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Deutsch - polnischen Beziehungen droht der Zusammenbruch

Veröffentlicht in : Nachrichten, Schlagzeilen




Polnische Regierung will Steinbach nicht"Dem deutsch- polnischen Verkehr droht der Zusammenbruch. So wird es auch werden wenn die deutsche Bundesregierung in den verantwortlichen Rat für den Bau des Berliner Vertriebenenzentrums Erika Steinbach einbinden wird" - sagte der Beauftragte des polnischen Premierministers für internationale Fragen Władysław Bartoszewski am Wochenende in einer Pressekonferenz in Warschau. Noch deutlicher wurde der 87-Jährige in einem Interview mit der Tageszeitung "Dziennik" indem er Berlin und Warschau knallhart vor eine letzte Alternative stellte: "Entweder ich oder Steinbach". Bartoszewski wird am Montag in die deutsche Haupstadt reisen und in Gegenwart von Bundeskanzlerin Angela Merkel das "Steinbach" Thema wieder aufbrühen. Es wird allerdings ein schwieriger Weg für den ehemaligen KZ Häftling und hochgeachteten Politiker und Schriftsteller werden, denn die Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen (BDV) Erika Steinbach (CDU) hat eine starke Lobby in ihrer Partei, der auch Angela Merkel angehört. Zualledem kommt noch hinzu, dass die Vertriebenenverbände zur Zeit wieder erstarken nach dem in Polen in der letzten Zeit verschiedene "verschwiegene" Massengräber mit deutschen Zivlististen gefunden wurden, die vermutlich nach dem zweiten Weltkrieg ums Leben kamen.

Der Professor Bartoszewski verbirgt nicht seine Aufregung:" Die Einbindung Steinbachs könnte man mit einem Akt des Vatikanes vergleichen wenn dieser Bischof Williamson, der bekanntlich den Holocaust leugnet, als Bevollmächtigten für die Beziehungen zu Israel einsetzen würde. Ich habe Signale aus Deutschland bekommen dass Erika Steinbach ihre Wunschrolle in dem Vertriebenenprojekt wohl übernehmen werde. Sollte dies tatsächlich geschehen, wird unsere Regierung erwägen eine Reihe deutsch-polnischer Projekte stoppen. Als ersten Schritt wird man wohl leider das für Ende Februar in Hamburg anberaumte Treffen zwischen Merkel und Tusk absagen müssen, dies betrifft auch in der Folge das Märztreffen der Kulturminister beider Länder. Die Tusk Regierung hatte aus den deutsch-polnischen Stiftungen und Unternehmen in Polen die "Deutschhasser" entfernt, jetzt erwarten wir hierzu aus Berlin einen Ausgleich" - argumentiert Professor Bartoszewski, der vor knapp einem halben Jahr noch auf eine Journalistenfrage geantwortet hatte:" Wer war nochmal Erika Steinbach?"

Den Władysław Bartoszewski selbst angekündigten Rücktritt für den Fall eines Schweiterns seiner Verhandlungen um Frau Steinbach bestätigte auch indirekt der Sprecher des polnischen Außenministeriums Piotr Paszkowski und verweist darüberhinaus auf sehr schwierige Verhandlungen am Montag in Berlin. Ein Rücktritt Bartoszewskis als Staatssekretär im Amte von Donald Tusk wäre allerdings eine seltsame Maßnahme im Bezug auf die deutsch-polnischen Beziehungen, denn erst am Freitag hatte Ausenminister Radek Sikorski Deutschland öffentlich als strategischen Partner Polens gelobt. Ein positives Wachstum der deutsch-polnischen Beziehungen ist allerdings seit Jahren nur auf geschäftlicher- und Bürgerebene zu verzeichenen. Es stehen einfach noch zu viele ungeklärte Fragen und Wünsche auf den Listen der Parteien. Polen versucht permanent seine Opfer-Rolle im zweiten II Weltkrieg in die freundschaftlichen Beziehungen zu Deutschland so einzubauen, dass Bonuse und Zugeständnisse automatisch greifen. Die deutsche Seite erwartet von Warschau aber ein gegenseitiges Nehmen und Geben. Neue Probleme gibt es durch die Entdeckung von deutschen- zivilen Massengräber in Polen, welche Behörden nicht nur jahrzehntelang verschwiegen, sondern zuletzt sogar als Zeichen der deutsch-polnischen Freundschaft verschleierten, was widerum auch dem geplanten gemeinsamen Geschichtsbuch einen kräftigen Fußtritt versetzte.

