Moskau - "Der falsche Mohr hat seine Schuldigkeit getan" nun soll sein bereits bestimmter Nachfolger kräftig auf den "Mohren" schimpfen, der keine Mittel finden wird, hiergegen anzukämpfen. Muss er auch nicht, denn er hat schon seine ergaunerten Milliarden im Sack. Nach ihm die Sinflut und vor ihm die Tür zum Paradies, welches er mit einem Rückfahrschein für seine schmierige Seele wieder verlassen will, nachdem er den weitaus überwiegenden Teil "seines" Vermögens für´sein Ticket am Schalter der Erleuchteten zurückgelassen musste. Die Rede ist natürlich von dem weltweit schon seit Jahren umstrittenen russischen Regierungschef Wladimir Putin, der am Samstag wieder einmal Opfer gemeiner Oppositioneller wurde, die sich in einer Zahl von etwa 3000 Demonstranten in Kaliningrad trafen um seinen Rücktritt zu fordern. Dies war eine weitere Demonstration gegen den russischen Premier in der ehemaligen Ostpreussischen Stadt Königsberg, die seine Vorfahren den Deutschen geraubt hatten. Im April gingen sogar 12 000 Russen hier auf die Strasse und forderten wie heute die Ablösung der Regierung, den Rücktritt Putins, zollfreie Autos aus der EU und die Öffnung der Grenzen nach Polen.
Die Demonstrationen gegen Wladimir Putin sind normalerweise alles andere als ernstzunehmen, denn Opposition und Regierung stecken in der Regel unter einer Decke. Wie in Deutschland und Polen gibt es auch in Russland nur Politiker mit jüdischem Stammbaum die etwas zu sagen haben und die hacken sich bekanntlich ja kein Auge aus. Doch jetzt scheint die Stunde der Ablösung für Wladimir Wladimirowitsch gekommen zu sein, denn weltweit bereiten jüdische Medien bereits eine Kampagne gegen ihn vor, um die wahren Gründe seiner Überfälligkeit zu verschleiern. Für den Westen bedeutet ein Wechsel aus Gründen wie sie die Demonstranten fordern nichts Gutes, denn wie "Polskaweb" nach dem letzten kryptojüdischen- Bilderberger Treffen in Spanien bereits erfahren hatte, soll das "Zusammenwachsen" Russlands und der Ukraine mit der EU nun forciert werden, was auch die Abschaffung aller West- Grenzen dieses riesigen Landes beinhalte.
Ein Boris Nemzow, von der "regierungskritischen" Solidaritätspartei, Jude wie Putin und Medwedew, der die Demonstrationen gegen die Regierung leitet, scheint somit einer der ersten Anwärter auf den Job von noch Regierungschef Putin zu sein, der die Menschen seines Landes längst erfolgreich an die jüdisch-deutsch-amerikanische Erleuchteten- Mafia verkauft hat. Er hat so viel auf dem Kerbholz und blieb hiernach immer ungeschoren, dass es schon langsam auffällt. Ein neuer "Mohr" muss also daher, welcher den nächsten Schritt zur Vervielfältung der Ein- Euro-Jobs für ethnische Deutsche stabilisiert. In wenigen Monaten schon kommen Millionen Polen, meist mit jüdischem Stammbaum, auf den deutschen Arbeitsmarkt. Die Russen werden wohl noch einige Jahre länger darauf warten müssen, aber das ist vorläufig auch nicht so wichtig. Hauptsache sie produzieren schön billig und gut. Der deutsche Steuerzahler wird dies auch mit neuen Strassen und Autobahnen von Kalingrad bis an den Ural honorieren.
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