
Kraukau - Er steht auf unserer Liste der größten Versager des 20. Jahrhunderts auf einem der ersten Plätze. Vor knapp 7 Jahren soll er angeblich gestorben sein, doch jetzt wurde er ausgerechnet in der Nähe des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz in Polen fotografiert. Wann und wo Simon Wiesenthal in Wirklichkeit geboren wurde bzw. verstarb wissen wir nicht. Angeblich aber kam er im Jahre 1908 in Galizien zur Welt wo auch zu jener Zeit der österreichische Adel das Sagen hatte. Gestorben war er laut Medien am 20. September 2005 in Wien. Wiesenthal war nach eigenen Angaben Architekt von Beruf und gehörte zu den jüdischen Überlebenden des Holocaust. Amerikanische Besatzer hatten 1945 aber, aus heute nicht mehr nachvollziehbaren Gründen, Wiesenthals Fähigkeiten im Baugewerbe angezweifelt und ihn umgehend dazu bestimmt geflohene Nazi- Größen und ihre Helfer zu suchen und diese verhaften zu lassen. Eine Aufgabe die er nach dem Ergebnis unserer umfangreichen Recherchen vor allen Dingen dazu nutzte, hieraus ein Optimum an Kapital zu schlagen. So schrieb er hauptsächlich Bücher, welche in mehrere Sprachen übersetzt wurden und sammelte Briefmarken aus aller Welt die heute in mehreren hundert Alben bewundert werden können. Noch viel mehr aber sackte der "Nazijäger" Zeit seines Lebens für sein Nichtstun an öffentlichen und privaten Geldern ein. Und gerade deshalb sollte es denn auch all denjenigen die er jagen sollte regelmäßig mühelos gelingen auf ewig zu entkommen. Kurioserweise hatte sich selbst Israel zumindest offiziell nie über die Pleiten, Pech- und Pannen- Aktionen Wiesenthals beschwert, was denn auch sein jahzehntelanges Gehalt vom israelischen Geheimdienst Mossad noch krass unterstrich. Polskaweb News hat die Bilder aus "Auschwitz" und wir fanden auch heraus wer namentlich dahinter steckt. |
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