Es macht überhaupt keinen Sinn eine Freundschaft auf Mißverständnisse, Lügen und einseitigen Ansprüchen aufzubauen. Beide Seiten müssen offen und ehrlich miteinander umgehen. Die deutsche Regierung war in Fragen um die Vertriebenchefin Erika Steinbach bisher recht inkonsequent und undeutlich, auch wenn man zu keinem Zeitpunkt gesagt hatte, dass Frau Steinbach zu dem geplanten Vertriebenzentrum keine Rolle spielen werde. So hat man aber doch die polnische Regierung bis zuletzt im Unklaren gelassen und teilweise sogar getan als ob. Aber Warschau ist da heute auch nicht besser. Man plant ein Weltkrieg II Museum in Danzig, ohne vorher auch die eigene nicht immer sehr ruhmreiche Geschichte aufgearbeitet zu haben, wozu tatsächlich auch die Vertreibungen von Deutschen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten mit allen ihren Grausamkeiten gehören müssen. Man blockiert EU Standard-Menschenrechte weil man vielleicht befürchtet, dass Opfer dann zu ihrem Recht kämen. Man steht nicht offiziell zu den Verbrechen am jüdischen Volk wie in Jedwabne, Kielce und anderswo, sondern zögert sogar die Entschädigungszahlungen seit Jahren hinaus. Auch die jetzt gefundenen Massengräber zeugen nicht gerade von Moral im Bezug auf diese deutsch-polnischen Beziehungen, wenn eine Angela Merkel, ein Donald Tusk oder ein Herr Bartoszewski nicht einmal Bedauern über exekutierte Kleinkinder in Marienburg äussern, sondern dem seltsamen Treiben vor Ort aus der Ferne bewegungslos zusehen und sich dabei nicht einmal schämen.

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Versuch der Verharmlosung

Geschrieben von: Wunderle Guenter () am 01-03-2009 18:47

Versuch der Verharmlosung

Geschrieben von: Wunderle Guenter am 01-03-2009 18:47

Die junge Mutter, die auf der Flucht aus Polen von Polen vergewaltigt wurde, die Schwester die von Polen ermordet wurde, ja, das Ziel in Polen ist, hier Schweigen über Verbrechen zu hüllen. Unter dne Nazis wurden grausame Verbrechen in POlen verübt. Aber wo besteht das Recht, dass der polnisches Revanchismus, den der heutige Präsident und die beiden Brüder Faschinksy betreiben dies alles vertuschen darf. Hat POlen nicht auch Verbrechen der Russen den Deutschen wider besseren Wissens angehaftet.

 

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stein

Geschrieben von: Lesenswert Artikel () am 27-02-2009 18:32

stein

Geschrieben von: Lesenswert Artikel am 27-02-2009 18:32

http://www.stern.de/politik/ deutschland/zwischenruf/: Zwischenruf-Warschaus- Aufstand/585666.html

 

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Donnerwetter, Hans Wurst,

Geschrieben von: Monty71 () am 25-02-2009 10:38

Donnerwetter, Hans Wurst,

Geschrieben von: Monty71 am 25-02-2009 10:38

Sie verfügen ja über profunde Geschichtskenntnisse! Dumm nur, daß Sie übersehen, daß das von seinen Nachbarländern aufgeteilte Polen zuvor jahrhundertelang eine Großmacht war, die in aller Selbstverständlichkeit das tschechische Schlesien besetzt hielt, die Ukraine besetzte und die Bauern dort in Leibeigenschaft hielt, mit Litauen weite Teile Rußlands (bis Smolensk) okkupiert hielt und Ostpreußen Tribut abverlangte. 
 
Wie kam die Erste Teilung zustande?  
 
Indem sich die Ukrainer dem Zaren unterstellten. 
 
Zu Preußen kamen - von sich aus - die westpreußischen Gebiete zurück, die sich einst freiwillig, bedrängt von den Ordensrittern, nach einem Bürgerkrieg Polen unterstellt hatten, aber autonom geblieben waren. 
 
Nur Österreich hatte sich urpolnische Gebiete einverleibt. 
 
Die Zweite Teilung wurde vom Polnischen Adligen, und am Ende dann auch vom Polnischen König herbeigeführt. Denn sie wollten die neue demokratische Verfassung verhindern. Militärisch hatte der Polnische König kurz zuvor gegen die mit Rußland verbündeten Armeen der Adelskonföderation von Tarnowitz gewonnen. Nach gewonnener Schlacht stellte er sich dann auch auf die Seite der Teilungsmächte und der Konföderation von Tarnowitz. 
 
