09:42:00

Volksbetrug: Wolfgang Thierse ist gar kein Ossi !

Volksbetrug: Wolfgang Thierse ist gar kein Ossi !

BERLIN - Wer erinnert sich nicht an die bärtigen Gesichter sowie wenig attraktiven Frauen unter den Oppositionellen im Osten während und nach dem Fall der Mauer, die sich auch gerne als Dissidenten promoten liessen. Genau solche waren denn auch jene die später im vereinten ...

Polnische Medien: Wird die Euro ein Flop ?

Polnische Medien: Wird die Euro ein Flop ?

BRESLAU - Das Stadion in der niederschlesichen Metropole Breslau gilt als zentralster Ort für die meisten Fans der Euro 2012 die aus dem westlichen Ausland erwartet werden. Doch anstatt nun 3 Wochen vor dem Anpfiff sich technisch und räumlich auf den Ansturm vorzubereiten i...

Schock: Weiterer Bundespräsident als Betrüger entlarvt

Schock: Weiterer Bundespräsident als Betrüger entlarvt

WIEN - Zu seinem Staatsbegräbnis am 7. Juli 2004 waren tausende Menschen erschienen. Es war wohl ein sehr bedeutendes Ereignis, denn seit dem Kriegsende 1945 waren in Österreich noch nie so viele Staatsoberhäupter auf einmal erschienen. Unter den Trauergästen befanden sich ...

Rentenreform: Beispiellose Ungerechtigkeit

Rentenreform: Beispiellose Ungerechtigkeit

WARSCHAU - Polen arbeiten mit 1980 Stunden pro Jahr mehr als alle anderen Europäer wofür ihnen natürlich Dank gebührt. Die polnische Regierung unter Donald Tusk hatte deshalb schon vor einiger Zeit eine Rentenreform beschlossen und einen entsprechenden Entwurf ins Parlament...

Einschulung versagt: Deutsche kennt polnische Nationalhymne nicht

Einschulung versagt: Deutsche kennt polnische Nationalhymne nicht

POZNAN - Wir würden es nicht glauben was hier in Polen Usus ist, wenn wir nicht selbst Einblick in die entsprechende Materie zur Einschulung eines deutschen Kindes in einer polnischen Schule gesehen hätten. Der fünfeinhalbjährigen Tochter eines in Polen tätigen deutschen N...

Luxus- Wohnungen auf Minenfeld gebaut

Luxus- Wohnungen auf Minenfeld gebaut

TORUN - Mehr als 40 Panzergranaten und über 10 000 Stück Munition aus deutscher Produktion wurden jetzt auf einer fast fertiggestellten Luxus- Wohnanlage in der Kopernikus Stadt Thorn gefunden. Bei der Anlage von Grünbereichen im Innenhof eines Blockes war ein Gärtner mit s...

Polskaweb trickst David Copperfield aus

Polskaweb trickst David Copperfield aus

LOS ANGELES - David Copperfield gilt laut Forbes als der (kommerziell) erfolgreichste Zauberer in der Geschichte des Hokuspokus. Umsätze von insgesamt mehreren Milliarden Dollar hat er im Laufe seiner Karriere bereits eingefahren. Er zählt zu den reichsten Showstars weltwei...

Geheimdienst: Amerikaner versenkten die Kursk

Geheimdienst: Amerikaner versenkten die Kursk

MOSKAU - Am 12. August 2000 sank das russische Atom-U-Boot "Kursk" während eines Manövers in der Barentssee. Mit dem Schiff gingen auch alle 108 Besatzungsmitglieder unter. Noch Monate nach dieser Katastrophe behauptete das russische Militär, dass die Kursk durch das amerik...

Angebot

User Login






Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren
Die Briten hatten bin Laden versteckt

