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Schweinegrippe- Impfung - Polen warnt vor möglicher Todesfolge PDF Drucken

Veröffentlicht in : Nachrichten, Schlagzeilen




Schweinegrippe Betrug ?Warschau - Das polnische Parlament hat am Freitag in einer Sondersitzung über die sich zuletzt ausbreitenden Grippegefahren an Ost- und Westgrenze des Landes beraten. Hierzu wurden Sachverständige und Statistiker eingeladen, Prognosen diskutiert. Im Ergebnis der Tagung geht man nun davon aus, dass Polen, zumindest aktuell, kein Opfer irgendeiner Epidemie ist. Was die Schweinegrippe betrifft, habe man es zwar mit 193 Fälle von H1N1-Infektionen zu tun, doch alle Betroffenen zeigten harmlose Krankheitsverläufe und noch nie sein ein Patient daran gestorben. Zur Vorbeugung einer Influenza A/H1N1 Epidemie seien nach Ansicht der Experten noch keine ausreichend getesteten Gegenmittel auf dem Welt-Markt und man warne vor den Nebenwirkungen anderer Produkte, womit die Pharmaindustrie sich derzeit eine goldene Nase verdiene. Impfstoffe gegen die saisonale Grippe, an welcher in der Saison 2008/09 543 Tausend Polen erkrankt waren, habe man für ca. eine Million Menschen auf Lager, somit habe man "nichts zu befürchten" - argumentierte eine große Mehrheit der Sitzungsteilnehmer.

Fast 100 Tote in der Ukraine ?

Neue Zahlen aus der Ukraine vom Freitag Mittag zeigen, vorausgesetzt sie stimmen, dass fast 100 Menschen durch die Grippe in der letzten Zeit getötet worden sein sollen, hierunter neun Kinder, sieben schwangere Frauen und sechs Ärzte. Man beklagt dass es zu wenig Ärzte gebe und nicht genug Impfstoff. In Polen hatten sich in den letzten Tagen nur einige wenige neue H1N1- Infizierte, nach Besuchen in der Ukraine, in Krankenhäusern eingefunden. An der normalen- und eigentlich viel gefährlichere Grippe, sollen aber inzwischen etwa 41 000 Menschen erkrankt sein, in der Ukraine sind es dagegen 500 000 Personen welche an saisonalen Krankheiten bereits leiden.

Tote nach Impfungen

Die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz sprach von möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen durch die bereits in einigen EU- Ländern angelaufen Schweinegrippe- Impfmittel und empfiehlt dringends, den Kauf von derartigen Medikamenten erst dann zu realisieren, wenn ein ausgereifter Impfstoff auf dem Markt ist. Sie betonte, dass in einem Land (Schweden ), welches eine große Menge H1N1 Impfstoff kaufte, schon vier Menschen ein paar Stunden nach der Impfung angeblich durch Stress gestorben seien, doppelt so viele wie durch die Schweinegrippe. Die Ministerin betonte, dass die Pharmakonzerne keine Verantwortung übernehmen für ihre Produkte, die Zusammensetzungen ebenso zu Geheimnissen mache, wie die weltweiten Ergebnisse ihrer Nebenwirkungen.

Politiker halten H1N1- Gegenmittel für Betrug


Der Stellvertretender Minister für das Gesundheitswesen Adam Fronczak fügte hinzu, dass es in der Saison 2006/2007 349 Tausend Grippefälle in Polen gab. In der Saison 2007/2008 - 235 Tausend und in der Saison 2008/2009 - gar 543 Tausend. "Kein abnormale Sache, denn an der jährlichen saisonalen Grippe leiden mehr als eine Milliarde Menschen auf der ganzen Welt, und eine Million stirbt hieran - sagte Fronczak. Der der polnischen Regierungspartei PO angehörende prominente Abgeordnete Janusz Palikot behauptet, dass die Impfstoffe gegen Schweinegrippe einem riesigen Betrug dienen und es keine neue bedrohende Grippe gebe. Die Pharmaunternehmen bezeichnete er als Mafia. Dies meinen auch andere polnische Politiker. Zum Beweis, dass es keine gefährliche Krankheit gibt will man nun in die ukrainische Stadt Lemberg fahren und dort jedem die Hand reichen, der dies zulasse.

Verstärkt Hinweise auf gezielte Panikmache

"Egal was wir jetzt tun, wir können die Pandemie nicht mehr verhindern: "Die Schweinegrippe ist in der Schweiz jetzt richtig angekommen. Auf der Nordhalbkugel und inbesondere in Irland breitet sich die Schweinegrippe derzeit explosionsartig aus" - liest man aktuell in Schweizer Zeitungen, also aus einem Land wo H1N1 Arzneien hergestellt werden. In Deutschland sind die Medien da schon etwas kritischer, auch wenn sie den Bürgern zuletzt nicht verraten wollten, dass sie die eigentlichen Testopfer für die Nebenwirkungen eines möglicherweise völlig wertlosen, aber offenbar gefährlichem, Produktes geworden sind. Die deutschen Politiker haben dagegen durch eine eher harmlose Vitamin- C Injektion, die man auch "abgespeckte Version" des nationalen Grippemittel nennt, nichts zu befürchten.

Polen wollen an der Schweinegrippe verdienen

Was die Not des einen, ist des anderen Geschäft. Nur die ukrainische Polizei konnte gestern in Lemberg noch gerade verhindern, dass zwei Polen einen Riesen-Reibach mit Viren- Schutzmasken machen konnten. Sie hatten in Polen mehrere Kartons dieser Produkte gekauft und sie zum siebenfachen Preis illegal in der Ukraine angeboten. Nun sitzen sie in einer Polizeizelle und hoffen, dass sie sich hier nicht mit einer Krankheit infizieren, denn die Masken hat man ihnen alle abgenommen.

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Was ich nicht verstehen kann...

Kommentar von: Alexander P. () Publiziert am 10-11-2009 15:46

Was ich nicht verstehen kann...

Kommentar von: Alexander P. Publiziert am 10-11-2009 15:46

...sind die Wissenschaftler, die für korrupte "selbsternannte sogenannte Volksvertreter" solche abartigen Dinge erfinden. Ihre Kinder könnten das auch bekommen, vielleicht von einem anderen abartigen Wissenschaftler. Die Schweinegrippeimpfung ist nur eines von vielen Lügen, die uns verkauft werden. Was ist mit dem Ritalin mit dem unsere Kinder vergiftet werden? 
Ich bin erstaunt über die Polen, dass sie offen etwas Offensichtliches publizieren, wo andere nur Profitorientiert und Machtlüsternd agieren. Schön sowas zu lesen.  
 
Mit freundlichen Grüssen euch allen 
 
Alexander P.

 

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falsche Informationen sind gefährlich

Kommentar von: Rainer Kressin () Publiziert am 05-11-2009 19:07

falsche Informationen sind gefährlich

Kommentar von: Rainer Kressin Publiziert am 05-11-2009 19:07

Die Toten in der Ukraine sind eine Fehlinformation. Es sei denn im Ausland weiss man mehr als in der Ukraine selbst. 
 
http://www.nrcu.gov.ua/ index.php?id=475&listid=103829 
 
Anm. der Redaktion: 
 
Die Angaben auf der Regierungsseite betreffen nur Schweinegrippe-Fälle, nicht alle Grippetoten, wie wir sie aufgeführt haben.

 

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05. November 2009 16:18
 

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