08:32:20

Volksbetrug: Wolfgang Thierse ist gar kein Ossi !

Volksbetrug: Wolfgang Thierse ist gar kein Ossi !

BERLIN - Wer erinnert sich nicht an die bärtigen Gesichter sowie wenig attraktiven Frauen unter den Oppositionellen im Osten während und nach dem Fall der Mauer, die sich auch gerne als Dissidenten promoten liessen. Genau solche waren denn auch jene die später im vereinten ...

Polnische Medien: Wird die Euro ein Flop ?

Polnische Medien: Wird die Euro ein Flop ?

BRESLAU - Das Stadion in der niederschlesichen Metropole Breslau gilt als zentralster Ort für die meisten Fans der Euro 2012 die aus dem westlichen Ausland erwartet werden. Doch anstatt nun 3 Wochen vor dem Anpfiff sich technisch und räumlich auf den Ansturm vorzubereiten i...

Schock: Weiterer Bundespräsident als Betrüger entlarvt

Schock: Weiterer Bundespräsident als Betrüger entlarvt

WIEN - Zu seinem Staatsbegräbnis am 7. Juli 2004 waren tausende Menschen erschienen. Es war wohl ein sehr bedeutendes Ereignis, denn seit dem Kriegsende 1945 waren in Österreich noch nie so viele Staatsoberhäupter auf einmal erschienen. Unter den Trauergästen befanden sich ...

Rentenreform: Beispiellose Ungerechtigkeit

Rentenreform: Beispiellose Ungerechtigkeit

WARSCHAU - Polen arbeiten mit 1980 Stunden pro Jahr mehr als alle anderen Europäer wofür ihnen natürlich Dank gebührt. Die polnische Regierung unter Donald Tusk hatte deshalb schon vor einiger Zeit eine Rentenreform beschlossen und einen entsprechenden Entwurf ins Parlament...

Einschulung versagt: Deutsche kennt polnische Nationalhymne nicht

Einschulung versagt: Deutsche kennt polnische Nationalhymne nicht

POZNAN - Wir würden es nicht glauben was hier in Polen Usus ist, wenn wir nicht selbst Einblick in die entsprechende Materie zur Einschulung eines deutschen Kindes in einer polnischen Schule gesehen hätten. Der fünfeinhalbjährigen Tochter eines in Polen tätigen deutschen N...

Luxus- Wohnungen auf Minenfeld gebaut

Luxus- Wohnungen auf Minenfeld gebaut

TORUN - Mehr als 40 Panzergranaten und über 10 000 Stück Munition aus deutscher Produktion wurden jetzt auf einer fast fertiggestellten Luxus- Wohnanlage in der Kopernikus Stadt Thorn gefunden. Bei der Anlage von Grünbereichen im Innenhof eines Blockes war ein Gärtner mit s...

Polskaweb trickst David Copperfield aus

Polskaweb trickst David Copperfield aus

LOS ANGELES - David Copperfield gilt laut Forbes als der (kommerziell) erfolgreichste Zauberer in der Geschichte des Hokuspokus. Umsätze von insgesamt mehreren Milliarden Dollar hat er im Laufe seiner Karriere bereits eingefahren. Er zählt zu den reichsten Showstars weltwei...

Geheimdienst: Amerikaner versenkten die Kursk

Geheimdienst: Amerikaner versenkten die Kursk

MOSKAU - Am 12. August 2000 sank das russische Atom-U-Boot "Kursk" während eines Manövers in der Barentssee. Mit dem Schiff gingen auch alle 108 Besatzungsmitglieder unter. Noch Monate nach dieser Katastrophe behauptete das russische Militär, dass die Kursk durch das amerik...

Angebot

User Login






Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren
Kaczynskis Kiefer in Russland gefunden ?

Veröffentlicht in : Nachrichten, Aktuelles




Smolensk - Prozessionen und Demonstrationen vor dem Warschauer Präsidentenpalast und Pilgerfahrten und Ausflüge an die Absturzstelle der polnischen Tupolew die am 10. April bei Smolensk vom Himmel gekommen sein soll, liegen derzeit stark im Trend. Wenn auch kaum jemand bisher wirklich etwas an diesem grausigem Ort gesehen oder gefunden hat, die Touristen oder jene welche sich als solche ausgaben, bringen immer irgendetwas heim und wenn es nur ein Schuh oder ein angebrannter Reisepass ist. Doch worüber jetzt der polnische Priester Marek Kiedrowicz an der Absturzstelle des Präsidentenflugzeuges gestolpert sein will, soll ein kompletter Unterkiefer plus einigen weiteren Knochen darstellen, deren Herkunft man nur einem der 96 Insassen der Todesmaschine zuordnen könne - heisst es. Vor bereits fünf Monaten meldete die polnische Regierung die Zusammenstellung einer Gruppe von Archäologen, die in Smolensk die Erde umgraben sollen, gesehen hat die "Spezialisten" dort allerdings noch niemand.