Dies hatte zur Folge, daß die polnische Oberschicht in den russischen Teilungsgebieten uneingeschränkt an der Macht blieb - also Herren über weißrussische und ukrainische Leibeigene blieb. 
 
Und zwar bis 1860. Dann wurde die Leibeigenschaft aufgehoben, und das Kulturland der polnischen Gutsherren außerhalb des Königreichs Polen (König war hier der Zar) an die ukrainischen und weißrussischen freigelassenen Bauern verteilt. Den Polen blieben nur die Wälder.  
 
Dagegen, also im Prinzip gegen die Bauernbefreiung, richtete sich dann der polnische Aufstand von 1863! 
 
Soweit zum Thema "Polnischer Freiheitskampf" und "arme unterdrückte und 123 Jahre geteilte Polen". 
 
Polen war genau so ein imperialistischer Staat wie alle anderen. 
 
Allerdings ging es dort den eigenen Bauern unter polnischer Herrschaft noch einmal ein paar Nummern schlechter als etwa in Preußen oder Schweden.

 

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Ich bin verwirrt und auch unwissend

Geschrieben von: Kurt Ipta () am 18-02-2009 20:18

Ich bin verwirrt und auch unwissend

Geschrieben von: Kurt Ipta am 18-02-2009 20:18

warum gibt es solch einen Widerstand gegen Frau Steinbach in Polen? Was ist eigentlich passiert, dass solch eine scharfe Reaktion aus Polen kommt.MeinVater kam aus Oberschlesien und wurde dort vertrieben.Da auch sein Vater misshandelt wurde, wollte er das ganze Leben nichts mehr mit Polen zu tun haben, obwohl die Familie sowohl polnische als auch deutsche Wurzeln hat.Ich selbst habe nur gute Erfahrungen mit Polen gemacht, die hier in D fleissig und ehrlich sind.Deshalb bin ich so erstaunt und traurig darüber, dass uns Nachkommen unserer Eltern die Schatten der Vergangenheit wieder so belasten. 
Ich bin der Meinung, dass alles, aber auch alles auf den Tisch kommen muss, um endlich vieles im Verborgenen noch aufzuarbeiten.Die deutsch-polnischen Beziehungen sind zu wichtig, als dass wir zulassen, dass Hass und Verblendung auf beiden Seiten unsere doch guten Beziehungen belasten. 
Also raus mit der Sprache: was hat Frau Steinbach gesagt/getan, es kann doch nicht sein, dass immer noch nicht alles aufgedeckt wird. 
Zur Wahrheit gehört auch, dass die Deutschen viel erlitten haben während der Vertreibung, es haben viele gelitten, die nie einem Polen was zuleide getan haben.Meine Tante hat während der Vertreibung aus Oberschlesien ein Tagebuch geschrieben, es lief mir kalt den Rücken runter , als ich es las.Aber jetzt müssen wir an die Zukunft denken.Bin 1950 in Berlin geboren.

 

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An Herrn Rudolph

Geschrieben von: Hans Wurst () am 18-02-2009 13:33

An Herrn Rudolph

Geschrieben von: Hans Wurst am 18-02-2009 13:33

Lieber Herr Rudolph, 
 
wenn Sie sich näher mit der Geschichte Polens vor 1918 beschäftigt hätten, dann würden Sie auch wissen, dass Polen bzw. das polnische Staatsgebiet mehrmals aufgeteilt worden ist. Die Großmächte Preussen, Rußland und Österreich-Ungarn haben sich polnische Gebiete okupiert und einverleibt. Besonders Preussen und Rußland haben starke Assimilierungspolitik betrieben. Dass sich Polen seine Gebiete mit wieder erlangen der Unabhängigkeit wieder zurück holen wollte ist mehr als verständlich, die Art und Weise meines Erachtens zum Teil nicht.

 

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Objektivitaet und Moral

Geschrieben von: Rolf Rattay () am 18-02-2009 13:15

Objektivitaet und Moral

Geschrieben von: Rolf Rattay am 18-02-2009 13:15

Derjenige,  
der die Moral fuer sich in Anspruch nimmt 
um ueber andere zu urteilen, 
muss sich ebenfalls mit dieser messen lassen. 
 
Wer aber sein Unrecht mit der Unmoral anderer 
rechtfertigt, disqualifiziert sich. 
 
