
KAIRO - Mindestens 74 Zuschauer eines Fußball Spieles in der ägyptischen Hafenstadt Port Said sollen am Abend im Stadion der Stadt bei Ausschreitungen getötet worden sein, bis zu 1000 weitere Fans wurden nach unterschiedlichen Angaben verletzt. Es gibt bereits eine große Zahl von Widersprüchen und seltsamen Bildern zu der vermeintlichen Katastrophe, die natürlich nicht zwangsläufig den Glauben festigen, dass hier auch tatsächlich echtes Blut geflossen ist. Die Veranstalter von falschen Tragödien und Terrorakten sind bekanntlich in der Lage auch ein komplettes Fußballstadion an jedem beliebigen Platz dieser Erde nur mit eigenen Leuten zu füllen, indem man einfach von vornherein alle Eintrittskarten als verkauft meldet. Die Clans welche in jedem Land herrschen und meist aus mehreren zusammengewachsenen Familien bestehen, haben teils bis zu 10 000 Angehörige, die regelmäßig zu Demonstrationen gehen oder wie zuletzt in ganz Nordafrika auch als Revolutionäre an False-Flag Aktionen teilnehmen. Zu den folgenschweren Unruhen welche am Mittwoch beim Spiel zwischen den Fußball- Mannschaften von Al-Ahly und Al-Masry stattfanden, gibt es denn auch wie schon nach der falschen Schiffskatastrophe vor der italienischen Insel Giglio, obwohl tausende Menschen mit Kameras Zeugen waren, keinerlei private sondern nur offizielle Bilder von Medien die nach unserem Wissen an jeder größeren Verschwörung teilnehmen und verdienen. In Port Said scheint von Anfang an die Nachrichtenagentur "Reuters" den Informationsstrom zu bestimmen, also einem Unternehmen dass schon von gefälschten und manchmal aber auch echten Grauen des Zweiten Weltkrieges in höchstem Maße profitierte. Wenn man aber im Falle von Port Said Reuters trotzdem glauben schenken will, dann sollte es aber nur Aussagen wie "Sicherheitskräfte sahen bei der Schlacht nur zu" u.a. sein, denn so wird es auch tatsächlich gewesen sein. |
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