
BERLIN - Wer erinnert sich nicht an die bärtigen Gesichter sowie wenig attraktiven Frauen unter den Oppositionellen im Osten während und nach dem Fall der Mauer, die sich auch gerne als Dissidenten promoten liessen. Genau solche waren denn auch jene die später im vereinten Deutschland allesamt Karriere machten. Liedermacher, Schriftsteller, Kleriker, Wissenschaftler, Modedesigner und Pfarrerstöchter waren darunter. Einige von ihnen gehörten allerdings schon in der DDR zur selbstgebackenen Elite, andere reisten erst zum Ende des Jahres 1988 vom Westen in den Osten um sich dann im Jahr darauf z.B. als Bürgerrechtler feiern zu lassen. Es waren westdeutsche Agenten, die nach unseren sicheren Erkenntnissen mit Wissen des MfS (Ministerium für Staatssicherheit der DDR) in den Osten geschleust worden waren. Ein solcher war auch der Mann der sich fortan Wolfgang Thierse nannte und später Präsident des Deutschen Bundestages werden sollte. Seine falsche Identität hat er bis heute behalten. Eine Tatsache, die schon alleine nach dem Gesetz, wenn es denn für alle gleich ist, in seinem Falle durch sein Wirken etliche strafbare Handlungen nach sich zieht. Natürlich wurde der sog. Herr Thierse auch nicht in Breslau oder der DDR geboren, sondern nur wenige Kilometer vom Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln entfernt. Das passte wohl gut in die Pläne seiner Familie die schon in Hitlers Zeiten eng mit der Gestapo zusammen arbeitete. Die "Thierses" haben schon seit Generationen mit dem Gesetz und der Menschenwürde nichts am Hut. Und die Eltern des heutigen Bundestags- Vizepräsidenten standen nicht nur einem Hitler oder Himmler nahe, sondern gerade auch denjenigen welche damals in Arbeitslagern hilflose Menschen zu Tode schindeten. Hieraus resultiert denn auch ein riesiges Vermögen, was allerdings zur Verschleierung der Herkunft in der ganzen Welt verteilt ist, wie eben auch die Thierses. |
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