
Sie hatten allen Grund zu feiern, denn im Jahre 1941 waren bereits Millionen Zwangsarbeiter im Einsatz die das Vermögen von Adolf Hitler und seiner großen Verwandtschaft aus der Industrie u.a. fortlaufend gigantisch multiplizierten. So musste denn auch denn auch eine riesige Tanne zu Hitlers Weihnachtsfeier am 18. Dezember 1941 in die Bierhalle vom Münchner Löwenbräukeller geschafft werden. Der Baum wurde schön mit Lametta geschmückt, zusätzlich hängte man Luftschlangen an die Decke der Halle. Durch die persönliche Anwesenheit Hitlers bekam die Feier, obwohl in einer Bierkneipe abgehalten, denn auch noch einen seriösen Anstrich. Alle Mannen saßen brav, froh und ordentlich angezogen an den Tischen, der Gastgeber selbst hingegen wirkte allerdings etwas sehr nachdenklich. Hugo Jaeger, einem der persönlichen Fotografen Hitlers, war es gelungen von dieser Stimmung eine ganze Reihe von guten Farbaufnahmen zu machen, in einer Zeit wo die meisten seiner Kollegen noch mit schwarzweiss Bildern arbeiten mussten. Unter normalen Umständen hätten der Führer und seine Mittäter zu jenem Zeitpunkt eigentlich schon gar keinen Grund mehr zu feiern gehabt, denn am Horizont zeigten sich erste wahrscheinliche Niederlagen an Kriegsschauplätzen durch die verbündeten Italiener und Japaner, die Hitler genau eine Woche vorher und 11 Tage nach Pearl Harbor mit seiner Kriegserklärung an die USA stützte. Doch alles lief nach Plan und in Absprache mit London und Washington. Später sollten die Geschichtsfälscher aber behaupten, dass Adolf Hitler und seine Roboter im Reichstag in der Unterstützung für Japan und Mussolini enorme Fehler gemacht haben.

Hitlers Fotograf Hugo Jaeger gelang es gegen Ende des Krieges angeblich etwa 2000 Fotografien von Nazis und aus jener Zeit "in Sicherheit" zu bringen. 10 Jahre später, im Jahre 1955 grub er seine Werke wieder aus und verkaufte diese dann angeblich 1965 an das Time-LIFE Magazin welches seinerseits erstmals Fotos aus dieser Sammlung im Jahre 2009 zum Gedenken an den 65. Jahrestag des D-Day veröffentlichte, hierunter auch die hier gezeigten Bilder von Hitlers Weihnachtsfeier im Löwenbräukeller. Polskaweb bezweifelt allerdings die offizielle Version wie Time-LIFE an die Fotos gekommen sein will.

Unsere umfassenden Erkenntnisse zur Wahrheit der Geschichte beweisen, dass Hitler und seine Armeen zu jeder Zeit von Hollywood- und Ufa Teams sowie Journalisten von Reuters u.a. begleitet worden waren. Gleiche umgaben auch die Mannen des Feindes vom Dritten Reich. Wir sind uns so auch nicht sicher, ob die hier dargestellte Weihnachtsfeier tatsächlich im Jahre 1941 stattfand, da nicht nur die Uniformen der teilnehmenden SA- Leute nach Vorkrieg aussehen sondern auch der anwesende Stabschef der SA Viktor Lutze bereits im April 1941 zurückgetreten war. Auf jeden Fall sollen sie aber alle zusammen beim Bier "Stille Nacht, heilige Nacht ..." gesungen haben, wobei Hitler mit seiner von der Mutter geerbten kräftigen Stimme alles übertönt haben soll.

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Geschrieben von: Rübezahl () am 28-12-2011 20:14