Veröffentlicht in : Nachrichten, Schlagzeilen




Bin Laden George BushIslamabad - Dass alle deutschsprachigen Medien davon berichten, dass der angeblich gefährlichste Terrorist der Welt, Osama bin Laden, am 2. Mai in einer bewachten Luxusvilla in der pakistanischen Kurstadt Abbottabat durch US- Soldaten getötet wurde, ist doch eine klare Sache, auch wenn man hier bewusst falsche Angaben reproduziert. Schon das Datum stimmt nicht, denn die ersten Meldungen über den Tod des Al-Qaida-Führers liefen in Pakistan oder den USA bereits am Sonntag über die Ticker der Agenturen. Wahrscheinlich aber wollte man diesen, "für die Welt so bedeutenden Mord" nicht mit dem 1. Mai in Verbindung bringen, dem Tag der Arbeit, dem Holocaust nach hebräischem Kalender und besonders nicht mit dem Tod von Monster Adolf Hitler der doch genau vor 66 Jahren, am 1.Mai 1945, offiziell bestätigt wurde. Neben dem Datum fallen aber natürlich bei dieser Verschwörung eher ganz andere Dinge auf. So muss Bin Laden eigentlich von den Briten versteckt worden sein, denn die Villa in welcher er angeblich erschossen wurde, gehört einem Londoner "Geschäftsmann" und das Grundstück auf welchem sie steht, früher nicht nur dem Gründer der Stadt, Kolonial- General Sir James Abbott, sondern dann auch dem (selbsternannten) Feldmarschalls und späterem Präsidenten Pakistans, Muhammed Ayub Khan, der seine europäische Herkunft durch sein "Prinz von Hohenlohe" Gesicht nicht verschleiern konnte und dieses deshalb im nächsten Leben dem mexikanischen Milliardär Carlos Slim überließ.

Bin Laden tot

Wenn man also davon ausgeht, dass der Ort der angeblichen Tötung Osama bin Ladens vom britischen Steuerzahler via Geheimdienst MF6 finanziert wird, ist es unwahrscheinlich, dass London den "Top Terroristen" den Amerikanern zur Schlachtung überließ, es sei denn er war überhaupt nicht anwesend. Natürlich war Amerikas Staatsfeind Nummer 1 an diesem Tage nicht zur Kur in Abbottabat, sondern in Begleitung von weiteren Mitgliedern des saudischen Herrscherhauses bei einem Reitturnier in seiner Heimatstadt Dschidda. Auf keinen Fall ist bin Laden eine Erfindung des US- Geheimdienstes CIA wie manche zu glauben scheinen. Nein, der Mann existiert tatsächlich, wenn auch unter anderen bzw. seinen richtigen Namen. Seine Verbrechen hingegen sind komplett fiktiv. Seine Familie auch, denn er ist ein Urenkel des "Gründers" des modernen Königreichs Saudi-Arabien Abd al-Aziz ibn Saud, der Großvater war König Faisal ibn Abd al-Aziz und sein Erzeuger hiess Khalid ibn Abd al-Aziz König von Saudi Arabien. Über die Herkunft der Mütter muss man sich auch nicht streiten. Sie waren allesamt Britinnen, wenn auch mit teils arabischem Blut. Bei seiner Großmutter in London verbrachte er einen Teil von Jugend und Ausbildung. Wer die Mutter ist, können wir Ihnen aber leider noch nicht verraten, da sie wichtige Figur in anderen Verschwörungen war, über welche wir noch berichten zu berichten haben. Jedenfalls zog der junge  Bin Laden als Verschwörer zum ersten Mal bereits in den 80er Jahren in den Krieg, er ging als Mudschaheddin nach Afghanistan. In seinem Gefolge befand sich u.a auch ein Studienkollege, der heute Aussenminister Polens ist.

Pakistanischer Präsident Ayub Khan in München
Ayub Khan zum Rapport in München

Clinton
Clinton
Aber kommen wir mal zu dem ehemaligen Präsidenten Pakistans Muhammed Ayub Khan zurück um Ihnen an einem Beispiel zu demonstrieren, wie dumm eigentlich die Verschwörungen inszeniert, aber vor allen Dingen nachgearbeitet werden. Ayub Khan bewirtete z. B. genau auf dem Grundstück wo jetzt Bin Laden getötet worden sein soll, vor einigen Jahrzehnten bereits Jaqueline Kennedy (s. Foto). Diese hatte in eine große Familie mit deutsch-"irischen" Wurzeln eingeheiratet. Ihre Ehemann John F. Kennedy und der Rest seiner Familie waren die Produzenten der weitaus meisten Verschwörungen der jüngeren Geschichte. Hierunter findet man u.a. falsche Morde, Selbstmorde, Attentate, Drogentote und auch mysteriöse Autounfälle. Anhand zweier solcher fingierter Autounfälle, bei denen damals beide Male die heutige US- Aussenministerin Hilary Clinton-Rodham die Hauptrolle spielte, können Sie leicht nachvollziehen, was tatsächlich in dieser Welt läuft. Hillary Diane Rodham (Clinton) studierte in den 1970er Jahren an der Yale Universität. Dort lernte sie ihren Kommilitonen und späteren Mann Bill Clinton kennen. Beide waren schon als Kinder mit dem Kennedy Clan befreundet und verwandt, hierunter auch John Fitzgerald Kennedy, dem späteren Präsidenten der USA, der sich im Jahre 1963 "ermorden ließ".

