POSEN - Ende Mai wird im Gelsenkirchener Stadion der polnische Schwergewichtsboxer Albert Sosnowski seine Handschuhe überziehen, um WBC Weltmeister Vi...
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ANKARA - Nach einem schweren Erdbeben der Stärke 6,0 im Osten der Türkei haben die Behörden bisher über 60 Tote und einhundert Verletzte gemeldet. Das...
Brüssel - Die Nutzniesser von dubiosen Krankheiten der vergangenen Jahre wie Sars, Schweine- und Vogelgrippe geraten immer mehr unter Druck. Nachdem sich am Dienstag in Brüssel zahlreiche Parlamentarier für eine tiefere Untersuchung der finanziellen Hintergründe sog. neuer Grippen einsetzten, bekam auch die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz eine Einladung von der Parlamentarischen Versammlung des Europarates in Sachen der zuletzt aufgetretenen Schweinegrippe, die in Europa und der Welt nur wenig Schaden anrichtete, dafür aber umso mehr Steuergelder gekostet hatte. Kopacz soll vor dem Ausschuss dazu Stellung nehmen, in welcher Form die WHO und Pharma Produzenten versucht hatten Druck auf Polen auszuüben, nachdem man sich geweigert hatte, unerforschte Impfstoffe ohne Hersteller- Garantie zur Impfung der Bevölkerung zu bestellen. Der Untersuchungsausschuss des Europarates wird vom deutschen Epidemiologen Dr. Wolfgang Wodarg geleitet, der weltweit als einer der ersten Köpfe war, den Filz aus WHO, Wissenschaftlern und der Pharma- Industrie bemerkt und kritisiert hatte.
Plock - Seit fast 10 Jahren beschäftigt die polnische Justiz und sogar das Parlament ein mysteriöser Kriminalfall der mehr als nur Rätsel aufgibt. Im Oktober 2001 wurde der 27-jährige Sohn eines reichen polnischen Unternehmers in Plock, etwa 100 Kilometer nordwestlich von Warschau, entführt und später ermordet, obwohl seine Familie ein beträchtliches Lösegeld gezahlt hatte. Nach und nach werden eine ganze Reihe von vermeintlichen Tätern und Mittätern festgenommen. Fast alle werden schuldig gesprochen, die drei Haupttäter zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt, die aber im Ergebnis alle sehr kurz ausfallen, denn die Verurteilten sterben schon nach kurzer Zeit in Gefängniszellen. Selbstmord, hiess es offiziell, obwohl einer der Toten mit Rippenbrüchen gefunden wurde, ein Anderer unter Drogen und Alkohol stand und der Dritte rund um die Uhr überwacht wurde. Alsbald stirbt auch ein Beamter, der den Anführer der Bande tot in seiner Zelle fand. Diebstähle von Untersuchungsergebnissen und dubiose Ermittlungspannen der Polizei runden das ganze Mysterium ab.
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