Pater Marek behauptet, dass er über die Knochenfragmente und Zähne nur rein zufällig gestolpert sei. "Wir waren nicht in Smolensk um dort nach Überresten der Opfer oder des Flugzeuges zu suchen, sondern um zu beten. Das Wetter hat in diesem Tage auch mitgespielt, denn an den Tagen davor regnete es eigentlich ununterbrochen, was möglicherweise das Hervorspülen der menschlichen Überreste begünstigte. Wir waren sehr schockiert über das was wir da sahen. Ich habe mich dann entschieden die Teile mitzunehmen und einzufrieren um sie vor Schändungen zu schützen  Wir packten sie in eine Platiktüte und wickelten diese dann in einen rotweissen Wimpel, den ich bis zum Ende der Reise bei mir trug" - interpretieren polnische Medien den Priester und fügen hinzu, dass dieser sich nach seiner Rückkehr aus Russland an den Anwalt der Familien der Opfer des Flugzeugabsturzes, Herr Rafal Rogalski, mit seiner Fracht gewandt habe, der seinerseits dann die Fundstücke an die Militär-Staatsanwaltschaft in Warschau weiterleitete.

Auf einer heutigen Pressekonferenz, sagte der die Tupolew- Untersuchungen leitende Warschauer Militärstaatsanwalt General Parulski zu den angeblichen Knochenfunden: "Es schmerzt uns sehr. - Wir sind davon überzeugt, dass an der Absturzstelle des Tu-154 Flugzeuges noch viele weitere Überreste der Opfer herumliegen können. In naher Zukunft werden polnische Archäologen und Geophysiker sich auf den Wege nach Smolensk machen und den Boden dort akribisch untersuchen. Das wird helfen diese grausame Ungewissheit zu beseitigen". Parulski gab auch zu, dass das Wrack der "Unglücksmaschine noch immer nicht durch die russische Seite gesichert worden sei. Verantwortlich für diese beweisvernichtende Unterlassung sei die Untersuchungskommission der MAK in Moskau. Diese wiederum behauptet, dass der Gouverneur von Smolensk alle Schritte zur Sicherung der Maschine eingeleitet habe und hierzu bereits Kosten in Höhe von 7 Millionen Rubel erstattet habe.

"Polskaweb" fällt es schwer über Dinge zu berichten, die nach unserer Recherche und festen Überzeugung rein der Desinformation dienen. Dennoch mögen Sie vielleicht in gewohnter "Bild-Zeitungs" Manier trotzdem an der Nase herumgeführt werden. Diesen Gefallen tun wir Ihnen  hiermit. Umso größer wird aber die Enttäuschung für Sie in dem Moment sein, wenn Sie erfahren, dass der polnische Präsident Lech Kaczynski garnicht in Smolensk mit einem Flugzeug abstürzte. Wir versichern Ihnen, dass er noch lebt und wir es seit dem 10. April mit der dümmsten Verschwörung seit der Erfindung des Freitodes von Adolf Hitler zu tun haben. Alles Amateure, diese Tusks, Putins, Komorowskis, Kaczynskis und anderen Konsorten in Ost und West.


Copyright © Polskaweb News

Unterstützen Sie unsere unabhängige und kostenlose Berichterstattung

Beitrag zum Thema schreiben





Top Artikel
Neuere Artikel
Beliebte Artikel dieser Kategorie
<< Vorherige Seite                    Nächste Seite >>

   
Quote Artikel für Webseite
Favorit
Drucken
Artikel versenden
Weitere Artikel

Benutzerkommentare  RSS feed Kommentar
 

Durschnittliche Benutzerbewertung

 

Angezeigt werden 1 von 1 Kommentar(en)

Es gab keinen Flugzeugabsturz

Geschrieben von: jurand () am 02-10-2010 12:41

Es gab keinen Flugzeugabsturz

Geschrieben von: jurand am 02-10-2010 12:41

Bitte mit Google übersetzen: 
 
http://zamach.eu/100728% 20Katastrofa,%20ktorej%20nie% 20bylo/Katastrofa.htm

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Angezeigt werden 1 von 1 Kommentar(en)



Fügen Sie Ihren Kommentar hinzu
Name
E-mail
Titel  
Kommentar
 
Verfügbare Zeichen: 2600
   Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare
  Dieses Bild enthält einen zerhackten Text, es benutzt eine Kombination aus Schriftzeichen, Farben, Hintergrund, um automatische Eintragungen zu verhindern. Sie müssen diesen eingeben, um Ihren Kommentar absenden zu können
Geben Sie bitte hier den Code ein:

   
   



mXcomment 1.0.5 © 2007-2012 - visualclinic.fr
License Creative Commons - Some rights reserved
Donnerstag, 23. September 2010
 

Foto Polen

ehe_lesben_polen.jpg