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Wenn der Lehrling Milliarden klaut

Veröffentlicht in : Nachrichten, Aktuelles




Kweku Adoboli

Wenn heute die Medien in aller Welt scheinheilig fragen wer denn der junge Afrikaner eigentlich ist, dem es jetzt gelang durch "Fehlspekulationen" die größte Schweizer Bank (USB) in eine neue Krise zu fahren, sind die Antworten hierauf meist genauso dumm wie schon die Frage. Kweku Adobolis Biografie zeigt allerdings auf den ersten Blick erstaunliche Karrieresprünge in den letzten Jahren, die dem erst 31-jährigen u.a. zuletzt zum heimlichen Superadministrator über das angesparte Vermögen von hunderttausenden Rentnern machte. Natürlich kontrollierte bei der Filiale der USB in London den aus Ghana stammenden Lehrling Niemand, da hier ein Deutscher der Chef ist und so fiel Kweku als Langeweile ein, doch Testweise einfach mal den Inhalt seines "Papierkorbes" für 2 Milliarden US- Dollar einzukaufen. Erstaunlichweise gelang ihm dies auf Anhieb. Den Kaufpreis hierzu hatte er denn auch in sekundenschnelle auf das Konto eines Cousins in Togo überwiesen. Überwältigt von der Dummheit des Systems und dem Besitz einer solch gigantischen Summe, entschied er sich dann das Geld endgültig zu seinem Eigentum zu machen. Mit einer lapidaren Entschuldigung gegenüber seinen 28 Vorgesetzten, die später auch sein Vater John über Reuters von Seiten der Familie vorbringen sollte, zog sich der Playboy bzw. Lebemann (lt. Medien) dann erstmal ebenso einfach aus der Affäre wie er sie schon eingeläutet hatte. Schon kurz nach der Aufdeckung des Milliardenschadens brachen die Aktien der UBS um 7 % ein und die britische Polizei machte sich auf den Weg den armen reichen Einwanderer aus Afrika  zu verhaften.

"Wir bedauern Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir aktuell einen Fall von unerlaubtem Handel durch einen Dealer unserer Investment Bank aufgedeckt haben. Wir haben diese Mitteilung im Einklang mit den regulatorischen Offenlegungspflichten bereits an die Märkte weitergeleitet" - meldete die USB Zentrale in der Schweiz. Und der Chef der betroffenen Filiale in London, Oswald Grübel, spricht jetzt nach der Festnahme seines afrikanischen Lehrlings vom  "Schurken" Kweku Adoboli. Die Medien bemühen sich allerdings den mutmaßlichen Milliardendieb und Betrüger als "angesehenen Händler", der mit dem Geld der wichtigsten Fonds-Kunden der UBS Geschäfte machte, hinzustellen um so  den Namen der Bank erneut aus dem Bereich "Betrugsverdacht" herauszuziehen. Dabei hatte der Ghanese erst vor 5 Jahren überhaupt das erste Mal das Hinterzimmer einer Bank betreten. Er kam in etwa zeitgleich mit seinem letzten Abteilungsleiter John Hughes, sowie einer Reihe seiner Facebook- Freunde zu USB- Invest. Schon kurz nach seiner Lehre machte man ihn zum Herren über Milliarden und damit automatisch zum angesehenen Händler. Eine offizielle Stellungnahme über die Art und Weise des Betruges bzw. dessen Nutzniesser gibt es nicht. Dafür haben aber einmal mehr die Medien "logische" Schlussfolgerungen wie z.B.: "Adoboli verspekulierte sich wohl bei Absicherungsgeschäften mit dem Schweizer Franken".

