedy und der Rest seiner Familie waren die Produzenten der weitaus meisten Verschwörungen der jüngeren Geschichte. Hierunter findet man u.a. falsche Morde, Selbstmorde, Attentate, Drogentote und auch mysteriöse Autounfälle. Anhand zweier solcher fingierter Autounfälle, bei denen damals beide Male die heutige US- Aussenministerin Hilary Clinton-Rodham die Hauptrolle spielte, können Sie leicht nachvollziehen, was tatsächlich in dieser Welt läuft. Hillary Diane Rodham (Clinton) studierte in den 1970er Jahren an der Yale Universität. Dort lernte sie ihren Kommilitonen und späteren Mann Bill Clinton kennen. Beide waren schon als Kinder mit dem Kennedy Clan befreundet und verwandt, hierunter auch John Fitzgerald Kennedy, dem späteren Präsidenten der USA, der sich im Jahre 1963 "ermorden ließ".
Jaqueline Kennedy in Abbottabat / Pakistan
 Kopechne Am 18. Juli 1969 lud der Bruder des unterdessen verschwundenen J.F.K, Senator Edward Kennedy sechs unverheiratete junge Damen und fünf nicht mehr so junge Herren in den Yachtklub von Edgartown auf der Familien- Insel Martha's Vineyard an der Küste von Massachusetts ein. Hierunter auch eine gewisse Mary Jo Kopechne. Man wollte offenbar "nur Spaß haben", wozu man Zimmer in einem Motel bei Edgartown reservierte. Die Herren, Jack Crimmins (Privatdetektiv) , Edward Kennedys Cousin Joseph Gargan, Ray LaRosa (Beamter) Bankpräsident Paul Markham sowie Rechtsanwalt Charles Tretter und der Senator selbst hatten sich offiziell allerdings anderswo eingemietet. Eine Party mit Barbecue auf der zu Edgartown gehörenden kleinen Insel Chappaquiddick, sollte die Damen in Stimmung bringen. Irgendwann spätabends saß dann Edward Kennedy auf der Suche nach einem ruhigen Plätzchen mit Mary Jo Kopechne im Auto. Dann soll er die Kontrolle über das Fahrzeug verloren und in einen Kanal gestürzt sein. Er selbst konnte sich unverletzt aus dem Wagen retten, seine Beifahrerin starb angeblich bei dem Unfall. Ein Skandal ohne Beispiel folgte und ging um die Welt. Kennedy kostete diese Sache seine Kandidatur für das Präsidentenamt.

Bill Clinton mit John F. Kennedy
 Clinton Ein weiterer Bruder J.F.K´s war Robert "Bob" Kennedy, der sich ebenfalls nach relativ kurzer Amtszeit (als Justizminister der USA) bei einem Attentat umbringen ließ. Sein Sohn Joe Kennedy verursachte 1973 einen ähnlichen Unfall wie sein Onkel Edward vier Jahre vorher, wobei seine Begleiterin, Freundin Pam Kelly, allerdings schwerverletzt überlebte und seitdem querschnittgelähmt sein soll.

Pam Kelley
1975 heiratete dann Bill Clinton beide Opfer der Kennedys. Mary Jo Kopechne und Pam Kelly waren zu Hilary Clinton verschmolzen. Hlillary, ihre Tochter und auch Mutter sahen sich als junge Frauen sehr ähnlich. Beim Vergleich Kopechne- Clinton achten Sie bitte darauf, dass letztere hier stärker über den Augen angemalt ist. Jetzt darf man gespannt sein, was aus der Verschmelzung von Bin Laden mit Lech Kaczynski bzw. Michael Jackson herauskommt.
 Pam Kelley Hinweis: Es gibt keinerlei offizielle Fotos eines toten Bin Laden. Alle derartigen im Internet kursierenden Fotos, wozu auch Aufnahmen von BBC und CNN gehören, sind Fälschungen. Die US- Regierung behauptet, man habe den toten Al- Kaida Chef ins Meer geworfen, um aus seiner möglichen Grabstätte keinen Wallfahrtsort zu machen. Hat man das nicht schon in Zusammenhang mit Hitler gehört ? Es wird immer lustiger .....
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Geschrieben von: German () am 07-05-2011 09:31