Er verliert den Anspruch, die Moral zu repraesentieren. 
 
Denn nur eine reflektierte und selbst gelebte 
Moral bezieht die eigenen Fehler mit ein. 
 
Eine Moral, die nur auf Andere projeziert 
wird, verkommt zu Eigeninteressen. 
 
Und darin sind die Polen Weltmeister.

 

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Herr

Geschrieben von: Klaus Rudolph () am 17-02-2009 14:29

Herr

Geschrieben von: Klaus Rudolph am 17-02-2009 14:29

Zu Leserkommentar MGR 
Sehr verehrte Neuniederschleserin 
Ich möchte ihnen nicht zu nahe treten, aber ich empfehle Ihnen die Geschichte Polens seit 1918-1939 einmal genauer zu studieren. In den Jahren 1919- 1922 hat ihr Marschall Pilsudski mit militärischer Gewalt Ostpolen Russland entrissen. Der Völkerbund hat dieses Ostpolen, ab der Curzon-Linie ostwärts, Russland zugesprochen. Die anschließende Mißhandlung der russischsprechenden Bevölkerung durch polnische Behörden und Polizei sprechen Bände, das sogar die britische Regierung darüber debattierte. Nach dem Einmarsch russischer Truppen im September 1939 und 
die anschließende Vertreibung und Deportation nach Sibirien der polnischen Minderheit durch Stalin, war ein hartes Schicksal, woran die polnischen Missetaten von 1918-1939 nicht ganz schuldlos waren. Einen Vergleich der Vertreibung der polnischen Bevölkerung aus Ostpolen mit der Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den deutschen Ostgebieten verbietet sich aus diesen Perspektiven von selbst, so sehr ich auch das alles bedaure. Die unmenschliche Behandlung der russisch sprechenden Bevölkerung in Ostpolen durch den polnischen Staat war die Ursache der Vertreibung der polnischen Minderheit aus Ostpolen. Mit freundlichen Grüßen K.Rudolph

 

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Schämen sollte sich Polskaweb

Geschrieben von: Jan Gellerth () am 17-02-2009 10:19

Schämen sollte sich Polskaweb

Geschrieben von: Jan Gellerth am 17-02-2009 10:19

Schämen sollte sich Polskaweb. Besonders empörent finde ich die Äußerung über die exekutierte kleine Kinder.... Meines Wissens haben die Deutschen KZ-Lager für Kinder zwischen 2 und 16 Jahren  
(Litzmannstadt) errichtet. Von den Erschiessungen kleiner Kinder während des Krieges ganz zu schweigen. 
 
Anm.der Redaktion: 
 
Derjenige welcher mit Morden an Kindern noch aufrechnet oder vergleicht sollte sich wirklich schämen, aber nicht Polskaweb für seine offenen und realistischen Publikationen, welche nur Tätern und deren Unterstützern ein Dorn im Auge sein können.  
 
Ihre IP Adresse sehen wir uns gezwungen zu veröffentlichen: 92.76.5.199 
 

 

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Ostdeutscher

Geschrieben von: Maerten () am 17-02-2009 09:29

Ostdeutscher

Geschrieben von: Maerten am 17-02-2009 09:29

Soweit ist es nun schon gekommen, daß Herr Bartoschewski bestimmt, was Frau Merkel zu tun und zu lassen hat.Armes Deutschland. Warten wir es ab, die nächste polnische Staatskrise kommt bestimmt!!

 

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Keine Ahnung

Geschrieben von: Potsblits () am 16-02-2009 19:00

Keine Ahnung

Geschrieben von: Potsblits am 16-02-2009 19:00

Ich muss Stefan entschieden widersprechen. 
 
Bitte lies einmal das Potsdamer Protokoll durch: http://potsdamer-konferenz.de/ dokumente/ potsdamer_protokoll.php 
 
Es wurde nur von Umsiedlung von Deutschen aus Polen... gesprochen, nicht aus den ostdeutschen Gebiete. Diese Gebiete blieben weiterhin souveräner Bestandteil Deutschlands, wie die Westalliierten stets unterstrichen. Außerdem steht im Potsdamer Protokoll, dass die Vertreibungen bis auf weiteres eingestellt werden sollen. Diese Vertreibungen hatten ja bereits vor Ende des Zweiten Weltkriegs begonnen, um bereits vor der Potsdamer Konferenz "vollendete Tatsachen" zu schaffen. Polen und Russen machten dabei gemeinsame Sache. Den "polnischen Staat" kann man sicherlich nicht anklagen, weil es diesen ja gar nicht gab. Es gab aber wohl polnische Behörden (staatlich und kirchlich), die sich zu willigen Helfern der Vertreibungen instrumentalisieren ließen.

