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Flugzeugabstürze in Russland auf Bestellung ?

Veröffentlicht in : Nachrichten, Aktuelles




Antonow An-24 Russland abgestürztMoskau - Am vergangenen Montag gegen (19:40 Uhr MESZ) war es auf dem Flughafen der zentralsibirischen Kleinstadt Igarka zum Absturz einer russischen Antonow-24 Passagiermaschine mit 15 Insassen an Bord gekommen. Die Crew des Jets überlebte "wie durch ein Wunder" und fast völlig unverletzt den Crash in der zu 80 Prozent zerstörten Maschine. Nur ein Passagier, ein Politiker aus Krasnojarsk, konnte lebend durch Rettungsmannschaften aus dem brennenden Flugzeug geborgen werden, doch seine Chancen zu Überleben sind sehr schlecht, denn seine Haut ist zu 80 % verbrannt, innere Organe beschädigt. Nachdem Russlands Tandem Medwedew und Putin in getrennten Botschaften den Angehörigen der Tragödie ihr Mitgefühl ausgedrückt hatten, machte die nationale Luftfahrtbehörde bereits erste Angeben zu einer möglichen Ursache des Absturzes. "Dichter Nebel", "Pilotenfehler", "Birkenwäldchen", "Landebahn um 700 Meter verpasst" usw., also genau das was wir von weiteren Flugzeugkatastrophen in Russland 2010, wie zuletzt in Moskau oder Smolensk bereits kennen. Auch andere Umstände der Abstürze sprechen für parallelen, sodass man durchaus den Eindruck gewinnen kann, dass hier das Militär neue Errungenschaften elektronischer Kriegsführung ausprobiert.

Flugzeugabsturz in Sibirien
 
Etwa 2 Stunden nach dem Absturz der AN-24 gegen 01.40 Uhr Ortszeit in Igarka meldeten russische und westliche Medien, dass die Maschine  beim Landeanflug die Runway verfehlt habe und etwa 700 Meter weiter abgestürzt und völlig ausgebrannt sei. Fotos von dem Flughafenareal und der Absturzstelle bewiesen allerdings schon am Dienstag Vormittag, dass die Piloten, wie schon zuletzt ihre Kollegen in Smolensk und Moskau, beim Landeanflug viel zu tief und in unpassendem Winkel reinkamen, Bäume eines Birkenwäldchens beschädigten und dann irgendwo liegen blieben. Während der Rumpf der Antonow durch den Absturz und oder Feuer völlig zerstört wurde, blieben Cockpit und Schwanz noch relativ gut erhalten, was auch das Überleben der Piloten und des Bordingenieurs erklären könnte. Die Maschine war also, anders als die Medien berichteten, nicht vollständig ausgebrannt.

Flughafen Igarka

Zum Zeitpunkt der Landung in Igarka war es 14 C warm, es regnete leicht, Nordwind mit 4 Metern pro Sekunde. Ob tatsächlich Nebel zu dieser Zeit und an diesem Ort herrschte konnten wir bisher nicht herausfinden. Wie der Presse-Service des Ministeriums für Notsituationen der Region Krasnojarsk, unter Berufung auf die örtlichen Behörden allerdings mitteilte, soll sehr dichter Nebel die Landungen auf dem Flughafen von Igarka zur Unglücksstunde zwar nicht unmöglich, aber schwierig gemacht haben. "Die Landung bei den Witterungsbedingungen geschah im absoluten Minimum nach der für diesen Flughafen erlassenen Vorschriften. Das Flugzeug war technisch in Ordnung. Bei der Landung ist es vom Kurs abgekommen, zog nach rechts weg und kollidierte mit dem Boden. Die Passagiere, bzw. das was von ihnen noch übrig war, lagen in einem offenen Feld etwa dreihundert Meter (?) von der Landebahn entfernt" - heisst es aus der Pressestelle.

