Warschau - Das Finanzministerium und die Polnische Nationalbank (NBP) haben am Montag förmlich beim Internationalen Währungsfonds (IWF) einen Antrag auf Verlängerung und Erhöhung der Kreditlinie für Polen gestellt. Wie Finanzminister Jacek Rostowski im Fernsehen erklärte, handele es sich um eine Aufstockung der verfügbaren Ressourcen auf rund 29 Milliarden Dollar, gleichzeitig soll die Laufzeit der Bereitstellung auf zwei Jahre verlängert werden. Im vergangenen Jahr hatte der IWF Polen eine fexible Kreditlinie in Höhe von 21 Milliarden Dollar eingeräumt. Die Kosten für die Bereitstellung des bisher nicht in Anspruch genommenen Darlehens nennt man offizielle nicht. Die Kosten für ein IWF- Darlehen in Höhe von 21 Milliarden Dollar wurden im vergangenen Jahr von einem Mitarbeiter der polnischen Nationalbank auf auf 52 Millionen Dollar geschätzt. "Polskaweb" ist sich sicher, dass die Bereitstellungszinsen im Kreditvertrag mindestens 4,5 Prozent betragen, denn der sog. "Währungsfonds" ist beleibe kein Ableger vom Samariterbund, sondern ein Goldesel der sich komplett in jüdischen Händen befindet.
Nationalbank- Chef Marek Belka, wurde erst vor wenigen Monaten, nach dem mysteriösen "Tod" seines Vorgängers Slawomir Skrzypek bei Smolensk, in dieses Amt gehievt. Bis dahin war er Leiter der Europaabteilung des Internationalen Währungsfonds. Er weiß also genau wie Rubel rollen oder Hasen laufen. Dennoch hält er sich zurück, wenn es darum geht Auskunft zu geben wofür Polen denn einen solch gewaltigen Kredit braucht, wo es dem Lande doch lt. Regierung und Präsident finanziell besser als allen anderen neuen EU- Staaten gehe und beste wirtschaftliche Referenzen auch für die kommenden Jahre vorliegen. Auch zu den Kosten und Bereitstellungszinsen für die Milliarden sagt Bilderberger Belka natürlich nichts.
IWF - Chef Dominique Strauss-Kahn und vor allen Dingen sein Stellvertreter John M. Lipski, die beide Vorfahren in Leipzig hatten, loben das "weitsichtige Kreditengagement" der polnischen Führung: "so kann das Land nicht in den Sog der weiterhin anhaltenden weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise geraten". Während sie diesen, in vielen anderen Staaten der Welt bereits zuletzt häufiger verwendeten Spruch aufsagten, rieben sie sich unverschämt die Hände, wie es erst im vergangenen Jahr Ex- US- Präsident George Bush mit seinen Klebefingern an der Jacke eines scharzen Haitianers tat. Noch nie in der Geschichte des IWF konnte man sich damit rühmen auch nur einem Land wirklich geholfen zu haben. Alle hatten zumindest nachher plötzlich noch mehr Schulden. Sie ersticken nach und nach an Wucherzinsen.
Fragen Sie sich doch mal wie z.B. Dauer Export- Weltmeister Deutschland an Billionen Schulden kommt. Ganz einfach, da führende Politiker die Ideologie der Geldverleiher, Wucherer und Sklavenhändler uneingeschränkt unterstützen.
UPDATE 21.3.2011:
Heute, 3 Wochen nach Polskaweb, melden auch die großen Medien den Vorgang: Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat am Freitag eine flexible Kreditlinie für Polen im Volumen von 30 Milliarden Dollar (22,5 Milliarden Euro) gebilligt. Die Laufzeit der Bereitstellung beträgt zwei Jahre. Der IWF erklärte, Warschau beabsichtige nicht, die Verlängerung der Kreditlinien aus den Jahren 2009 und 2010 in Anspruch zu nehmen.
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