 

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MGR

Geschrieben von: Neue Niederschlesierin () am 16-02-2009 17:29

MGR

Geschrieben von: Neue Niederschlesierin am 16-02-2009 17:29

Ich bin eine POLIN, und ich wohne in einem ehe maeligen Gebiet Deutschlands(Niederschlesien). Unabhängig davon,dass meine ganze Familie in der Kriegszeit wegen der der DEutschen NAZIS extrem gelieten hat,verstehe ich das Recht des Deutschen Folkes, diesen Zeichen und Denkmal af ihre VERLORENE GEBIETE zu machen.  
Wir OST-POLEN verstehen es gut,VERTRIEBEN zu WERDEN.Wir sind in Niereschlesien nicht als "GEWINNER" des Kreiges gekommen,sondern als brutal VERTRIEBE aus wunderschönen Gebieten OSTPOLENS(heute Ukraina,Litauen,Podole,Wolyn). DAS hat STALIN gemacht: Die Polen aus OSTPOLEN vertirebne, und in Jalta-Potsdamm für diese Vertriebene der Terrain von Ostrpreussen+ Schlesien gesichert. Wir Ostpolen TRAUERN für die ungerecht von POLEN GESTOHLENEN Gebieten 
(fast 1/3 unsreres früheren Territioriums). Deswegen wir (manche POLEN) verstehen ganz gut die ähnliche Sehnsuch der Deutschen für Ihre verlorene Gebiete. Und ich persönlich bereue SEHR, dass die REPUBLIK POLEN bis jetzt KEINEN DENKMAL, keinen SICHTBAREN ZEICHEN zu den verlorenen OSTGEBIETEN gebaut hat.  
Das ist eine FEHLER:Wir haben keine E.STEINBACH, die sich darüber kümmer würde.  
Ich persönlich habe nichts dagegen der Tätigkeit von Frau Sreinbach, und akzeptiere nicht die POLNISCHE HISTERIE die n den polnischen Medien ausgebrochen hat. Der hauptauslöser dieses WAhnsinns ist Herr Bartoszewski, der sich keine MÜHE gibt, mit diesem Prpbelm etwas tiefer auseinander setzten will. Er hat dazu KEINE KENTNISSE und macht sich keine Gedanken.  
So lange Frau Steinbach erkennt die nach dem Krieg erfasste OSTGrenze Deutschland zu Polen an der Oder, und arbeitet in einem internatonalem und OBJEKTIVEN GEISTE-soll Sie ihre Tätigkeit wieter machen:es ist jedoch s.wichtig, dazu eine PERSPEKTIVE zu behalten,und nicht vergessen,dass die NAZIS in DEutschlöand(Hitler)für den Ausbruch des II WK verantwortlich waren,und für das,was nach diesem Krieg passeirt ist.Die VERTREIBUNG ist nun DIE FOLGE dieses Krieges,und nicht ein "separates" PROBLEM in BEZUG auf die "BÖSE POLEN".Deswegen wäre es sehr wichtig,auch Polen in der Kommision oder RAt dieses ZEICHENS der Vertreibunden zu nehmen.JEDOCH unter der Regierung von TUSK und BERATUNG von Bartoszewski diese Chanse ist verloren gegangen. "Erika Steinbach SOLL ihre Wunschrolle in dem Vertriebenenprojekt übernehmen"!Sie ist Autorin dieses Projektes!Und: "Sollte dies tatsächlich geschehen, wird unsere Regierung erwägen eine Reihe deutsch-polnischer Projekte stoppen".  
Das finde ich eine BLÖÖÖDE Reaktion von TUSK u.Bartoszewski.Sie sind dem PROBLEM der D-PL Verhältn.nicht GEWACHSEN!.

 

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Unsinn

Geschrieben von: stefan () am 15-02-2009 20:20

Unsinn

Geschrieben von: stefan am 15-02-2009 20:20

Der polnische Staat hat keine Deutschen vertreiben- und keine Juden töten lassen. 
 
Das Befehl zur Umsiedlung der Detschen wurde in Jalta und Potsdam von Stalin, Roosevelth und Churchill unterschrieben. Keiner von ihnen war Pole. 
 
Und für das Töten der Juden gab es in Polen die Todesstrafe.

 

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Sonntag, 15. Februar 2009
 

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