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Neues Dokument zu Angriff auf Polen aufgetaucht

Veröffentlicht in : Nachrichten, Aktuelles




Wolfraum von Richthofen - PolenfeldzugWarschau - Heute vor 71 Jahren, am 1. September 1939 griffen die Nazis unter Hitler Deutschlands Nachbarn Polen an. Die genaue Uhrzeit, wann und wo an jenem Tage zum ersten Mal geschossen wurde, ist nach wie vor umstritten. Doch jetzt ist in Warschau eine vergilbte militärische Meldung aufgetaucht, welche einen deutschen Bombenangriff am 1. September auf die Gemeinde Rudniki dokumentiert, welche damals nur wenige Kilometer von der deutschen Reichsgrenze entfernt lag. Diese Nachricht eines Funkers, gefunden im Zentralarchiv des polnischen Militärs, könnte nun beweisen, dass jener Krieg weder an der Westerplatte in Danzig, noch mit der Bombardierung der damals nur wenige Kilometer von der Reichsgrenze entfernten Kreisstadt Wielun begann, sondern in Rudniki. An jenem ersten September begann aber auf jeden Fall ein fast sechsjähriger Krieg bei dem Millionen Menschen ihr Leben lassen mussten, Familienangehörige verloren und/oder auch für immer ihre Heimat. 

Der bisher unveröffentlichte Bericht wurde am 1. September 1939 um 4.49 Uhr über eine Art Fernschreiber aus der Nähe von Muchawiec im Kreise Wielun an die Einsatzzentrale des polnischen Grenzschutzes gesandt. Operator Korporal Wilkosz schrieb damals: "In diesem Augenblick sehe ich etwa 20 deutsche Flugzeuge bzw. Bomber die mit rasender Geschwindigkeit Rudniki von zwei Seiten angreifen. Sie kamen aus Richtung der deutschen Grenze im Norden und scheinen nach Osten Richtung Wielun unterwegs zu sein - stop - warten auf weitere Nachrichten." Die Bombardierung der Kreisstadt Wielun sollte dann auch tatsächlich nach dem Versand des hier zitierten Fernschreibens stattgefunden haben. Polnische Historiker pochen aber schon seit eh und je darauf, dass die Nazis bereits um 4.45 Uhr die Stadt angriffen und dies der Beginn des Krieges war. Ihre deutschen Kollegen sprechen von einer Zeit um 5.40 Uhr, womit der Krieg für sie in Danzig begann. Zu beiden Zeiten gab es allerdings bisher nur Indizien in Form von Zeugenaussagen und kein beweisendes Dokument, wie das was jetzt das polnische Militär aus dem Archiv gezaubert hat.

Für deutsche Historiker war es das Linienschiff "Schleswig-Holstein" das um 4.45 Uhr den zweiten "Weltkrieg" mit dem Beschuss der Westerplatte in Danzig einleitete. In historischen polnischen Büchern liest man das Wielun das erste Ziel der deutschen Vernichtungsmaschinerie war. "Hauptsächlich "Stukas" (Junkers Ju 87) haben den Ort am frühen Morgen des 1. September angegriffen. Mindestens 1200 Menschen, andere Quellen schreiben 2000, wurden hierbei getötet, die Stadt zu 75 % zerstört. Die Aktion wurde von Luftwaffen- General Wolfram von Richthofen koordiniert. Die Staffel selbst hat Kommandant Walter Siegel angeführt, der erprobte Piloten und Schützen aus der Legion Condor zum Einsatz brachte, die schon im Jahre 1937 während des spanischen Bürgerkrieges Guernica bombardiert hatten. In Wielun gab es kein Militär und keine besonderen wirtschaftlichen Ziele. Stadt und Menschen wurden aus reinem Vernichtungstrieb angegriffen, auch wollte man die polnische Bevölkerung erschrecken und ihren Willen zum Widerstand brechen. Alleine im September 1939 wurden aus diesen Motiven 158 polnische Städte bombardiert".
 