Kweku Adobolis Coup ist bekanntlich nicht einmal die Spitze eines in den letzten Jahren schnell wachsenden Eisberges aus gefrorener Spekulationssuppe. Der Schaden für die Völker der Welt geht bereits in die Billionen. Es gibt kaum eine Großbank die bisher noch nicht an solchen Diebstählen beteiligt war. Die Lehman Brothers mit über 200 Milliarden Dollar Schaden krönen bis dato das Geschäft einer Mafia deren Nest sich nach den Recherchen von "Polskaweb News" aber nicht etwa in der Schweiz, Großbritannien oder den USA befindet, sondern im deutschen Bundesland Hessen. Man betreibt organisierte Kriminalität mit Verlusten für die Opfer von nie dagewesenem Ausmaß. Erst in einem Artikel vom Donnerstag hatten wir Sie vor dem möglichen Verlust Ihrer Ersparnisse bzw. Immobilien gewarnt. Anders als die angeblich rätselnden Medien, wissen wir längst wer Kweku Adoboli ist und wer sonst noch alles hinter diesem und anderen bekannten Milliardencoups steckt. Lesen Sie einfach wem die Banken wirklich gehören, informieren Sie sich über falsche Juden oder was zum Beispiel die Holcaust- Ikone Anne Frank und ihre Familie mit den kriminellen und mörderischen Lehman Brothers zu tun hatten.

Für unsere Abonnenten gibt es den vollständigen Artikel, mit der ganzen Wahrheit zu diesem Thema, wie gewöhnlich per PDF-Mail. Im nächsten Anne Frank Bericht erfahren Sie zudem die wahre Identität einer weiteren falschen Jüdin aus ihrem Tagebuch.


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Lehrling klaut Milliarden

Geschrieben von: Hans Schneider () am 19-09-2011 15:00

Lehrling klaut Milliarden

Geschrieben von: Hans Schneider am 19-09-2011 15:00

Afrika bereichert uns alle mit ihren Facharbeitern. Schweizer Banken jetzt auf dem Niveau eines orientalischen Basaars.

 

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Der Neger ist an allem Schuld

Geschrieben von: Silas () am 18-09-2011 19:03

Der Neger ist an allem Schuld

Geschrieben von: Silas am 18-09-2011 19:03

Wie immer gelingt das Täuschungsmanöver bezüglich Opfer und Täter mühelos vor den verblödeten Kreditschafen. Die UBS hat im letzten Jahrzehnt über 50 Milliarden Verlust im Sektor Investmentbanking gemacht - auch ohne Neger! Und der grösste Crash steht noch bevor: Die Ostkredite sowie die Kredite an die PIGS kann diese Verbrecherbank jetzt schon abschreiben. To big to rescue? Jawohl. Platzen wird diese Blase aber mit einem bis Honolulu gehörten Donnerschlag in der Schweiz, am Sitz der Bankstercrew! Viel Spass am Untergang.

 

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Unglaubliche Handlungen

Geschrieben von: Dr. Rieger () am 17-09-2011 09:45

Unglaubliche Handlungen

Geschrieben von: Dr. Rieger am 17-09-2011 09:45

Grösse des Schadens 
 
Adoboli wird von der Polizei Betrug und falsche Buchführung bis zurück ins Jahr 2008 vorgeworfen. Also zu einem Zeitpunkt wo der Mann erst 2 Jahre bei der UBS war. Inzwischen hat diese angeblich die Verlustposten abgesichert und will bald bekannt geben, wie gross der Schaden genau ist. Untersucht werden soll auch, ob Adoboli Komplizen hatte. Gestern Abend gab zudem die Schweizer Finanzmarktaufsicht bekannt, dass sie mit der englischen Börsenaufsicht eine Untersuchung starten will. Und die Polizei wird wohl dann wie gewöhnlich das Ergebnis bankeninterner Untersuchungen vollinhaltlich übernehmen.

 

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Back to the black roots

Geschrieben von: Obongo Kweki Adopoulos () am 16-09-2011 13:33

Back to the black roots

Geschrieben von: Obongo Kweki Adopoulos am 16-09-2011 13:33

Erinnert mich irgendwie an Stasi-Spitzel Wolfgang Schnur ("Hier steht der zukünftige Ministerpräsident") und an seine Olsenbande, die auch mit gefälschten Blüten einer Berliner Bank einen Besuch abstatteten. Aber aus dem MP ist ja nichts geworden, so daß sein Stasi-Kollege IM Czerni sein Nachfolger wurde, der wiederum IM Erika inthronisiert hat.

 

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