Jaqueline Kennedy Abbottabat
Jaqueline Kennedy in Abbottabat / Pakistan

Kopechne
Kopechne
Am 18. Juli 1969 lud der Bruder des unterdessen verschwundenen J.F.K, Senator Edward Kennedy sechs unverheiratete junge Damen und fünf nicht mehr so junge Herren in den Yachtklub von Edgartown auf der Familien- Insel Martha's Vineyard an der Küste von Massachusetts ein. Hierunter auch eine gewisse Mary Jo Kopechne. Man wollte offenbar "nur Spaß haben", wozu man Zimmer in einem Motel bei Edgartown reservierte. Die Herren, Jack Crimmins (Privatdetektiv) , Edward Kennedys Cousin Joseph Gargan, Ray LaRosa (Beamter) Bankpräsident Paul Markham sowie Rechtsanwalt Charles Tretter und der Senator selbst hatten sich offiziell allerdings anderswo eingemietet. Eine Party mit Barbecue auf der zu Edgartown gehörenden kleinen Insel Chappaquiddick, sollte die Damen in Stimmung bringen. Irgendwann spätabends saß dann Edward Kennedy auf der Suche nach einem ruhigen Plätzchen mit Mary Jo Kopechne im Auto. Dann soll er die Kontrolle über das Fahrzeug verloren und in einen Kanal gestürzt sein. Er selbst konnte sich unverletzt aus dem Wagen retten, seine Beifahrerin starb angeblich bei dem Unfall. Ein Skandal ohne Beispiel folgte und ging um die Welt. Kennedy kostete diese Sache seine Kandidatur für das Präsidentenamt.

John F. Kennedy und Bill Clinton
Bill Clinton mit John F. Kennedy

Hillary Clinton
Clinton
Ein weiterer Bruder J.F.K´s war Robert "Bob" Kennedy, der sich ebenfalls nach relativ kurzer Amtszeit (als Justizminister der USA) bei einem Attentat umbringen ließ. Sein Sohn Joe Kennedy verursachte 1973 einen ähnlichen Unfall wie sein Onkel Edward vier Jahre vorher, wobei seine Begleiterin,  Freundin Pam Kelly, allerdings schwerverletzt überlebte und seitdem querschnittgelähmt sein soll.

Pam Kelley
Pam Kelley

1975 heiratete dann Bill Clinton beide Opfer der Kennedys. Mary Jo Kopechne und Pam Kelly waren zu Hilary Clinton verschmolzen. Hlillary, ihre Tochter und auch Mutter sahen sich als junge Frauen sehr ähnlich. Beim Vergleich Kopechne- Clinton achten Sie bitte darauf, dass letztere hier stärker über den Augen angemalt ist. Jetzt darf man gespannt sein, was aus der Verschmelzung von Bin Laden mit Lech Kaczynski bzw. Michael Jackson herauskommt.

Mary Jo Kopechne

Pam Kelley
Pam Kelley
Hinweis: Es gibt keinerlei offizielle Fotos eines toten Bin Laden. Alle derartigen im Internet kursierenden Fotos, wozu auch Aufnahmen von BBC und CNN gehören, sind Fälschungen. Die US- Regierung behauptet, man habe den toten Al- Kaida Chef ins Meer geworfen, um aus seiner möglichen Grabstätte keinen Wallfahrtsort zu machen. Hat man das nicht schon in Zusammenhang mit Hitler gehört ? Es wird immer lustiger .....