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Leserbrief, von Adminsitrator eingestell

Geschrieben von: Kaiser Karl IV () am 06-09-2010 12:00

Leserbrief, von Adminsitrator eingestell

Geschrieben von: Kaiser Karl IV am 06-09-2010 12:00

t! Der Administrator hat im Forum "geschichte" einen Leserbrief eines deutschen Historikers bzw 
eines historisch sehr bewanderten Deutschen einge= 
stellt, den dieser mit einem Schweizer u. einem 
österr. Zeitgeschichtler zusammen verfaßt hat. Die 
beiden "Offiziellen", d.h. wahrscheinlich beamteten Historiker, baten ihn aber, ihre Namen zu verschweigen, da ihnen sonst Ungemach an ihren 
Universitäten à la Sarrazin drohe. 
Wer diese Ausführungen über Fakten, die zum 1.  
September 1939 führten, z.t. AUS POLNISCHEN QUELLEN, liest, der ist klüger als andere, klüger 
z.B. als an dt. Universitäten ausgebildete Zeit= 
geschichtler, die diese Fakten nicht berichtet 
bekommen!

 

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Aber, aber, warum nicht in Deutsch?

Geschrieben von: Kaiser Karl IV () am 02-09-2010 11:36

Aber, aber, warum nicht in Deutsch?

Geschrieben von: Kaiser Karl IV am 02-09-2010 11:36

Lieber Herr Preuß, glauben Sie wirklich, der von 
Ihnen angeschriebene "Holger" oder wer er auch ist, könne Latein? SO wie er sich kurz geäußert hat, traue ich ihm dies nicht zu! Zudem wird er die internationalen diplomatisch-politischen Ränkespiele ebenfalls nicht kennen oder durchschauen, so daß Ihr Hinweis, daß nichts ohne Grund geschehe, bei einem solchen Intellekt völlig daneben gehen muß.

 

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Dank an Herrn Preuß!

Geschrieben von: Kaiser Karl IV () am 02-09-2010 00:12

Dank an Herrn Preuß!

Geschrieben von: Kaiser Karl IV am 02-09-2010 00:12

Sie haben Recht, der nach Pilsudskis Tod zum Außen= 
minister ernannte Jozef Beck - der übrigens dt. Vor= 
fahren aus dem Raum Bielefeld hatte, daher sein dt. Nachname - betrieb 1936 in Paris u. daheim in  
Warschau einen Angriff v. Frankreich auf Deutsch= 
land, was aber Frankreich kühl ablehnte. Beck ver= 
sprach im Falle eines Angriffs die poln. Unter= 
stützung, diese Intrige ist von Prof. Hoggan in poln. Quellen gefunden und veröffentlicht worden. 
Beck hat dies 1938 nochmals erfolglos versucht, 
Bonnet u. Daladier haben ihn einfach ignoriert. 
DIe zweite Zuschrift auf meinen Kommentar ist 
derart niveaulos, daß man zur Tagesordnung über= 
gehen kann.

 

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Auch polnische Provokationen gab es vor

Geschrieben von: Kaiser Karl IV () am 01-09-2010 15:48

Auch polnische Provokationen gab es vor

Geschrieben von: Kaiser Karl IV am 01-09-2010 15:48

dem 1. September 1939! Wie nahe der polnischen Grenze im südl. Ostpreußen stationierte deutsche 
Soldaten berichteten, wurden mehrmals zwischen 20. 
und 28. August 1939 polnische Kavalleristen in Zug 
stärke im ostpreußischen Grenzland, bis ca. 10km tief, gesichtet, weil diese mit Säbeln auf Erntehe 
fer bei der Heuernte einschlugen und Verwundete und einige Tote verursachten! Diese Überfälle sollten Hitler wohl provozieren, um endlich "loszuschlagen" nach dem Spruch Ryz-Smyglis im 
Juni 1939 vor polnischen Offizieren: Hitler wird 
einen Krieg bekommen ob er will oder nicht! 
Auch noch an anerer Stelle - mir fällt es gerade 
nicht ein - soll es zu Provokationsangriffen 
im Reich durch polnische Überfälle im August 1939 
gekommen sein. Mir ist auch bekannt geworden, 
daß ursprünglich durch Hitler schon der 26. August 
als Angriffstermin festgesetzt war, dann aber - 
wegen der angeblichen "Friedensvermittlung" durch 
England wieder gestrichen wurde. (Die Engländer 
gaben offiziell die dt. Verhandlungsangebote an 
Polen weiter, beeinflußten diese aber heimlich, 
auf die dt. Angebote nicht einzugehen, damit es 
zum Kriege komme, weshalb Churchill auch in seiner#Geschichte d. Zw. Weltkrieges schrieb, daß 
"es nicht Hitlers, sondern sein und Englands Krieg 
war." Auch in einem Interview äußerte er sich so.

 

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Dienstag, 31. August 2010
 

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