"Die An-24 hat bei der versuchten Landung ein kleines Birkenwäldchen vom Laub (?) befreit und am Ende wie ein Rasiermesser Bäume geschnitten. Es blieb fast nichts von ihr übrig. Nur ein Stück des Schwanzes und Cockpits. Alles brannte und verkohlte. Wir Journalisten sind keine Spezialisten. Aber es war sofort klar, dass hier unmöglich jemand überlebt haben konnte" - berichtete ein angeblicher Augenzeuge. Ein "schreckliches Gebrüll" und mehrere harte Schläge wie Explosionen wollen Urlauber und Mitarbeiter eines örtlichen Bauernhofes zur Absturzzeit gehört haben. Nach ihren Angaben soll die Antonow länger gekreist sein und habe mehrmals versucht zu landen. Es war Nacht und sie trauten sich nicht ihre Häuser zu verlassen. Sie sahen aber aus Fenstern den Schein eines großen Feuers. Am Morgen habe man dann von dem Flugzeugabsturz erfahren - berichten diese Zeugen.

Auf den Fotos von der zerstörten Maschine, die der Presse-Service des Ministeriums für Notsituationen aus Krasnojarsk zur Verfügung stellte, sieht man die oben offene Kanzel der Piloten. Es sieht so aus als wenn sich hier die Crew heraus "gerettet" hätte. Inzwischen ist auch klar, dass nur die 3 Männer aus der Pilotenkanzel die Tragödie überlebten, denn am Mittwoch Morgen starb auch der einzige Passagier, der den Absturz der An-24 am Montag überlebt hatte in einem Krankenhaus von Igarka. Jetzt heisst es, dass der Mann Sergej Issakow hiess und Angestellter des "Innenministeriums" gewesen sein soll, der sich auf Geschäftsreise befand. Als Augenzeuge der Katastrophe soll sich inzwischen auch der Direktor der kommunistischen "Bild Zeitung" Komsomolskaja Prawda gemeldet haben. Angeblich soll er mit 70 Kindern die gemeinsam auf dem Wege in ein Sommercamp waren, das Geschehen hautnah miterlebt haben.

"Polskaweb" berichtete umfangreich über die Abstürze zweier Passagiermaschinen in Smolensk und Moskau, die nach unserer Ansicht in Verbindung stehen könnten. Bei dem dritten Absturz nun in Sibirien erscheint uns das Überleben der Piloten nun tatsächlich einem Wunder gleichzukommen. Alle drei Abstürze ähneln sich auch was die Geografie der Örtlichkeit und dem Verhalten der Maschinen vor dem Absturz betrifft. Was den Tupolew Absturz bei Smolensk betrifft war uns u.a. aufgefallen, dass fast alle Passagiere und die Besatzung jüdischstämmige Familiennamen hatten. Dies gilt auch für die Insassen der Antonow An-24 die am Montag in Sibirien abgestürzt war. Neben unserer Version eines Attentates mit Hilfe von Meaconing auf den polnischen Präsidenten Lech Kaczynski finden wir zuletzt auch immer mehr Hinweise darauf, dass die polnische Tupolew leer über Autopilot zum Absturz gebracht worden sein könnte, bzw. in Teilen am Smolensker Flughafen herabgelassen wurde. Der sibirische Nebel im Hochsommer deutet gleichwohl auf ein möglicherweise leer abgestürztes Flugzeug bzw. ein Attentat hin.

"Polskaweb" bemüht sich herauszufinden, was und wer hinter alledem stecken könnte.

Bitte lesen Sie unbedingt hierzu diese Artikel:

Generalprobe für Kaczynski Attentat ?

Drehbuch für Kaczynski Attentat in Moskau gefunden

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Versicherungsbetrug

Geschrieben von: otto () am 04-08-2010 22:00

Versicherungsbetrug

Geschrieben von: otto am 04-08-2010 22:00

Vieleicht dreht es sich hier bei beiden Unfaellen um Versicherungsbetrug. Sicher sonnen sich die Opfer nun irgendwo in der Welt und geniessen ihr wholverdientes Einkommen.  
gruss otto

 

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Hals und Beinbruch

Geschrieben von: Fröhlich () am 04-08-2010 20:29

Hals und Beinbruch

Geschrieben von: Fröhlich am 04-08-2010 20:29

Der angeblich zuletzt im Spital gestorbene Russe soll ein Oberst der Militz gewesen sein. 
 
Das sieht wirklich alles nach herbeigeführten Abstürzen aus.  
 
Was war da eigentlich noch vor ein paar Tagen in Pakistan ?

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

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Mittwoch, 4. August 2010
 

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