Copyright © Polskaweb News

Unterstützen Sie Polskaweb

Beitrag zum Thema schreiben





Top Artikel
Neuere Artikel
Beliebte Artikel dieser Kategorie
<< Vorherige Seite                    Nächste Seite >>

   
Quote Artikel für Webseite
Favorit
Drucken
Artikel versenden
Weitere Artikel

Benutzerkommentare  RSS feed Kommentar
 

Durschnittliche Benutzerbewertung

 

Angezeigt werden 4 von 4 Kommentar(en)

Fahrkarte zum Schafott

Geschrieben von: German () am 07-05-2011 09:31

Fahrkarte zum Schafott

Geschrieben von: German am 07-05-2011 09:31

Mit der vermeintlichen Tötung Bin Ladens hat sich Barack Hussein Obama einen Bärendienst erwiesen.  
 
Die US-Regierung hatte richtiggestellt, Bin Laden sei unbewaffnet gewesen, was ja nur bedeuten kann, daß die Elitetruppe aus einem Haufen Anfängern bestand, der erst herumballert, und dann überlegt, was man eigentlich vorhat. Immerhin galt Bin Laden als konzentriertes Böses, alle Terrorfäden der Welt liefen in seinem Kopf zusammen, der Chefplaner allen Übels der Welt war der Brockhaus der entsetzlichen Planung. Und nun ist er tot. Und wurde schnell im Meer versenkt. Daß Obama die Fotos versteckt, halte ich persönlich für vernünftig. Denn das macht auch aus Barack Hussein Obama den überlegenen Menschen, dem die Welt vertrauen kann.

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Unlogische Zusammenhänge

Geschrieben von: Earl () am 05-05-2011 11:49

Unlogische Zusammenhänge

Geschrieben von: Earl am 05-05-2011 11:49

Wie die US Amerikaner berichteten, hat man DNA Proben von Osama bin laden genommen, um mit vorhandenen Proben Übereinstimmungen festzustellen, die eindeutig beweisen, das er es ist. 
Das hat man schon gemacht und die Identität bin Ladens bestätigt. 
Nur , wie hat man es fertig gebracht, innerhalb weniger Stunden einen Gentest zu amchen, der in aller Regel mindestens 10 Tage in Anspruch nimmt, weil das verfahren doch sehr aufwendig ist. 
 
Das Osama bin Laden bis zum 11.09.2001 für die Amerikaner gearbeitet hat, wird auch gerne mal zurückgehalten. demzufolge hat man keinen Osama bin Laden getötet! 
Und wenn doch, dann nur, damit er keine Aussagen machen kann, man den Zusammenhang zur CIA nicht herstellen kann - möglicherweise sogar zum Präsidenten Bush, der immerhin am 11.September 2001 trotz Flugverbots der Familie bin Laden die Ausreise per Flugzeug gestattete. Osama selbst lag zu diesem Zeitpunkt in einem US Militärkrankenhaus und wurde dort operiert.

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Das 1x1

Geschrieben von: Amancian () am 03-05-2011 09:31

Das 1x1

Geschrieben von: Amancian am 03-05-2011 09:31

02.05.2011 = 2 + 5 + 2 + 11 = 09 / 11! 
Mehr muß man nicht zusammenzählen :-) 
 
(Soweit ich weiß, ist die 11 eine "Meisterzahl" und wird nicht zusammengezählt)

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Sensation

Geschrieben von: Walter Neumann () am 02-05-2011 17:11

Sensation

Geschrieben von: Walter Neumann am 02-05-2011 17:11

Es ist schon sehr bemerkenswert, dass man nur insgesamt zwei Fotos von Mary Jo und dem anderen Opfer im gesamten Internet findet, worauf man ihre Gesichter erkennen kann. Es sind ansonsten immer dieselben Bilder. Diese Ereignisse gingen wahrlich monatelang um die Welt. Das die Clintons Verschwörer sein müssen, erkannte man auch schon früher deutlich. Aber dies hier ist eine echte Sensation.

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Angezeigt werden 4 von 4 Kommentar(en)



Fügen Sie Ihren Kommentar hinzu
Name
E-mail
Titel  
Kommentar
 
Verfügbare Zeichen: 2600
   Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare
  Dieses Bild enthält einen zerhackten Text, es benutzt eine Kombination aus Schriftzeichen, Farben, Hintergrund, um automatische Eintragungen zu verhindern. Sie müssen diesen eingeben, um Ihren Kommentar absenden zu können
Geben Sie bitte hier den Code ein:

   
   



mXcomment 1.0.5 © 2007-2012 - visualclinic.fr
License Creative Commons - Some rights reserved
Montag, 2. Mai 2011
 

Foto Polen

polizeieinsatz_polen.jpg